Placement offer at the International Office of the University of Burgundy

Aus einer Anfrage von unserer Partneruniversität im Burgund (mehr im anhängenden PDF):

Dear partner,

Our International Office is recruiting an international intern for a role between September and December 2017.

The intern must have student status during this internship and must be enrolled in their 3rd year of Bachelor level studies or studying at Master level with a good knowledge of the French language.

The student will help us with administrative and communication tasks related to incoming and outgoing students at the University of Burgundy.

The job includes welcome desk responsibilities and working on events, along with many other interesting tasks.

It is a paid internship (approximately 500 euros/month) and it is possible for students to rent a student room in one of the campus residences.

The application deadline is June 25, 2017.

Please find attached a more detailed copy of the internship offer, in English.

We would greatly appreciate it if you could share this offer with your students or publish it on your website.

Thank you very much for your help.

Kind regards,

Pôle International / International office

Université de Bourgogne / University of Burgundy
Maison de l’Université
Esplanade Erasme
BP 27877 - 21078 Dijon cedex

France

00 33 (0)3 80 39 50 17

BREAKING NEWS +++ Weitere Erasmus-Gelder und Erasmus-Plätze +++

Die EU hat für das Studienjahr 2017/18 zusätzliche Mittel ausgeschüttet. Wir können daher weitere Studierende für ERASMUS-Stipendien nominieren. Interessierte setzen sich bitte umgehend mit Dr. Pia Nordblom in Verbindung. Es stehen noch freie Plätze in Antwerpen, Sofia, Tallinn, Turku,  Brest, Dijon, Tours, Ioannina, Bologna, Florenz, Rom, Siena, Verona, Zagreb, Liepaja, Riga, Graz, Krakau, Olsztyn/Allenstein, Posen, Thorn, Porto, Iasi, Sibiu, Madrid, Pamplona, Santiago de Compostela, Valencia, Budapest und Nikosia zur Verfügung.

¡Saludos desde Madrid! – Eindrücke von meinem Auslandssemester in Madrid

¡Hola a todos!

Mein Name ist Lara und ich würde meine Erasmus Erfahrung in Madrid gerne mit euch teilen.

Seit September befinde ich mich schon in dieser schönen Stadt. Bisher hatte ich das Glück viele Orte zu entdecken und neue Leute kennenzulernen. Warum ich mich für Madrid entschied? Hier ist immer viel los, die Leute sind sehr offen, die Stadt bietet stets Unterhaltung und die Hauptstadt liegt ziemlich zentral auf der Iberischen Halbinsel (dies ermöglicht eine gute Anbindung zu anderen interessanten Ausflugszielen in Spanien). Außerdem befindet sich hier eine der berühmtesten und größten spanischen Universitäten: die Universidad Complutense de Madrid (UCM).

Zu Beginn meiner Auslandserfahrung war es mühsam mich in der neuen Umgebung heimisch zu fühlen. Obwohl ich die Sprache schon sehr gut beherrsche und spanische Wurzeln besitze, war es kompliziert mich hier zurechtzufinden. Anfangs waren alle Gesichter neu, eines meiner geplanten Kurse fand dieses Semester nicht statt, andere Kurse überschnitten sich, es war schwer mit spanischen Studenten in Kontakt zu kommen und die Suche des richtigen Saals auf dem Campus wurde zur Herausforderung. Die Bürokratie verlief im Vergleich zu den gewohnten Verhältnissen in Deutschland schleppend. Auch die gewohnte Uni-Struktur, der Alltag an der JGU und unsere Uni-Portale (wie Jogustine, Ilias oder dem Reader) begann ich zu vermissen. Hinzu kamen sowohl Heimweh, als auch das Fehlen von Freunden und der Familie. Ehrlich gesagt war ich in den ersten Wochen mit dieser neuen Situation überfordert.

Doch nach und nach wendete sich das Blatt. Mit der Bekanntschaft anderer Erasmus-Studenten (die zu jener Zeit ähnliche Erfahrungen machten) und der Teilnahme an ESN-Veranstaltungen kam man in Kontakt mit Gleichgesinnten. Auch die spanischen Studenten öffneten sich immer mehr und entpuppten sich als nette und hilfsbereite Kommilitonen. Die Dozenten sind größtenteils sehr herzlich, witzig und nehmen sich Zeit für ihre Studenten. Auch die Dozent-Student Beziehung gestaltet sich hier ganz anders: es wird sich geduzt, die Dozenten erzählen gerne Anekdoten aus ihrem privaten Leben und sie stehen ihren Studenten ziemlich nahe. Zurzeit besuche ich einen Kurs zur ägyptischen und mesopotamischen Antike, welcher sehr interessant ist.

