Tagungen

Einladung zum Tag der Landesgeschichte Rheinland-Pfalz am 9. Oktober 2021

Am Samstag 9. Oktober 2021 findet zum zweiten Mal der Tag der Landesgeschichte Rheinland-Pfalz statt.

Der Tag der Landesgeschichte versteht sich als Forum für alle, die sich für Landesgeschichte interessieren, und wird von der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz ausgerichtet.

In diesem Jahr findet der Tag in einem hybriden Format statt - sowohl vor Ort im Weiterbildungszentrum (WBZ) Ingelheim als auch digital.

Institutionen, Vereine und Initiativen präsentieren sich vor Ort wie auch im Netz und das diesjährige Schwerpunktthema „Mittelalter digital“ wird in vielfältiger Weise aufgegriffen, so etwa in Diskussionsrunden mit Chatbeteiligung, Kurzvorträgen oder im Rahmenprogramm. Außerdem bildet der 2. Tag der Landesgeschichte den Auftakt für das Landesjubiläum „75 Jahre Rheinland-Pfalz“.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann bitten wir um Ihre Anmeldung zur Veranstaltung (vor Ort bzw. auch für eine digitale Beteiligung).
Die Veranstaltungshomepage mit dem Link zur Anmeldung erreichen Sie unter https://www.landtag.rlp.de/de/parlament/der-landtag-und-seine-aufgaben/kommission-fuer-die-geschichte-des-landes/tag-der-landesgeschichte/.

Auf dieser Seite erhalten Sie weitere Informationen wie z. B. das Veranstaltungsprogramm sowie am 9. Oktober auch den Livestream und Hinweise zum Minecraft-Wettbewerb „Leben im Mittelalter“, der an diesem Tag startet.

In Ingelheim selbst gibt es zusätzlich eine Reihe von Programmpunkten, die man nur analog vor Ort erleben kann.

Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch am Tag der Landesgeschichte!

Die Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz

X. Nachwuchstagung der Konferenz für Geschichtsdidaktik

Am 13.&14. November 2020 findet die X. Nachwuchstagung der kgd (Konferenz für Geschichtsdidaktik) als virtuelle Konferenz an der JGU Mainz statt. Die seit 2001 regelmäßig alle zwei Jahre veranstalteten Nachwuchstagungen der KGD sind eine Institution der bundesweiten, disziplineigenen Nachwuchsförderung, die als Kommunikations-, Diskussions- und Präsentationsforum konzipiert ist. Sie bietet Nachwuchswissenschaftler*innen aus dem Bereich der Geschichtsdidaktik einen Rahmen, um ihre Qualifikationsarbeiten, aber auch andere Forschungsvorhaben einem interessierten und fachverbundenen Publikum vorzustellen. Die Beiträge und Poster der X. Nachwuchstagung der kgd spiegeln Schwerpunkte und Ansätze aktueller geschichtsdidaktischer Forschung und die vielschichtigen Forschungen des geschichtsdidaktischen Nachwuchses. Das umfasst Forschungen zu Theorie- und Lehr- bzw. Unterrichtskonzepten sowie zu Schüler*innenbeiträgen und -erzählungen im Geschichtsunterricht. Dabei werden sowohl der schulische Unterricht als auch verschiedene Stufen der Geschichtslehrerausbildung in den Blick genommen.

Die X. Nachwuchstagung der Konferenz für Geschichtsdidaktik findet als virtuelle Konferenz statt.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter https://geschichtsdidaktik.uni-mainz.de/x-nachwuchstagung-kgd/.

Tagung "Reviewing Gutenberg" 23. & 24.02.2018

In diesem Jahr gedenkt die Stadt Mainz des 550. Todestages von Johannes Gutenberg. Das ist für uns Anlass und Gelegenheit, unser Wissen über Gutenberg erneut in den Blick zu nehmen.

