Praxisbezogene Lehrveranstaltungen

Sommer School: Studienkurs Rom 2018 – Rom 9/2018

Das Deutsche Historische Institut in Rom führt vom 9. (Anreisetag) bis zum 18. September 2018 (Abreisetag) für fortgeschrittene Studenten/-innen (vorzugsweise mit Bachelor-Abschluß) und Doktoranden/-innen der Fächer Geschichte und Musikgeschichte einen Studienkurs durch. Dabei geht es um die Verbindung der Geschichte Roms vom Frühen Mittelalter bis in die Zeitgeschichte mit Grundfragen beider Disziplinen. http://dhi-roma.it/fileadmin/user_upload/pdf-dateien/Romkurs/Ausschreibung_Romkurs_2018.pdf

Summer School: Materialität und Schriftlichkeit. Inschriften als Quellen der mittelalterlichen Kulturgeschichte, Graz 7/2018

Interdisziplinäres Arbeiten stellt die Voraussetzung für jeden Umgang mit der materiellen Kultur dar.  Entsprechend kombiniert und vermittelt die Summerschool „Materialität und Schriftlichkeit“ Arbeitstechniken u.a. aus der Mediävistik, den Digital Humanities, der Kunstgeschichte, Archäologie, Latinistik und Germanistik. Der Kurs, der die entsprechende Expertise vor Ort bündelt und zugleich durch international anerkannte Lehrende erweitert, zielt vor allem auf Masterstudierende und Diplomandinnen bzw. Diplomanden aus dem deutschsprachigen Raum (Österreich, Schweiz, Deutschland, Südtirol). https://static.uni-graz.at/fileadmin/gewi-institute/Geschichte/Aktuelle_Dokumente/Goller/Summerschool_2018.pdf

MOOC: Digital Humanities

Am 26. März 2018 startet eine neue Instanz des kostenlosen Massive Open Online Course (MOOC) Sprachtechnologie in den Digital Humanities" auf der Plattform Cousera. Der Kurs richtet sich an Studierende und Arbeitnehmer/-innen im Bereich der Digital Humanities, Korpuslinguistik,  Sprachwissenschaften, Geschichte, Bibliotheks- und Informationswissenschaften, die erste Schritte in die Welt der Digitalisierung von Texten wagen und verschiedene computerlinguistische Methoden und Werkzeuge kennenlernen möchten. Konzipiert wurde dieser MOOC von Prof. Dr. Martin Volk, Dr. Simon Clematide und Dr. Noah Bubenhofer vom Institut für Computerlinguistik der Universität Zürich. Programmierkenntnisse werden keine voraus gesetzt - mit Interesse an der Digitalisierung und Annotation von Texten sind Sie bestens gerüstet für diesen Kurs.

Forschungspraktische Veranstaltungen am Historischen Seminar der JGU im WS 2017/18

Eine Möglichkeit, sich auf künftige Berufsfelder vorzubereiten, ist die Teilnahme an Veranstaltungen, die forschungs-praktische Fertigkeiten einüben. Wie jedes Semester bietet das Historische Seminar auch im kommenden WS wieder Arbeitskreise und forschungspraktische Veranstaltungen an.

Eine Gesamtübersicht des Lehrangebots finden Sie unter http://www.geschichte.uni-mainz.de/1004.php.Wie Sie Lehrveranstaltungen außerhalb Ihrer Module anmelden, wird auf http://www.geschichte.uni-mainz.de/127.php#L_Anmeldung_ueber_das__Lehrangebot_Geschichte_ erklärt.

Berufsbezogene und forschungspraktische (Lehr-)Veranstaltungen am Historischen Seminar im SoSe 2017

Arbeitskreise und forschungspraktische Veranstaltungen

Forschungspraktische und berufsorientierende Lehre im SS 2017

Arbeitskreise und forschungspraktische Veranstaltungen

Vortrag: „Mittelalter leben“, 3. Mai 2016

Am 3. Mai findet um 10:15 Uhr im Rahmen der Übung "Gelebtes Mittelalter? Reenactment, Living History und Experimentelle Archäologie zwischen Freizeitspaß und Wissenschaft" ein Vortrag  des Historikers und Materialtechnikers Andreas Sturm statt, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Der Referent, der selbst seit Jahren (und inzwischen beruflich) Living History-Projekte begleitet wird über seine Sicht auf die Living History-Szene, ihre Vermittlungskonzepte und mögliche Qualitätskriterien sprechen. Raum: P 101.

Forschungspraxis: Ist der Konflikt um die Startbahn West schon Geschichte? Prof. Dr. Egbert Jahn im Gespräch mit Dr. Freia Anders

 

Immer wieder haben Zeitzeugen Versuche unternommen, sich im historischen Rückblick dem seit mehr als 50 Jahre andauernden Konflikt um den Ausbau des Frankfurter Flughafens anzunähern. Die Geschichtswissenschaft aber schweigt bisher. Dies verwundert einerseits angesichts der weit über die Region herausragenden politischen Dimension. Andererseits handelt es sich um einen Gegenstand der „hot history“: in der Gegenwart nicht abgeschlossener, mit Emotionen besetzter Geschichte. Prof. Dr. Egbert Jahn und Dr. Freia Anders gehen den Möglichkeiten und Grenzen nach, die Vergangenheit in diesem Spannungsverhältnis zu verstehen.

27. April 2016, Lesesaal des Stadtarchivs Rüsselsheim

Workshop: Abschlußarbeit, 15. Juli 2015

Die Studienfachberatung des Historischen Seminars bietet einen Workshop an, der sich an Studierende richtet, die ihre Qualifikationsarbeit planen oder bereits begonnen haben. Die ersten Schritte hin zur selbständigen Forschungstätigkeit an selbstgewählten Themen sind mit Unwägbarkeiten in der Recherche und Unsicherheiten in der methodischen Umsetzung verbunden. Hinzu treten Fragen der Selbstorganisation und Arbeitsplanung. Mit diesem Workshop möchten wir zum Erfahrungsaustausch einladen und Unterstützung anbieten.
Wir laden Sie ein, Ihre geplante oder bereits begonnene Arbeit im Rahmen des Workshops vorzustellen und konstruktiv und offen, jenseits künftiger Bewertung, zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen ihre Probleme und Erfahrungen im Arbeitsprozess. Voraussetzung zur Teilnahme ist die Bereitschaft, eine 20minütige Präsentation zu übernehmen und vorab ein kurzes Abstract (ca. 2 Seiten) zu übersenden.

Bitte melden Sie sich verbindlich an:  Dr. Freia Anders, anders@uni-mainz.de

Forschungspraktische Veranstaltungen im SoSe 2016

Arbeitskreise und forschungspraktische Veranstaltungen