Forschung

Vortrag Dr. Matthias Oppermann: Das Ideal der Mäßigung. Die Erfindung des konservativen Liberalismus

Im Rahmen des Oberseminars von PD Dr. Peter Hoeres "Probleme historischer Forschung" wird am Mittwoch, den 06.02.2013, 18 Uhr c.t., in P 203a, Herr Dr. Matthias Oppermann (Potsdam) einen Vortrag zum Thema "Das Ideal der Mäßigung. Die Erfindung des konservativen Liberalismus in England und Frankreich (1750-1850)" halten. Interessierte Studierende sowie Kolleginnen und Kollegen sind herzlich eingeladen.

Vortrag Dr. Ralph Dietl "Der Atomwaffensperrvertrag und die europäische Option"

Im Rahmen des Oberseminars von PD Dr. Peter Hoeres "Probleme historischer Forschung" wird am Mittwoch, den 16.01.2013, 18 Uhr c.t., in P 203a, Herr Dr. Ralph Dietl (Belfast) einen Vortrag zum Thema "Der Atomwaffensperrvertrag und die europäische Option" halten. Interessierte Studierende sowie Kolleginnen und Kollegen sind herzlich eingeladen.

Doktorand des Historischen Seminars erhält Wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen

Dr. des. Benjamin Conrad ist für seine am Historischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vorgelegte Dissertation "Umkämpfte Grenzen, umkämpfte Bevölkerung. Die Entstehung der Staatsgrenzen der Zweiten Polnischen Republik 1918-1923" mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis 2012 des Botschafters der Republik Polen ausgezeichnet worden. Mehr dazu in den Pressemitteilungen der JGU Mainz: http://www.uni-mainz.de/presse/54473.php.

Vortrag von Prof. Wilke "Mediengeschichte zwischen Geschichts- und Publizistikwissenschaft"

Am 5.12.2012, 18-20 Uhr, wird Herr Prof. Jürgen Wilke (Institut für Publizistik) im Oberseminar von Herrn Hoeres einen Vortrag zum Thema „Mediengeschichte zwischen Geschichts- und Publizistikwissenschaft“ halten. Interessenten sind herzlich eingeladen.

zeit.fenster reloaded: Vergangenheit hat Zukunft. Neues aus der Mainzer Stadtgeschichte

Im Rahmen von 'Universität im Rathaus extra' findet am Montag dem 10.12.2012 um 19.30 Uhr im Mainzer Ratssaal im Beisein von Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch und der Mainzer Kulturdezernentin Marianne Grosse eine Veranstaltung statt, die der Mainzer Stadtgeschichte gewidmet ist: Zum Einen wird die von Prof. Dr. Joachim Schneider und Prof. Dr. Matthias Schnettger herausgegebene Neuerscheinung 'Mainzer Erinnerungsorte' der Öffentlichkeit vorgestellt, für die mehrere Mitglieder des Historischen Seminars Beiträge beigesteuert haben. Im Anschluss zeigen zwei Präsentationen zum Mainzer Häuserbuch und zum städtischen Kaufhaus thematische Bandbreite und mediale Möglichkeiten moderner stadtgeschichtlicher Forschung. Die Veranstaltung wird moderiert von Prof. Dr. Michael Matheus.

Nähere Informationen finden Sie hier:
uni_im_rathaus_extra_programmflyer_2012

Vorträge der Mainzer Zweigstelle der Südosteuropa-Gesellschaft

Am 21. November 2012 wird um 18:15 Uhr im Fakultätssaal des Philosophicums Herr Prof. Dr. Wolfgang Höpken von der Universität Leipzig einen Vortrag zum Thema „Durchherrschte Freiheit – Wie liberal (autoritär) war Jugoslawien?“ halten.

Vortrag_Höpken

Am 11. Dezember 2012 wird um 18:15 Uhr im Fakultätssaal des Philosophicums Frau Dr. Sonja Schüler von der Universität Fribourg einen Vortrag zum Thema „Integration durch Demokratisierung und EU-Beitritt? Aspekte der Lebensbedingungen von Roma in Bulgarien“ halten.Vortrag_Schüler

Jahresvortrag des Historischen Seminars am 7. November 2012

Am 7. November 2012 findet um 18:15 Uhr in Hörsaal P1 (Philosophicum) wieder der Jahresvortrag des Historischen Seminars statt.

Herr Professor Dr. Andreas Wirsching vom Institut für Zeitgeschichte München wird einen Vortrag zum Thema "Herr meiner selbst? Überlegungen zu einer Geschichte des modernen Lebenslaufs" halten.

Alle Mitglieder und Freunde des Historischen Seminars sind herzlich eingeladen!