Johannes Gutenberg ist ein „Bekannter Unbekannter“ (Sabina Wagner). Die Quellen, die über seine Person Auskunft geben, sind im Großen und Ganzen seit langem bekannt und vielfach ausgewertet worden. Neue Erkenntnisse liefern deshalb vielmehr Forschungen zu seinen „Lebenswelten“, die eine präzisere Einordnung und Charakterisierung Gutenbergs ermöglichen. Im öffentlichen Umgang mit Johannes Gutenberg wird weniger seiner Person als überwiegend seiner Erfindung gedacht. Dabei erfährt Gutenberg sehr unterschiedliche Zuschreibungen – er gilt etwa als Bürger oder Patrizier, als Erfinder oder Künstler –, und die Beurteilung seiner Erfindung changiert zwischen Kontinuität und Revolution. Dabei ist nicht nur über die Deutung zu diskutieren, sondern vielmehr die jeweilige Zeit selbst in den Blick zu nehmen.

Auf diesen beiden Ebenen – historischer Kontext einerseits und Rezeptionen andererseits – möchte die Tagung u.a. den folgenden Fragen nachgehen: Wer bzw. was war Gutenberg? Was wissen wir genau über seine Familie, seinen Wohnort, sein Umfeld, seine Situation? Wie wurden und werden der Erfinder und seine Erfindung von den Zeitgenossen der nachfolgenden Jahrhunderte wahrgenommen und/oder instrumentalisiert? Wie bestimmten die Erinnerungskultur und das Orientierungsbedürfnis der jeweiligen Epoche das Bild Gutenbergs und der Erfindung der Buchdruckerkunst?

Die Tagung findet am 23. & 24. Februar 2018 im Gutenberg-Museum Mainz (Liebefrauenplatz 5, 55116 Mainz) statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier im Flyer Reviewing Gutenberg 2018 02 23_24 sowie unter folgendem Link: http://www.geschichte.uni-mainz.de/MittelalterLandesgeschichte/640.php

5. Studientag Rumänien am 11.12.2017

Am Montag, den 11. Dezember 2017, findet ab 14:00 Uhr, im Senatssaal im Naturwissenschaftlichen Institutsgebäude, Raum 07-232, 7. Stock, Johann-Joachim-Becher-Weg 21, 55128 Mainz, der 5. Studientag Rumänien der Südosteuropa Gesellschaft Mainz in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung und dem Historischen Seminar der JGU Mainz statt.

Das Thema lautet: Rumänien und EUropa. Blick nach vorne mit oder ohne Erinnerung?

Das Programm und den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier Flyer_Studientag_2017_Druck

Tagung "Weibliche Herrschaft im 18. Jahrhundert – Maria Theresia und Katharina die Große“ 11.-13.05.2017

Vom 11.-13. Mai findet eine von den Arbeitsbereichen Neuere und Osteuropäische Geschichte organisierte Tagung zum Thema „Weibliche Herrschaft im 18. Jahrhundert – Maria Theresia und Katharina die Große“ im Fakultätssaal des Philosophicums statt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer zur Veranstaltung hier Flyer_MT_K

