Umfrage zum beruflichen Orientierungsprozess unter Studierenden geisteswissenschaftlicher Fächer

Zurzeit führt der Career Service der Universität Münster in Kooperation mit der JGU und weiteren Universitäten in Deutschland und der Schweiz ein Umfrage-Projekt unter Studierenden geisteswissenschaftlicher Fächer durch. Ziel ist es, den beruflichen Orientierungsprozess Studierender geisteswissenschaftlicher Studiengänge genauer zu verstehen. Durch dieses Wissen kann der Career Service der ZSB die Unterstützungsangebote für Sie weiter verbessern.

Je mehr Studierende sich beteiligen, umso aussagekräftiger werden die Ergebnisse. Heute möchten wir Sie daher bitten, nachfolgend verlinkten Fragebogen auszufüllen. Die Beantwortung der Fragen benötigt rund 10 - 15 Minuten. Unter allen Teilnehmer*innen werden drei Einkaufsgutscheine à 50 Euro verlost.

Die Beantwortung der Fragen erfolgt freiwillig und vollständig anonym über das Befragungstool „Evasys“ an der Universität Münster. Ein Rückschluss auf Ihre Person ist zu keinem Zeitpunkt möglich.

Dieser Link führt Sie direkt zum Fragenbogen: https://zivevasys.uni-muenster.de/evasys/online.php?p=final2021

Wir bedanken uns schon jetzt ganz herzlich für Ihre Beteiligung, die für uns sehr wertvoll ist.

Mills Kelly zu Gast am Historischen Seminar in Mainz

Lange war es zweifelhaft, ob das klappen kann, nun ist es gewiss, oder zumindest so gewiss, wie das in diesen pandemischen Zeiten sein kann: In der zweiten Junihälfte 2021 haben wir Besuch von einem wunderbaren Kollegen aus den USA. Mills Kelly (https://edwired.org/) ist Executive Director des Roy Rosenzweig Center for History and New Media an der George Mason University (Virginia) und war zuvor lange im Vorstand der International Society of Teaching and Learning. Neben dem Gutenberg Teaching Award erhielt er auch den Outstanding Faculty Award des State Council Virginia und den Teaching Excellence Award der George Mason University. Seit vielen Jahren arbeitet er mit Studierenden historisch am Appalachian Trail. Mit seinen Projekten zu “Lying about the Past”, in denen er Studierende aktiv an historischen Fakes arbeiten ließ, die zugleich ein Höchstmaß an Plausibilität aufweisen sollten, erregte er breite Aufmerksamkeit. Er ist Experte für Public History, Authentic Learning, Community-engaged learning und Digital Literacy. 2019 ist es uns gelungen, ihn mit dem Gutenberg Teaching Award der Johannes Gutenberg-Universität Mainz auszuzeichnen.

Gegenwärtig planen wir drei geschlossene, teilöffentliche und öffentliche Veranstaltungen neben einem intensiven Austausch in unterschiedlichen Konstellationen und (pandemiebedingen) Kleingruppen:

  • einen öffentlichen Abendvortrag mit dem Titel "The Future of Teaching the Past" am Mittwoch 16. Juni 2021 ab 18 Uhr; den Link zu einem Panopto-Liverstream finden Sie hier unten ⇓;
  • drei Vortragseinheiten mit dem Titel "Lying About the Past", die coronakonform auf dem Campus der Universität Mainz stattfinden werden (die Studierenden wurden heute über die Vorträge und die Anmeldewege informiert);
  • und ein interner digitaler Workshop mit dem Titel "Community-based Learning in History".

Wir hoffen sehr, dass Mills Kellys Besuch in Mainz eine neue Phase des Nachdenkens über die universitäre Lehre und das Studium im Fach Geschichtswissenschaft einleiten wird.