Madrid ist eine tolle Stadt für ein Auslandssemester. Hier lässt es sich gut wohnen und ausgehen, die Unterhaltungsangebote sind breit gefächert, viele Bäume und Parkanlagen (z.B. el Parque del Retiro, el Campo del Moro, Casa de Campo) machen das Stadtbild grüner und wer gerne ins Museum geht, kommt hier in den Genuss vieler unterschiedlicher Ausstellungen (vor allem das Prado Museum, das Museo Thyssen-Bornemisza und das Museo de América sind sehr zu empfehlen). Zu den historischen Ecken der Stadt die auf jeden Fall besucht werden müssen gehören: der Königspalast, die Plaza Mayor, die Gran Vía und eine ägyptische Tempelanlage (Templo de Debot). Vieles ist günstiger als in Deutschland (z.B. Essen und Kleidung). Wer in Madrid bequem im Stadtverkehr vorankommen möchte, der nimmt am besten die U-Bahn (el Metro). Dieses Verkehrsmittel ist schnell, sauber, übersichtlich und sehr kostengünstig. Für nur 20 Euro im Monat können alle unter 25 Jahren mit Bus, Bahn und Metro durch ganz Madrid fahren. Auch der Anschluss nach Toledo ist im Preis mitinbegriffen. Wer sich für Madrid entscheidet muss jedoch auch etwas „Hektik-resistent“ sein und sich auf große Menschenmassen in den öffentlichen Verkehrsmitteln und im Stadtzentrum einstellen.

In der Nähe Madrids befinden sich Städte wie Toledo, Salamanca, Segovia und Alcalá de Henares, die historisch gesehen sehr relevant für die spanische Geschichte sind. Toledo zeichnet sich durch ein erfolgreiches Zusammenleben dreier Religionen im Mittelalter aus (das Judentum, das Christentum und der Islam). Aufgrund des kulturellen Austauschs erlebte die Stadt gute kommerzielle Verhältnisse und Wohlstand. Toledo erblühte auch dank einer prominenten Übersetzerschule, die antike Texte aus dem arabischen (die arabischen Einwanderer hatten diese Texte für die Nachwelt erhalten können) ins Altspanische übersetzte, bevor diese ins Lateinische umgewandelt wurden. Einmal auf Latein, wurde das Wissen dieser Texte auch für andere europäischen Gelehrten zugänglich. Auch heute bewahrt Toledo mit seiner gut erhaltenen Altstadt noch einen starken mittelalterlichen Charme. Die kleine Shoppingmeile in der Altstadt, ein Touristen-Zug, Museen und die Seilbahn über den Fluss Tajo gehören zu den moderneren Attraktionen, die die Besucher in die Stadt anlocken. Ein Besuch nach Toledo ist somit auf jeden Fall ein Teil der „Must-do-Liste“ wenn man sich in Madrid aufhält.

Auch etwas weiter entfernte Ausflugsziele sind von Madrid aus gut erreichbar. In ca. einer Flugstunde ist man beispielsweise in Barcelona. Mit dem Expressbus und dem Schnellzug gelangt man jedoch auch relativ schnell an sein Ziel. Zu den Ferienzeiten und in der Vorweihnachtszeit bieten die meisten Reiseunternehmen und Bahngesellschaften Promotionen an, die sehr preisgünstig sind. Bisher habe ich Barcelona, Salamanca, Toledo, Alcalá de Henares, Pontevedra, Santiago de Compostela und Segovia besucht. Jede dieser vielfältigen Städte war auf ihre Weise spannend und empfehlenswert. Im Dezember (bevor die Prüfungsphase und damit das Lernen beginnt) habe ich noch vor nach Granada und Valencia zu reisen. Wie es war erzähle ich euch in meinem nächsten Eintrag (leider gab es bisher Probleme mit der VPN-Verbindung, weshalb ich erst jetzt dazu kam meinen Bericht hochzuladen).

Mein Fazit zum Auslandssemester lautet bis jetzt: Aller Anfang ist schwer, doch man lernt viel für den weiteren Verlauf des Lebens dazu. Nur durch das Verlassen der eigenen „Komfort-Zone“ beginnt man dies zu schätzen, was man Zuhause und in der eigenen Uni hat (ja, selbst Jogustine kann man vermissen J ). Mit Erasmus bekommt man die Möglichkeit geboten eine neue Uni kennenzulernen, ein interessantes Land zu entdecken, sich auf die Spuren der Geschichte dieses Landes zu begeben, die Fremdsprachenkenntnisse zu erfrischen, neue Kontakte zu knüpfen und sich einer neuen Kultur zu öffnen. Madrid liegt für Reiseliebhaber optimal im Zentrum, bietet Großstadtflair und einen abwechslungsreichen Aufenthalt (mit vielen kulturellen Angeboten und Freizeitaktivitäten).