Tagung: Kaufhäuser an Mittel- und Oberrhein im Spätmittelalter 03./04.03.16

Kaufhäuser kannte das Mittelalter in großer Zahl. Eindrucksvoll zeigt das für die Geschichte der Kaufhäuser immer noch grundlegende Werk von Gerhard Nagel aus dem Jahr 1971 die große topographische Verbreitung und typologische Vielfalt dieser Einrichtungen sowie deren Wandel. Obwohl die Forschung sich immer wieder mit ihnen beschäftigt hat, fehlen bislang neuere Untersuchungen, die das Kaufhaus des Mittelalters dezidiert orts- und themenübergreifend in den Blick nehmen. Ziel der Tagung ist es deshalb, für eine Region den verschiedenen Facetten des Kaufhauses im Mittelalter nachzuspüren und die Rolle der Kaufhäuser zu untersuchen. Es soll folglich um Funktionsweisen und Funktionalisierungen des Kaufhauses im Spätmittelalter in akteurszentrierter Perspektive gehen. Zugleich soll das Kaufhaus aus der Fokussierung auf die bekannten Kaufhäuser großer Städte gelöst und mithin gewissermaßen ‚entmetropolisiert‘ werden, indem auch Kaufhäuser kleinerer Städte in den Fokus rücken. Das Gebiet von Mittel- und Oberrhein bietet sich hierbei als Beispielregion besonders an, mit ihrer hohen Urbanisierung v.a. durch Klein- und Mittelstädte und mit dem Rhein als (nicht nur) „Teutschlands hochschlagende Pulsader“ (Joseph Görres), welche die führenden europäischen Handelsregionen miteinander verband und auf welcher der größere Teil des regionalen Güterverkehrs erfolgte.

Die Tagung findet am 3. & 4. März 2016 im Fakultätssaal (Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz) statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das Programm und weitere Informationen zur Tagung finden Sie unter folgendem Link: http://www.geschichte.uni-mainz.de/MittelalterLandesgeschichte/589.php

Tagung: Erziehung im Zweiten Weltkrieg 30.01. u. 13.02.2016

Die studentischen Tagungen werden sich mit Erziehung im nationalsozialistischen Deutschland während des Zweiten Weltkrieges beschäftigen. Im Blickpunkt stehen Schule, Hitler-Jugend und die Eltern-Kind-Beziehungen. Im Sinne einer erweiterten Sozialgeschichte werden Organisationsfragen ebenso behandelt wie die Lebenswelt des Kriegsalltags: Was kennzeichnet Erziehung unter Kriegsbedingungen? Welche Ziele werden verfolgt, welche Inhalte sind relevant? Welche Erziehungsmethoden sind charakteristisch? Welcher Erziehungsinstitution kommt warum eine besondere Rolle zu? Inwieweit sind Kinder Zielscheibe der Propaganda, inwieweit treten sie als deren Agenten auf? Wie militarisiert ist die Erziehung? Welche Freiräume haben Kinder? Welchen Stellenwert besitzt Gewalt in der Erziehung? Wie speziell ist die nationalsozialistische Kriegserziehung?

Das Besondere der beiden Tagungen ist die regionale Perspektive. Denn der Fokus liegt auf dem Raum Rheinland-Pfalz.

Das Plakat und das Programm zur Tagung finden Sie hier: Programm Tagung Kriegserziehung u. Plakat Tagung Kriegserziehung

Tagung Städtepartnerschaften in Europa, 15.-17.10.2015

Vom 15.-17.10.2015 findet im Tagungszentrum Erbacher Hof die vom Arbeitsbereich Zeitgeschichte des Historischen Seminars mitorganisierte Tagung "Städtepartnerschaften in Europa. Konzeptionen und Praktiken von Annäherung im 20. Jahrhundert" statt. Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier: Flyer Tagung Städtepartnerschaften

Vortrag Prof. Schwerhoff und Tagung "Frühneuzeitliche Stadtgeschichte …" 19.06.2015

Am 19.06. lädt der Arbeitsbereich Neuere Geschichte herzlich zum Abendvortrag „Gibt es eine frühneuzeitliche Stadtgeschichte“ von Herrn Prof. Dr. Gerd Schwerhoff ( TU Dresden) ein. Der Vortrag beginnt um 18:30 Uhr im Fakultätssaal des Philosophicums. Der Vortrag ist integriert in die vom 19. bis 20. Juni 2015 stattfindende Tagung  „Frühneuzeitliche Stadtgeschichte und die Herausforderung der turns. Frankfurt am Main im Vergleich“, die der Arbeitsbereich in Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena, dem Forschungsschwerpunkt Historische Kulturwissenschaften und dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt ausrichtet.

Das Plakat zum Vortrag von Prof. Dr. Gerd Schwerhoff finden Sie hier: Vortrag Gerd Schwerhoff