Die Klagen der Hohenzollern – Eine Dokumentation. Website-Launch und Podiumsdiskussion im Historikerverband am 15. Juni 2021, 20 Uhr

Seit dem Jahr 2014 führt Georg Friedrich Prinz von Preußen Verhandlungen mit der öffentlichen Hand, vor allem um Entschädigungszahlungen für Immobilien, die nach 1945 in der sowjetisch besetzten Zone enteignet wurden. Diese Verhandlungen wurden von zahlreichen juristischen Schritten gegen Wissenschaftler:innen, Medienhäuser, Journalist:innen und Politiker:innen begleitet, die die öffentliche und die wissenschaftliche Debatte erkennbar geformt haben. Aufgrund der großen Zahl dieser Streitigkeiten und der einschüchternden Wirkung, die von einem juristischen Vorgehen ausgehen kann, haben sich der VHD und Prof. Dr. Sophie Schönberger (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Kunst- und Kulturrecht an der Heinrich-Heine-Universität) entschieden, die juristischen Schritte zu dokumentieren und unter dem Titel „Die Klagen der Hohenzollern – eine Dokumentation" in einem „Wiki" zusammenzustellen. Sie werden zugleich in ihren historischen und juristischen Kontext eingebettet. Die Dokumentation ist deshalb gleichzeitig eine besondere Quellensammlung der Zeitgeschichte. Ziel dieser Sammlung ist es, das juristische Vorgehen transparent zu machen. Das soll auch über den speziellen Fall hinaus eine Diskussion über die wichtige Frage nach Ausmaß, Intention und Einschüchterungspotential juristischen Vorgehens in öffentlichen Debatten anregen.

Der Launch des Wikis findet am Dienstag, den 15. Juni von 20.00–21.30 Uhr als online-Veranstaltung statt, verbunden mit einer Podiumsdiskussion „Geschichte vor Gericht", für die der VHD hochrangige Teilnehmer:innen gewinnen konnten.

Die Veranstaltung findet als Zoom-Webinar statt, für das Sie sich hier registrieren können.

Mehr Informationen unter: https://www.historikerverband.de//verband/veranstaltungen/die-klagen-der-hohenzollern-eine-dokumentation.html.

Essaywettbewerbe der Deutschen Gesellschaft e.V.

Die Deutsche Gesellschaft e. V. veranstaltet in diesem Jahr zwei Essaywettbewerbe, zu deren Teilnahme sie Studentinnen und Studenten, Doktorandinnen und Doktoranden bundesweit herzlich einlädt:

Der 11. September 2001 – (k)eine Zeitenwende?
Mehr Informationen auf der Projektwebseite: https://www.essaywettbewerb.de/
Der Wettbewerb wird gefördert vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.
Flyer 11. September 2021

Wozu brauchen wir Demokratie(geschichte)?
Mehr Informationen auf der Projektwebseite: https://www.deutsche-demokratiegeschichte.de/essaywettbewerb
Der Wettbewerb wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Flyer Demokratiegeschichte 2021

Einsendeschluss ist der 1. September 2021. Die besten Beiträge werden prämiert und veröffentlicht.

Digitale Workshop-Serie | Museum und Partizipation – Berufswege, Herausforderungen, Chancen

In der Museumsszene finden rege Debatten statt, auf welche Weise Museumsbesuchern Geschichte nahegebracht werden soll und wie diese am sozialen Raum Museum partizipieren können. Aber was bedeuten partizipative Konzepte für die praktische Arbeit in Museen? Welche veränderten Anforderungen ergeben sich daraus für die Museumsmitarbeiter? Und wie kann partizipative Museumsarbeit unter den Bedingungen einer sich zunehmend diversifizierenden und polarisierenden Gesellschaft gestaltet werden? Diesen Fragen gehen wir in einer Workshop-Reihe des Historischen Seminars zusammen mit Museumsexpert*innen nach, die uns spannende Einblicke in ihre praktische Tätigkeit sowie in aktuelle Forschungen zur Museumslandschaft gewähren.