Un abrazo und bis bald,

Lara

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Publiziert am: 7. Dezember 2016. Abgelegt unter Madrid

Nihil novi in historia? 25th National Congress of History Students in Poznań

Adam Mickiewicz University in Poznań, G. Labuda Student Research Group at the AMU Institute of History, Student Council of the Faculty of History und der Post-Graduate Student Council of the Faculty of History laden ein:

Nihil novi in historia?
25th National Congress of History Students

We are happy to invite you to the 25th National Congress of History Students that will take place
from 19th April to 23rd April 2017 in Poznań, Poland.

We would like to invite students interested in history and historical sciences (archeology, ethnology,
history of art etc.) to present the results of their research at the Faculty of History
of Adam Mickiewicz University. We wish that the jubilee Congress Nihil novi in historia? will be
a place to exchange experiences between history students from all over the world. During five days of sessions we are planning several panels ranging from prehistory to modern times.

The Application form and with the Conference paper attached should be filled in on the conference website by
31st December 2016. We accept conference papers also in English. We plan to a post-conference publication.
The conference fee is €20 for participants from abroad.

website: www.xxvi-ozhs.amu.edu.pl
Facebook’s profile: https://www.facebook.com/XXVOZHS
contact: Agata Łysakowska (lysakowska@amu.edu.pl)

Publiziert am: 14. November 2016. Abgelegt unter Posen

Exkursion nach Aserbaidschan

Ausgangs- und Endpunkt der 10-tägigen Exkursion des Arbeitsbereichs Osteuropäische Geschichte (vom 05. bis 15. September 2016) bildete die Hauptstadt Baku. Als politisches Zentrum des Landes bot diese Stadt der Reisegruppe am Beginn die Möglichkeit sich durch die Erkundung der wichtigsten repräsentativen Bauten und im Gespräch mit dem stellvertretenden Direktor des Historischen Instituts in der Nationalen Akademie der Wissenschaften ein Einblick in die staatlichen Geschichtsleitbilder zu gewinnen. Mit den hauptstädtischen Eindrücken ausgestattet besuchten wir verschiedene Städte und Sehenswürdigkeiten im ganzen Land.

aserbaidschangruppe

Einen roten Faden bildete dabei die bewusste Konfrontation mit der historischen und gegenwärtigen Heterogenität Aserbaidschans. So war der Besuch in der Stadt Quba mit seiner großen und aktiven bergjüdischen Gemeinde und seiner Bevölkerung aus diesen, Taten, Lesginen und Aseris in dieser Hinsicht ebenso bereichernd wie der Besuch der Kolchose Ivanovka, die eng auf eine molokanische wie auch sowjetische Identität verwies. Diese Heterogenität scheint sich trotz der mitunter sehr geringen Größe zwar durch die Abwanderung in die städtischen Regionen bedroht aber noch relativ stabil oder gar, im Falle der kleinen udinischen Kirche, von einer gewissen Wiederbelebung gekennzeichnet. Im Falle des Verschwindens, wie das der deutschen Minderheit in Helenendorf, aber zumindest erinnernswert und im lokalen Gedächtnis bewahrt. Einzig der in Gesprächen, Baudenkmälern und historischen Artefakten immer wieder gefundene Verweis auf die Armenier erfährt eine ganz gegenteilige, negative Würdigung.

Dieser konfliktreiche Umgang mit dem armenischen Erbe Aserbaidschans zieht sich dabei als eine Konstante durch die historische Mythenbildung des Landes und begegnete uns in staatlichen Denkmälern, Gesprächen, zerstörten Grabsteinen und Verweisen auf eine frühere Nutzung von Gebäuden durch Armenier. Eine Konstante in diesem Geschichtsbild ist auch der Versuch des Nachweises historischer Siedlungskontinuität, der sich auf prähistorische Zeiten erstreckt und einer ‚eigenen‘ Einordnung in die von Thor Heyerdahl propagierte ‚Suche nach Odin‘.

Nach diesen eindrucksvollen fünf Tagen im Land kehrten wir nach Baku zurück und konnten unsere Exkursion und unsere Eindrücke in Gesprächen mit dem deutschen Botschafter, sowie Vertretern der aserbaidschanischen Zivilgesellschaft gerade auch über die politisch als brisant erscheinenden Themen abrunden. Die Exkursion stellte für uns eine große Bereicherung dar, verschaffte uns einige Eindrücke über den postsowjetischen Raum und einen Einblick in das Fortbestehen des langwierigen Karabach-Konfliktes.

