Podcast: Wertschätzung in sozialen Interaktionen

Im Rahmen seines aktuellen Forschungsprojektes hat sich M. Sc. Maximilian Resch, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand bei uns in der Abteilung, ins Interview mit dem Carl-Auer-Verlag begeben.
In einem daraus entstandenen Podcast, erläutert er sein Verständnis von Wissenschaft und lenkt den Blick gemeinsam mit Matthias Ohler (Geschäftsführer des Carl-Auer-Verlages) auf sein Forschungsthema "Erfahrene Wertschätzung in Sozialen Interaktionen" (engl. EASI).

Unter anderem wenden sich die beiden Interview-Partner den Fragen zu:

Wie kann man empirische Forschung in der Psychologie verstehen, angenommen, man möchte eine "systemische und/ oder konstruktivistische Brille" aufsetzen?
Wie kann erfahrene Wertschätzung in sozialen Interaktionen verstanden, wie gemessen und statistisch untersucht werden?
Welche ersten Ergebnisse können berichtet werden, welche vorsichtigen Implikationen könnten daraus abgeleitet werden und welche weiteren Studien stehen im Raum?

Den Podcast können Sie über diesen Link kostenfrei anhören.

Über diese Seite können Sie auch direkt an der aktuell laufenden Studie teilnehmen oder sich bei weiteren Fragen zum Projekt/ Interesse an gemeinsamen Kooperationen an Herrn Resch wenden.

Wir wünschen Ihnen viel Freude, gute Anregungen und bereichernde Momente mit dem Podcast der Reihe "Sounds of Science".

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Vortragsfolien von Prof. Dr. Annette Scheunpflug

Die Bildungswissenschaften liefern wichtige Beiträge zur Entwicklung professioneller Kompetenzen von Studierenden in den Lehramtsstudiengängen. Die Verständigung über Formen der Zusammenarbeit der verschiedenen Disziplinen ist noch nicht an allen Standorten vollständig gelungen. Frau Prof. Dr. Annette Scheunpflug hat an der JGU einen Einblick in die WeGE gegeben, die an der Otto-Friedrich Universität Bamberg begangen wurden und werden.

Vortragsfolien als PDF

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Vortrag von Prof. A. Scheunpflug: 23.11.2022, 14-16 Uhr

Bildungswissenschaften im Verbund: Erfahrungen, Herausforderungen, Perspektiven
Prof. Dr. Dr. h.c. Annette Scheunpflug

Mittwoch, den 23.11.2022, 14-16 Uhr

 

Die Veranstaltung findet hybrid statt. Unter folgendem MS-Teams-Link können Sie digital teilnehmen: Hier klicken, um an der Besprechung teilzunehmen

Wenn Sie in Präsenz teilnehmen möchten, kommen Sie bitte in den Hörsaal 02-611 im Georg-Forster-Gebäude.


Abstract:

Professionelle Kompetenzen von Lehrkräften gelten als wichtige Voraussetzung für professionelles Handeln im Unterricht (Baumert & Kunter, 2006; Kunter, Kleickmann, Klusmann & Richter, 2011). Ein wichtiger Bestandteil professioneller Kompetenzen ist bildungswissenschaftliches Wissen, das im Rahmen der ersten Phase der Lehrkräftebildung erworben wird. Dieses Wissen ist grundlegend, fachübergreifend und von allen Lehramtsstudierenden zu erwerben.
In diesem Vortrag werden Erfahrungen und Herausforderungen thematisiert, die in einzelne Fächer zersplitterten Bildungswissenschaften in der Lehre stärker im Verbund zu organisieren. Im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung hat sich die Universität Bamberg mit der Entwicklung ihrer bildungswissenschaftlichen Curricula auseinandergesetzt und verschiedene Modelle der Integration der Bildungswissenschaften erarbeitet. Im Vortrag werden diese sowie die auf sie bezogenen Evaluationsperspektiven dargestellt und weitere Entwicklungsperspektiven diskutiert.