Die Zugangsdaten (Teams) können Sie über Dr. Freia Anders, anders@uni-mainz.de erhalten.

Workshop 1: 8. Juni 2021, 14-16 Uhr

Wege in die Museumsarbeit – Akademische und gesellschaftliche Perspektiven durch museale Partizipation

Rachel Etse (selbständige Museumsmitarbeiterin in der Rhein/Main-Region)Johanna Körner (Volontärin, Kulturforum der Stadt Schweinfurt/Sprechergremium der Volontäre im Deutschen Museumsbund)

Workshop II: 15. Juni 2021, 14-16 Uhr

Das neue Museum: Partizipation und Outreach

Daniela Bystron (Brücke-Museum, Berlin) / Dr. Angela Janelli (Historisches Museum Frankfurt)

Workshop III: 29. Juni 2021, 14-16 Uhr

Männliche Dominanz in der Museumswelt? Gendergerechtigkeit und ihre Umsetzung

Dr. Daniela Döring (Forschungskolleg „Wissen | Ausstellen", Göttingen)

Workshop IV: 6. Juli 2021, 14-16 Uhr

Soziale Bürgerrechte im Museum?

Dr. Wolfgang Jäger (Institut für soziale Bewegungen, Ruhr-Universität Bochum)

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz begeht am 22. Mai das 75-jährige Jubiläum ihrer Wiedereröffnung

Am 22. Mai 1946 wurde die Johannes Gutenberg-Universität Mainz neu gegründet. Oder wieder eröffnet? Jedenfalls wieder als Universität eingerichtet. Und seither gab es auch wieder Studierende, Studienfächer, Studienangebote, eine Mensa, Freizeitangebote und vieles mehr von dem, was wir heute mit "Universität" verbinden. Damit feiert die JGU ab morgen 75 Jahre moderne Universitätsgeschichte - und Sie können daran teilhaben:

  • Unter https://www.magazin.uni-mainz.de/11552_DEU_HTML.php hat die JGU eine Reihe von Videos und Mitteilungen veröffentlicht; eine ausführlichere Übersicht finden Sie zudem auf https://www.magazin.uni-mainz.de/11635_DEU_HTML.php.
  • Unter https://www.ub.uni-mainz.de/de/universitaetsarchiv/festschrift-zur-universitaetsgeschichte finden Sie eine Festschrift, die maßgeblich von Herrn Kißener und dem Universitätsarchivar Herrn George betreut worden ist und Autor*innen von Studierenden über Doktoranden bis hin zu Mitarbeiter*innen umfasst. Es geht um die Universität in der demokratischen Gesellschaft. Ziel war und ist es, die Geschichte der JGU nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in gesellschaftliche, räumliche und politische Kontexte einzubetten. Daher werden auch Themen wie die NS-Belastung der ersten Professorengeneration, Skandale und Gewalt in der Geschichte der JGU, „Ost-Beziehungen" oder auch Fragen von Diversität und Geschlechtergerechtigkeit angesprochen.
  • Unter https://www.ub.uni-mainz.de/de/wunder-von-mainz/story hat das Universitätsarchiv eine virtuelle Ausstellung angelegt, die ursprünglich für die Schule des Sehens (https://www.schuledessehens.uni-mainz.de/) vor dem Philosophicum gedacht war. Es geht um ein "Werk von monumentaler Grösse": das "Wunder von Mainz".
  • Und last but not least: Die social-media-affinen Menschen unter Ihnen können auf Twitter schon längere Zeit dem eigens eingerichteten Twitter-Account https://twitter.com/JGU_75 folgen, der bisher tagesaktuell (wenn auch um 75 Jahre versetzt) Ereignisse aus der Gründungsphase der neuen Universität berichtete. Ab morgen startet dort eine regelrechte Twitterkaskade, die für ein Jahr lang die unterschiedlichsten spannenden, überraschenden und unerwarteten Geschichten aus der Geschichte der neuen Universität erzählt. Dieser Twitter-Account wurde vom Universitätsarchiv zusammen mit fünf Geschichtsstudierenden entwickelt.