(Manuel Lautenbacher)

Publiziert am: 28. Oktober 2016. Abgelegt unter Baku

Erfahrungsbericht aus Clermont-Ferrand

"Um ehrlich zu sein, kam ich auf Clermont-Ferrand hauptsächlich nach dem Ausschlussverfahren – die anderen möglichen Städte kannte ich schon oder konnte ich mir nicht zum Studieren vorstellen; Paris war mir zu teuer und zu groß. Da blieb nur das kleine Clermont-Ferrand in der Auvergne. Auch akademische Motive spielten eine eher kleine Rolle. Jeder fragte mich, wo das denn sei und was ich da wolle – ‚da geht doch gar nichts?! Da sind doch nur Kühe?‘."

Erfahrungsbericht aus Clermont-Ferrand

"Ich habe versucht, dir mit dem Bericht über meine Erfahrungen und Tipps die Vorbereitung deines Auslandssemesters zu erleichtern. Eine ganz wichtige Erfahrung musst du aber selbst machen: Das Besondere und Bereichernde an deinem Auslandsaufenthalt ist die Unvorhersehbarkeit von Ereignissen – Chaos, Steine, die dir in den Weg gelegt werden, und Pläne, die du daraufhin ändern musst. Und das alles in einer anderen Sprache. Aber behalte immer die Nerven! Am Ende merkst du nämlich, dass du all diese Hindernisse überwinden kannst. Und versuche immer, nur den nächsten Schritt vor dir zu sehen. Lass dich nicht von großen Bergen (oder großen Vulkanen) einschüchtern. Wenn du einmal oben bist, kannst du ganz weit sehen!"

Mainz ? Dijon ? Sherbrooke ? Die Mischung machts!

Unglaublich, aber wahr: auch mein Auslandsaufenthalt an der Université de Sherbrooke in Kanada ist mittlerweile vorbei. Ich blicke auf 8 spannende Monate zurück, die sowohl meiner fachlichen, als auch meiner persönlichen Entwicklung zuträglich waren.

Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung, unter anderem, weil sie mich wieder in Einklang mit meiner Studienwahl gebracht hat, nach einer Periode, in der ich mir nicht mehr sicher war, ob meine Entscheidung Geschichte und Französisch zu studieren, richtig gewesen ist.

Diese Frage habe ich mir vor allem in Dijon gestellt, denn für eine gewisse Zeit hatte ich dort den Spaß an meinen Fächern verloren. Da kam der Wechsel nach Sherbrooke wirklich zum rechten Zeitpunkt. Und glücklicherweise habe ich die Freude am Studium bereits zu Beginn wiedergefunden. Ich denke, dass dies mit der Vielfalt der Aufgabenstellungen und der Themen zusammenhängt.

Als Studentin an der Université de Sherbrooke fühlte ich mich gut aufgehoben und ernst genommen. Ich habe die sehr persönliche Betreuung, die durch die kleinen Seminargruppen möglich war, sehr genossen und als Luxus wahrgenommen. Allerdings muss man natürlich im Kopf haben, dass dieser Luxus auch durch die hohen (verglichen mit Deutschland und Frankreich) Studiengebühren erst möglich wird.

Einheimische, das heißt Quebecer Studierende zahlen etwa 500 Kanadische Dollar pro Kurs, pro Trimester. Um als Vollzeitstudierender zu gelten, muss man mindestens 4 Kurse pro Trimester belegen. Viele Studierende müssen neben dem Studium arbeiten, nehmen Studienkredite auf und starten somit hochverschuldet in ihr Arbeitsleben. Chancengleichheit sieht anders aus. Ich glaube, unter diesen Bedingungen ist es sehr mutig, wirklich das zu studieren, was einen interessiert und seine Studienwahl nicht von ökonomischen Aspekten abhängig zu machen.

Um das eigene Unisystem zu Hause zu verbessern oder um überhaupt ein Gefühl dafür zu bekommen, was man an der Heimatuniversität schätzen sollte, sind Auslandsaufenthalte perfekt geeignet. Es geht nicht darum, festzustellen, welches System das Beste ist, sondern zu verstehen, dass Lernphilosphien und Methoden von Land zu Land variieren und dass man sich das Ein oder Andere vielleicht abgucken kann, oder aber auch Modell sein kann.