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Der soziale Faktor | Virtuelle Tagung des VCRP mit Prof. Dr. M. Imhof

Der Virtuelle Campus Rheinland Pfalz (VCRP) hat sich auf einer virtuellen Tagung im Juli 2022 zum Thema „Der soziale Faktor“ mit Fragen rund um die Betreuung und soziale Eingebundenheit von Studierenden im digitalen Hochschulstudium befasst. Dabei wurden psychologische, didaktische und gesundheitliche Bedingungen diskutiert, die bei der Planung und Entwicklung digitaler Formate relevant sind.

Unter anderem wurde eine Keynote präsentiert von Prof. Dr. Margarete Imhof:

https://video.vcrp.de/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=7881e58d-2adc-4168-a076-aecb00e0ca30&start=1

Hier der Link zum Nachhören:
https://elearningtage-rlp.de/der-soziale-faktor/

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Tag der Lehre im Psychologischen Institut

Am 18. Mai 2022 fand im Psychologischen Institut der Tag der Lehre statt. Ziel war es, die Teilnehmenden (37 Studierende und 24 Dozierende) in gemischten Kleingruppen zusammenzubringen und ihnen anhand von verschiedenen Leitfragen die Gelegenheit zu bieten, gegenseitiges Verständnis zu entwickeln und das gemeinsame Zugehörigkeitsgefühl zum Psychologischen Institut zu stärken.

Im folgenden Video mit Statements von insgesamt 15 Teilnehmenden wird die außerordentlich positive Stimmung des Tages gut eingefangen:

Video

Die Evaluationsergebnisse bestätigen den Erfolg der Veranstaltung.

Evaluation_Tag der Lehre

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Vortragsfolien Prof. Gläser-Zikuda

„Wenn man über etwas spricht oder schreibt, sieht man, dass man mehr weiß, als man dachte.“ So formuliert Jean Paul das Potential des reflexiven Schreibens, wie man heute in der Forschungsszene rund um das Lehr-Lernportfolio sagen würde. Prof. Gläser-Zikuda hat in ihrem Vortrag einen kritischen Überblick über die Portfolio-Forschung gegeben und damit wichtige Impulse für die Entwicklung des Teilprojekts Feedback-Portfolio gegeben.

 

Vortrag Mainz 2022 GZ_Handout

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Hybride Lehre bereichert Universität

 

In den Bildungswissenschaften der JGU kommen drei Disziplinen zusammen: die Psychologie, die Erziehungswissenschaft und die Soziologie. Laube und Ohl gehören hier zur Abteilung Psychologie. Seit Oktober 2021 arbeiten sie an einem der drei Pilotprojekte von ModeLL-M, den "Mainzer Modellen für digital erweitertes Lehren und Lernen": Sie entwickelten in einem speziell für diesen Zweck zusammengestellten Team "curriculumsbegleitende digitale Feedback-Portfolios". Prof. Dr. Marius Harring von der Arbeitsgruppe Schulforschung/Schulpädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft und Prof. Dr. Margarete Imhof von der Abteilung Psychologie in den Bildungswissenschaften leiten seit August 2021 das Projekt.

"Portfolios kennen wir in der Lehramtsausbildung schon länger", erzählt Sebastian Laube, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt. "Die Studierenden legen eine Art Mappe an, eine Sammlung von Dokumenten." Oder abstrakt gesagt: "Sie wählen Artefakte aus, die einen gewissen Sinn erfüllen. Das können Informationen verschiedenster Art sein, die unsere Studierenden im Laufe der Semester erhalten haben, Reflexionen zu ihrer Entwicklung und vieles mehr." Ihr Portfolio begleitet sie durch das gesamte Studium bis in die Referendariatszeit.

"Solche Portfolios gibt es auch heute schon in digitaler Form", räumt Franziska Ohl, ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt, ein. "Mit dem Feedback aber bringen wir einen ganz neuen Faktor hinein, und wir stellen den Studierenden in diesem Semester erstmals eine digitale Plattform zu Verfügung, die ihnen viele neue Möglichkeiten eröffnet."

Mehr zu unserem Projekt finden Sie hier: https://www.magazin.uni-mainz.de/12507_DEU_HTML.php

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