Gerne dürfen Sie diese Nachrichten natürlich auch an Verwandte und Bekannte weitergeben, die selbst einmal hier studiert haben und diese Rückblicke vielleicht genießen werden.

Zutritt zur französischsprachigen Übung "Vergleichende Geschichte und Methoden der Geschichtswissenschaften/ Histoire comparée et méthodologie de l’histoire" weiter möglich

Die französischsprachige Übung "Vergleichende Geschichte und Methoden der Geschichtswissenschaften/ Histoire comparée et méthodologie de l’histoire" von Emmanuel Delille beginnt am 4. Juni. Ein Beitritt zur Übung ist bis dahin auch außerhalb der Anmeldefristen weiter möglich; es genügt eine Mail an afrings@uni-mainz.de.

Rechtsradikale, rassistische, frauenhassende und krankenfeindliche Angriffe auf Geschichtsstudierende | Öffentliche Stellungnahme des Historischen Seminars

Ende 2019 wurden dem Fachschaftsrat Geschichte zwei anonyme Drohbriefe mit rechtsradikalen, rassistischen Inhalten zusammen mit einer Rasierklinge unter der Tür des Fachschaftsraumes durchgeschoben. Im gleichen Zeitraum kam es zu konkreten Bedrohungen von Geschichtsstudierenden in Form von Direktnachrichten in sozialen Medien und Mails mit frauenhassenden, rassistischen, völkisch-nationalistischen und krankenfeindlichen Inhalten.

Das Historische Seminar ist derartigen Drohungen und Anfeindungen schon im Januar 2020 mit einer Stellungnahme entschieden entgegengetreten. Getreu dem Leitbild der Johannes Gutenberg-Universität, die sich der „Entwicklung einer toleranten und weltoffenen Wertehaltung" verpflichtet sieht, lebt auch das Historische Seminar in Studium und Lehre die „gegenseitige Wertschätzung und Toleranz zur Integration aller Mitglieder der Universität". Das Historische Seminar verurteilt jede Form rechtsradikaler, frauenhassender und kranken-/behindertenfeindlicher Gewalt und Bedrohung. Die Mitglieder des Historischen Seminars stehen für eine friedliche, weltoffene, vielfältige und tolerante Universität ein.

Mit Erschütterung und Widerwillen hat das Historische Seminar zur Kenntnis nehmen müssen, dass derartige Angriffe auf Geschichtsstudierende weiterhin stattfinden. Wir, die Professorinnen und Professoren sowie die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, betrachten jeden einzelnen solchen Angriff als Angriff auf das ganze Historische Seminar und auf jedes einzelne Mitglied desselben.

Wir haben daher entschieden, entsprechende Schritte und Maßnahmen einzuleiten. Diese Maßnahmen können nach § 69 Abs. 3 Landeshochschulgesetz bis zur Exmatrikulation von Studierenden reichen, die „durch Anwendung von Gewalt, durch Aufforderung zu Gewalt oder durch Bedrohung mit Gewalt den bestimmungsgemäßen Betrieb einer Hochschuleinrichtung, die Tätigkeit eines Hochschulorgans oder die Durchführung einer Hochschulveranstaltung behindern" oder „durch Anwendung von Gewalt, durch Aufforderung zu Gewalt oder durch Bedrohung mit Gewalt ein Hochschulmitglied von der Ausübung seiner Rechte und Pflichten abhalten oder abzuhalten versuchen". Darüber hinaus sehen wir eine hohe strafrechtliche Relevanz der dem Seminar bekannt gewordenen Nachrichten und Mails.