Plakat Jahresvortrag 2012

Historikertag 2012: Helfer gesucht

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

vom 25.-28. September 2012 ist der Historikertag zu Gast in Mainz, ein für die Universität und vor allem das Historische Seminar einzigartiges Erlebnis. Das erste Mal in seiner mehr als 100-jährigen Geschichte wird der Kongress, einer der größten geisteswissenschaftlichen Kongresse in Europa, an der Johannes Gutenberg-Universität stattfinden. In insgesamt 68 Sektionen mit rund 300 einzelnen Vorträgen werden zahlreiche Historiker ihre Forschungsergebnisse präsentieren, eine einmalige Möglichkeit, sich mit Themen aller Epochen und Teildisziplinen der Geschichte zu beschäftigen. Der Historikertag bietet aber noch mehr: Es gibt zwei große Festveranstaltungen, ein Forum für Doktoranden, ein eigens für Schüler entwickeltes Programm, ein umfangreiches kulturelles Rahmenprogramm und etliche Sonderveranstaltungen. Zudem zeigen auf der großen Fachausstellung über 100 Verlage und Institutionen ihre Programme und Arbeit.

Mit den Planungen und Vorbereitungen sind wir seit nunmehr knapp zwei Jahren beschäftigt. Wir, das sind das Mainzer Ortskomitee, zu dem Herr Prof. Rödder als Sprecher sowie Frau Prof. Hensel-Grobe, Frau Prof. Horster, Herr Prof. Kusber, Herr Prof. Pahlitzsch und Herr Prof. Schneider gehören, und das Organisationsbüro mit einer Geschäftsführerin und sechs Hilfskräften.

Wir allein können die vielfältigen Aufgaben während des Historikertages nicht bewältigen: Die Besucher müssen empfangen werden und ihre Tagungsunterlagen erhalten; die Räume, in denen die Sektionen stattfinden, sind einzurichten und der Einlass zu kontrollieren; die Aussteller benötigen bei der Anlieferung und dem Aufbau ihrer Stände Unterstützung; einzelne Ausstellungsbereiche müssen betreut werden; für die Exkursionen und einzelne Programmpunkte des Rahmenprogramms sind Begleitungen notwendig; die Presselounge muss eingerichtet und die Journalisten bei ihrer Arbeit unterstützt werden. Nicht zuletzt gilt es, das Tagungsbüro zu besetzen und Ansprechpartner für alle Fragen zu sein. Für all diese Aufgaben und einen reibungslosen Ablauf benötigen wir Hilfe.

Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns als Mitglieder des Tagungsteams unterstützen würden und den Historikertag als Mitwirkende erleben möchten. Es ist uns dabei leider nicht möglich, Sie für Ihre Hilfe zu entlohnen. Doch bieten wir Ihnen an, Ihnen eine Praktikumsbescheinigung für Ihre Tätigkeit auszustellen, die Ihnen somit als Praktikum im Sinne des B.A.-Studienganges anerkannt wird. Bedanken möchten wir uns bei Ihnen vor allem mit dem Helferfest, zu dem wir Sie nach dem Historikertag einladen können.

Wenn Sie Interesse haben oder Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an mich.

Mit herzlichen Grüßen

Heidrun Ochs

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Dr. Heidrun Ochs
Geschäftsführerin
49. Deutscher Historikertag 2012
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Historisches Seminar
Hegelstraße 59
55122 Mainz

Tel.: 06131-3938390
Mobil: 0151-41464095
Fax: 06131-3938399

heidrun.ochs@uni-mainz.de
www.historikertag.de

Internationale Tagung "Imagines III: Magic and the Supernatural from the Ancient World" 13.-15. September 2012 in Mainz

Vom 13.-15. September 2012 findet in Mainz die 3. Tagung des internationalen Forschungsverbundes "Imagines. Antiquity in the visual and performing art" zu dem Thema "Magic and the Supernatural from the Ancient World" statt.

To what extent did mythological figures such as Circe and Medea influence the representation of the powerful ‘oriental’ enchantress in modern European art? What role did the ancient gods and heroes play in the construction of the imaginary worlds of the modern fantasy genre? What is the role of undead creatures like zombies, animated skeletons and vampires in mythological films? The heroes, gods, demons and powerful enchantresses of the ancient world always played a prominent role in the post-Classical imagination. Similarly, the great adventures and famous love affairs of ancient Greek and Roman gods and mortals have influenced the reception of Classical culture and still feature prominently in the modern conception of antiquity. For centuries the revival, reconstruction and adaptation of ancient myths and religion in the arts have provided the backdrop for the exploration of and debate about contemporary fears, hopes and ideals.

Programm von Imagines III
Mehr Informationen zum Imagines-Project