Dr. Katharina Bahlmann

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Fields of Work

Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer

Scientific Fields of Work

  • Social Studies of Science
  • Philosophy of art and art theory

Forschungstätigkeiten sowie Projekte

2014 Verteidigung der Dissertation: Das Phantasma vom ‚Ende der Kunst‘
(2009–2011 gefördert durch die Studienstiftung des deutschen Volkes, eingereicht im März 2013)

2008–2009 Jahresstipendiatin am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris zum Jahresthema „Kunstgeschichte und Ästhetische Theorie. Abgrenzung, Wechselwirkung, Synergien“

2008 Mitorganisation der Ausstellung „Gewusst wo! Wissen schafft Räume. Die Verortung des Denkens im Spiegel der Druckgraphik“, Gutenberg-Museum Mainz

2007–2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Geschäftsführung am Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrum Mainz-Trier

Publikationen

Monographie

Können Kunstwerke ein Antlitz haben?, Wien: Passagen Verlag, 2008.

(Rezension: Claudia Schmölders, „Wesentlicher Fingerzeig. Katharina Bahlmann untersucht, ob Kunst­werke ein An­tlitz haben können“, in: literaturkritik.de, 12.12.2009.)

Herausgabe

mit Elisabeth Oy-Marra und Cornelia Schneider (Hgg.): Gewusst wo! Wissen schafft Räume. Die Verortung des Denkens im Spiegel der Druckgraphik (Katalog und Sammelband zur gleich­namigen Ausstellung im Gutenberg-Museum Mainz, 31.10.2008–29.03.2009), Berlin: Aka­demie-Verlag, 2008.

Aufsätze

i.V.: mit Daniel M. Feige: „Arthur C. Dantos Kunstphilosophie. Eine Bestandsaufname", erscheint in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 2014/2.

„Die Erneuerung der Geisteswissenschaften aus Perspektive der kleinen Fächer“, in: Mechthild Dreyer, Uwe Schmidt, Klaus Dicke (Hgg.): Die Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität von morgen. Innenansichten und Außenperspektiven, Wiesbaden: Springer VS, S. 59–74.

„Die Begegnung von Kunstgeschichte und Kunstphilosophie in Arthur C. Dantos ‚Kunst­welt‘“, in: Andreas Beyer, Danièle Cohn (Hgg.): Die Kunst denken. Zu Ästhetik und Kunstgeschichte (Passagen/Passages 41), Berlin/München: Deutscher Kunst-Verlag 2012, S. 179–198.

„Das künstlerische Experiment zwischen Fortschritt und Wiederholung“, in: Ludger Schwarte (Hg.): Kongress-Akten der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik, Bd. 2: Experimentelle Ästhetik (VIII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik 2011).

mit Henning Laux: „Gerechtigkeit und Dekonstruktion. Eine kontrastive Lektüre von Levinas, Derrida und Rorty“, in: Alexandra Böhm, Antje Kley, Mark Schönleben (Hgg.): Ethik – Anerken­nung – Gerechtigkeit. Philosophische, literarische und gesellschaftliche Perspektiven, Paderborn: Wilhelm Fink-Verlag, 2011, S. 105–120.

mit Mechthild Dreyer: „Wissensarchitekturen oder der Aufstieg zur Weisheit. Philo­so­phi­sche Positionen aus Antike und Mittelalter“, in: Katharina Bahlmann, Elisabeth Oy-Marra, Cornelia Schneider (Hgg.): Gewusst wo! Wissen schafft Räume. Die Verortung des Denkens im Spiegel der Druckgraphik, Berlin: Akademie-Verlag, 2008, S. 3–16.

Buch- und Tagungsrezensionen

Bericht zur Tagung Interpositions. Bildgrenzen (01.–03.02.2011, Institut National d’Histoire de l’Art (INHA), Paris) in: H-ArtHist, erschienen am 09.03.2011.

„Der Katalog macht die Kunst“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.08.2009, Nr. 180, S. 32 (Rez. zu: Wolfgang Ullrich: Raffinierte Kunst. Übung vor Reproduktionen, Berlin: Wagenbach-Verlag, 2009).

„Schläft ein Licht in allen Dingen“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.10.2008, Nr. 255, S. 45 (Rez. zu: Carolin Bohlmann, Thomas Fink, Philipp Weiss (Hgg.): Lichtgefüge des 17. Jahr­hunderts. Rembrandt und Vermeer – Leibniz und Spinoza, München: Wilhelm Fink Verlag, 2008).

„Nur Trottel haben nichts zu leiden“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.06.2008, Nr. 146, S. 36 (Rez. zu: Helge E. Baas: „Der elende Mensch“. Das Wesen des menschlichen Leidens oder Warum der Mensch leiden muss, Würzburg: Verlag Könighausen & Neumann, 2007).

Vorträge

„Von der Trauer der Vollendung zum Glück der Wiederholung", Abendvortrag im Rahmen des Jahresthemas „Wiederholung/Repetition" am Deutschen Forum für Kunstgeschichte, Paris, 08.10.2013.

„Die gelungene Wiederholung – ein Konzept für gute wissenschaftliche Praxis“, Vortrag im Rahmen der Tagung „Zwerge mit den Schultern von Riesen – Akademisches Fehlverhalten als Teil des Wissenschaftssystems?“, Mainz, 17.07.2013.

„Das künstlerische Experiment zwischen Fortschritt und Wiederholung“, Vortrag im Rahmen der Tagung „Experimentelle Ästhetik“ (Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik), Düsseldorf, 04.10.–07.10.2011.

„Kunst und der Verlust ihrer Selbstverständlichkeit“, Vortrag im Rahmen einer Präsentation mit dem Klangkünstler Kaspar König in der Gutenberg-Akademie Mainz, 18.04.2011.

„Ist das Kunst?“, Vortrag im Frankfurter Kunstverein, 13.10.2010.

„Die Bedeutung des Kunstwerks für das Leben als subversives Moment in den kunstphilosophischen Schriften Arthur C. Dantos“, Vortrag im Rahmen des 16. internationalen Philosophie-Kolloquiums „ L’Art – Kunst – Art“ in Évian, 11.07.–17.07.2010.

„Das endgültige Ende der Kunst? – Zu einer möglichen Beziehung von Kunst und Kunstgeschichte“, Vortrag im Rahmen des Jahresthemas „Kunstgeschichte und Ästhetische Theorie. Abgrenzung, Wechselwirkung, Synergien“ am Deutschen Forum für Kunstgeschichte, Paris, 07.05.2009.

„Dekonstruktion als ‚private Ironie‘ – eine Verhandlung zwischen Levinas, Derrida und Rorty“, Vortrag zusammen mit Henning Laux im Rahmen der 8. internationalen Graduiertenkonferenz der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen–Nürnberg, 23.11.–25.11.2007.

Lehre

SoSe 2013 und WS 2013/14 mit Susanne Hesse-Badibanga: Leitung der Seminare „Wahrnehmungstheorie I“ und „Wahrnehmungstheorie II“ am Fachbereich Visuelle Kommunikation, Hochschule für Gestaltung Offenbach.

SoSe 2008: Leitung der „Übung zur Ausstellung des Gutenberg-Museums Mainz: Gewusst wo! Wissen schafft Räume“ am Institut für Kunstgeschichte, Universität Mainz.

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