Des Weiteren möchten wir bekräftigen, dass das Historische Seminar allen Studierenden, die möglicherweise auch persönlich von solchen frauenhassenden, völkisch-nationalistischen und krankenfeindlichen Angriffen betroffen waren und sind, sowie grundsätzlich allen von Diskriminierung, Gewalt und Gewaltandrohung betroffenen Studierenden als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Wir möchten alle Studierenden ausdrücklich ermutigen, diskriminierendes Handeln, Gewalt und Gewaltandrohungen nicht zu tolerieren, sondern mit uns hierüber ins Gespräch einzutreten. Das gilt auch dann, wenn Sie etwa Anwerbe- oder Rekrutierungsversuche entsprechender Gruppen mitbekommen haben. In solchen Fällen können Sie sich vertraulich an folgende Ansprechpartner*innen wenden: Dr. Andreas Goltz oder an Prof. Dr. Bettina Braun.

Mainz, 21.04.2021

Der Geschäftsführende Leiter des Historischen Seminars Jan Kusber

Die Professorinnen und Professoren

Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Deutschlandstipendium

Die Bewerbungsphase für das Förderjahr 2021-22 des Deutschlandstipendiums beginnt am Montag, 03. Mai 2021 und endet am Freitag, 11. Juni 2021.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Neue DigitalChangeMaker 2021 gesucht – Ausschreibung der JGU für engagierte Studierende

Der digitale Wandel von Lehre und Studium ist im vollen Gange. Die spezielle Situation der Jahre 2020 und 2021 haben laufende Entwicklungen beschleunigt und in ungeahntem Ausmaß den universitären Alltag verändert.

Jenseits der akuten Pandemie-Situation sind mit der Herausforderung, nachhaltig und zielgerichtet digitale Lehrangebote in den universitären Alltag zu integrieren, viele offene Fragen verbunden. Eine erfolgreiche Gestaltung kann nur dort gelingen, wo Einschätzungen, Wünsche und Inputs aus Studierendenperspektive aktiv aufgegriffen und einbezogen werden.

Als größte Gruppe an der Universität sind Studierende an vorderster Stelle von Veränderungen betroffen.

Deshalb brauchen wir dich!

Um den Wandel gemeinsam meistern zu können, soll die Perspektive der Studierenden über die Gutenberg-Changemaker kontinuierlich in die laufenden Entwicklungsprozesse eingebracht werden.

Nutze diese Chance und werde selbst Gutenberg-Changemaker. Nimm teil an unseren Workshops und erarbeite gemeinsam mit anderen Studierenden aus verschiedenen Fachrichtungen Konzepte zum Thema Digitalisierung in Lehre und Studium an unserer Universität. Neben der Möglichkeit, den digitalen Wandel an der JGU aktiv mitzugestalten warten sowohl einen Nachweis für universitäres Engagement als auch eine Auswahl an JGU Merchandise auf dich.

Was du mitbringen solltest:

Um Teil des digitalen Wandels zu werden, solltest du Interesse an konzeptioneller Arbeit und der Thematik „digitales Lehren und Lernen“ sowie Freude am Austausch von Ideen unter engagierten Studierenden haben.
Der erste Workshop (ca. 6h) wird voraussichtlich im Sommersemesters 2021, am 07. Mai 9:00-15:00h , digital stattfinden. Ein weiterer kürzerer Workshop zur Ergebnisreflexion wird nach ca. 6 Monaten folgen. Die genauen Termine werden noch bekannt gegeben.

Die Teilnahme an diesen Workshops ist von großer Bedeutung. Du solltest sowohl technisch als auch zeitlich in der Lage sein, an beiden Terminen teilnehmen zu können.

Es sind ausdrücklich alle Fachrichtungen erwünscht und keine technischen/fachlichen Vorkenntnisse nötig! Aus kapazitären Gründen sind maximal 20 Plätze verfügbar.

Verlängerte Anmeldemöglichkeit: Wir freuen uns auf deine Bewerbung [LINK] bis zum 05.05.!