Nachrichten aus dem Institut

6. Studientag Rumänien

In diesem Jahr steht der 6. Studientag Rumänien unter dem Thema  "Erster Weltkrieg und die kulturellen Folgen - vergleichende und regionale Perspektiven"

Der Studientag findet statt am Montag, 3. Dezember 2018, ab 16.00 Uhr im Senatssaal (Naturwissenschaftliches Institutsgebäude, Raum  07-232, 7. Stock, Johann-Joachim-Becher-Weg 21, 55128 Mainz). Veranstalter sind das Historische Seminar,  Lektorat für Rumänische Sprache und Kultur des Romanischen Seminars, die Südosteuropa-Gesellschaft, Zweigstelle Mainz und die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Weitere Informationen zur Veranstaltungen finden Sie in dem angehängten Flyer: Flyer_Studientag_2018

Auszeichnung für Prof. Dr. Maner

Professor Dr. Hans-Christian Maner durch die Rumänische Regierung ausgezeichnet!

Am 30. Oktober 2018 wurde Professor Dr. Hans-Christian Maner mit dem „Preis der Exzellenz“ der Rumänischen Regierung (verliehen durch die Ministerin für die Rumänen im Ausland, Frau Natalia-Elena Intotero) in der Botschaft Rumäniens in Berlin in Anwesenheit des Botschafters, Emil Hurezeanu, anlässlich der Gala „100 für das Zentenarium“ ausgezeichnet.

Die roten Reiter. Bürgerkrieg und Staatlichkeit Russlands im 20. Jahrhundert

Der Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte lädt zum diesjährigen Jahresvortrag des Historischen Seminars am Dienstag, dem 20. November 2018 um 18 Uhr im Hörsaal P 1 ein.

Als Referenten konnten wir Herrn Prof. Dr. Nikolaus Katzer (Deutsches Historisches Institut Moskau) gewinnen.

Der Vortrag trägt den Titel: Die roten Reiter. Bürgerkrieg und Staatlichkeit Russlands im 20. Jahrhundert

 Nach dem Vortrag sind Sie zu einem kleinen Umtrunk im Foyer des P 1 eingeladen, den die freundliche Unterstützung der Freunde der Geschichtswissenschaften und der Ewald-Hibbeln-Stiftung ermöglicht.

Freie Plätze HS/Übung „Rom und der Kirchenstaat“ mit Exkursion

FREIE PLÄTZE IM HAUPTSEMINAR ROM UND DER KIRCHENSTAAT – EXKURSION NACH ROM – VERANSTALTUNG ALS ÜBUNG GEÖFFNET

Liebe Studierende,
im kommenden Wintersemester veranstaltet der Arbeitsbereich Neuere Geschichte unter Leitung von Professor Schnettger das Hauptseminar „Rom und der Kirchenstaat in der Neuzeit“ mit einwöchiger Exkursion nach Rom. Nach der ersten Anmeldephase sind noch zahlreiche Plätze frei, so dass das Hauptseminar auch als Übung bzw. für Gasthörer geöffnet wird. Voraussetzung ist die Übernahme eines Referats in Rom.
Die Kosten für die Exkursion belaufen sich auf 250 Euro (inkl. Flug mit LH, Unterkunft, Eintrittsgelder).
Bei Interesse können Sie sich in der zweiten Anmeldephase über Jogustine zum Hauptseminar anmelden. Der Status als Hauptseminar oder Übung wird dann im Nachgang geregelt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Sebastian Becker (sebastian.becker@uni-mainz.de).

Anmeldung über Jogustine 07.068.270c (auch als Übung!)
Teilnahme an den vorbereitenden und nachbereitenden Sitzungen in Mainz obligatorisch:
Mo 8-10 Uhr am 22.10, 29.10., 12.11., 19.11., 14.01., 04.02.2019.
Reisedaten: 21. – 25. Januar 2019
Kosten: 250,- Euro

Zehn Jahre nach der Lehman-Pleite: Geschichtswissenschaft zum Hören

Die Pleite der US-Investment-Bank Lehmen-Brothers löste vor zehn Jahren eine weltweite Finanzkrise aus. Hat die Krise damit den Aufstieg populistischer Politiker begünstigt? Darüber diskutierte Bernhard Dietz mit dem Bayerischen Rundfunk im "Dossier Politik".

Podcast: https://www.br.de/mediathek/podcast/dossier-politik/zehn-jahre-nach-der-lehman-pleite-die-folgen-der-finanzkrise/1184451.

Breaking News: Arbeitsbereich Neueste Geschichte gewinnt das Bouleturnier

Historischer Sieg beim Bouleturnier des Historischen Seminars: Die Neueste Geschichte trägt erstmalig in der fast 50jährigen Geschichte des Turniers den Sieg davon. Den neuen und beeindruckenden Pokal hat der Fachschaftsrat Geschichte gestiftet.

Visuelle Evidenz unter http://www.geschichte.uni-mainz.de/neuestegeschichte/1611.php ...

Forschungsprojekt: Lebenswelt der kurländischen Juden in der Zwischenkriegszeit

Ein neues Forschungsprojekt im Historischen Seminar untersucht die Situation deutschakkulturierter Juden in Lettland zwischen 1919 und 1939 und ihre Beziehungen zur deutschen Bevölkerungsgruppe

Die Gründung der Republik Lettland im November 1918 brachte für die jüdische Bevölkerung weitreichende Veränderungen mit sich: Jüdische Bürger waren fortan gleichberechtigt und hatten die Möglichkeit, sich politisch zu engagieren und kulturelle Einrichtungen selbst zu gründen und zu verwalten. Eine kleine Gruppe der jüdischen Bevölkerung war deutschakkulturiert und bezeichnete sich selbst gelegentlich als "Deutsche jüdischen Glaubens". Über die Lebenswelt dieser Bevölkerungsgruppe in der Zwischenkriegszeit, die von einer kulturellen Blüte und toleranten Minderheitengesetzgebung gekennzeichnet war, ist kaum etwas bekannt. Ein neues Forschungsprojekt an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) nimmt sich des Themas an und untersucht die Lebenswelt der deutschakkulturierten Juden und die kulturellen Wechselbeziehungen mit Deutschen in der Zwischenkriegszeit. Das Projekt "Juden und Deutsche in Lettland 1919-1939: Akkulturationswege, Identität, Rezeption" wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, gefördert. Die Unterstützung erfolgt im Programm "Deutsch-jüdische Lebenswelten im östlichen Europa" und beläuft sich in den kommenden vier Jahren auf 80.000 Euro.

» Weitere Informationen unter: http://www.uni-mainz.de/presse/aktuell/4214_DEU_HTML.php

Historisches Lernen vor Ort und im Labor

Wie hat sich das Bild von Johannes Gutenberg über die Jahrhunderte gewandelt? Diese Frage stellte sich ein Geschichts-Leistungskurs - im Rahmen eines Lehr-Lern-Forschungslabors im Fach Geschichte, gefördert von der Qualitätsoffensive Lehrerbildung und erarbeitet und durchgeführt von Lehramtsstudierenden unseres Fachs.

Den ausführlichen Bericht finden Sie im aktuellen Magazin zu Lehre und Studiumder JGU Mainz ("LuST"), S. 18-19. » http://www.uni-mainz.de/studium-und-lehre/Dateien/JGU_LuST_11.pdf.