Ich glaube, in Deutschland wird viel Wert auf Eigenständigkeit und kritischen Geist gelegt. In den Kursen wird einem für die eigentliche Hausarbeit inhaltlich weniger Input gegeben, als es vielleicht in Kanada der Fall ist. In Frankreich scheint die Form oft über den Inhalt zu stehen. Die Forderung nach strikter Einhaltung der klassischen Form einer französischen Dissertation, habe ich in Dijon oft als geistigen Käfig empfunden, da die Formvorgaben den Inhalt zu determinieren scheinen.

Allerdings hat mir diese Vorgehensweise in Sherbrooke ungemein bei der Strukturierung meiner Klausuren und meiner Hausarbeiten geholfen. Dieser positive Effekt konnte sich meiner Meinung nach nur einstellen, weil es nicht von „oben“ erwartet, erzwungen war und so kam es, dass ich unter meiner ersten Geschichtsklausur den Vermerk fand: „Exzellente Dissertation“.

Das heißt, ich habe gelernt, dass ich mit Freude und auch mit Erfolg studiere, wenn ich verstehe, welche Methode oder welche Herangehensweise am besten zu mir passt. (Mehr oder weniger) unabhängig vom System, das mich umgibt, kann ich mir so meinen persönlichen Freiraum schaffen, in dem ich gut arbeiten kann: oder kurzum gesagt, beherzigen, was zu meiner Arbeitsweise passt, getrost bei Seite lassen, was nicht zum Gelingen meiner Aufgabenstellung beiträgt.

Das Studium ist eine Sammelsurium an Angeboten und Methoden, von denen man eben erst herausfinden muss, welche am geeignetsten für einen selbst sind: Auslandsaufenthalte sind hierbei mehr als hilfreich 🙂

PS: Die folgenden Bilder sind während meiner Kanada-Duchquerung (von der Atlantikküste in Halifax bis an die Pazifikküste in Vancouver) entstanden. Eine Reise, die ich nach Abschluss meines Studiums an der Université de Sherbrooke unternommen habe.

 

Die kanadischen Rocky Mountains im Jasper Nationalpark.

Die kanadischen Rocky Mountains im Jasper Nationalpark.

Dieses Bild zeigt ein sog. Inukshuk, das das Volk der Inuit als Falle bi seiner Jagd auf Karibous benutzte und heute als Markierungspunkt fungiert.

Dieses Bild zeigt ein sog. Inukshuk, das das Volk der Inuit als Falle bi seiner Jagd auf Karibous benutzte und heute als Markierungspunkt fungiert.

Mahnmal für den Frieden in Ottawa.

Mahnmal für den Frieden in Ottawa.

Die Skyline von Toronto.

Die Skyline von Toronto.

Auch am Straßenrand gibt es immer was zu sehen.

Auch am Straßenrand gibt es immer was zu sehen.

Aussichtspunkt auf dem Wild Pacific Trail, Vancouver Island.

Aussichtspunkt auf dem Wild Pacific Trail, Vancouver Island.

Lake Louise im Banff Nationalpark.

Lake Louise im Banff Nationalpark.

In Britisch- Kolumbien ist der Konsum von Marihuana in sog. coffee shops erlaubt.

In Britisch- Kolumbien ist der Konsum von Marihuana in sog. coffee shops erlaubt.

Wandern in den Rocky Mountains, Jasper: watch out bears may crossing!

Wandern in den Rocky Mountains, Jasper: watch out for bears!

Ganz schön wacklig: die Suspension Bridge im Lynn Canyon Parc, Vancouver.

Ganz schön wacklig: die Suspension Bridge im Lynn Canyon Parc, Vancouver.

Lake Louise, Banff Nationalpark.

Lake Louise, Banff Nationalpark.

Surfen in Tofino, Kanadas Surferparadis auf Vancouver Island.

Surfen in Tofino, Kanadas Surferparadis auf Vancouver Island.

Die Innenstadt von Calgary, Alberta.

Die Innenstadt von Calgary, Alberta.

Ein Sonnenuntergang im Westen!

Ein Sonnenuntergang im Westen!

Uiii, ein Bärenbaby, wie gut, dass das Auto uns vor der Mutter schützt (siehe The Revenant).

Uiii, ein Bärenbaby, wie gut, dass das Auto uns vor der Mutter schützt (siehe The Revenant).

Totem Poles im Stanley Parc, Vancouver.

Totem Poles im Stanley Parc, Vancouver.

Fort Mc Nab in Halifax.

Fort Mc Nab in Halifax.

 

Publiziert am: 2. Juni 2016. Abgelegt unter Allgemein