Cosima Jungk, M. Ed.


Wissenschaftlicher Werdegang

seit 01/2021
Koordination des Projektes "Abschluss der Kritischen Friedrich Schlegel-Ausgabe (KFSA)"

seit 01/2019
Wiss. Mitarbeiterin an der Arbeitsstelle Friedrich und Dorothea Schlegel Mainz.

2018
Master of Education Geschichte, Sozialkunde und Bildungswissenschaften, Erweiterungsprüfung Spanisch (Uni. Mainz)
Titel der M.Ed. Arbeit im Fach Geschichte: 'Für die Freyheit der deutschen Nation'. Politische Ideen der Romantiker um Friedrich Schlegel in der Auseinandersetzung mit Napoleon.

2017-2018

Wissenschaftliche Hilfskraft an der Arbeitsstelle Friedrich und Dorothea Schlegel Mainz.

2013-2018
Studium der Geschichte, Politikwissenschaft, Bildungswissenschaften und Spanisch an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.


Herausgaben

Friedrich und Dorothea Schlegel. Während der Erhebung gegen Napoleon (1811–1814). Hg. von Cosima Jungk und Anke Lindemann, Paderborn 2022 [KFSA, Bd. 28].

Aufsätze

Im Dienste der Nation. Friedrich Schlegels literaturgeschichtliche Arbeiten 1812/1813 im Kontext. In: Claudia Bamberg; Katrin Henzel (Hg.): August Wilhelm Schlegels Modellierung von Literaturgeschichte. Berlin 2023.

mit Tim Porzer: Siehe Anlage. Zur Funktion von Beigaben zu Briefen und Attachments an E-Mails am Beispiel der Briefe Friedrich und Dorothea Schlegels. In: Bernauer, Markus/Jahnke, Selma/Neuber, Frederike/Rölcke, Michael (Hg.): Soziales Medium Brief. Berlin 2023.

„Fühlen ist gewiß mehr als Sehen“ – Formen und Funktionen der Intimität in den Briefen von Friedrich Schlegel und Dorothea Veit an Karoline Paulus und Rahel Levin. In: Verbriefte Frühromantik, weiblich gewendet. Korrespondentinnen im Briefgespräch mit Friedrich Schlegel und Novalis. Heft 44/2 von literatur für leser:innen im Peter Lang Verlag. Hg. v. Frederike Middelhoff. [i. Druck]

in Vorbereitung

„Jeder Tag ist ein Kleinod der Gnade“: Dorothea Schlegels letzte Lebensjahre in ihrer Korrespondenz
(im Rahmen des Workshops "Mit rasender Freude dichten. Das Werk Dorothea Schlegels neu lesen", eingereicht)

Friedrich und Dorothea Schlegel. Späte Mystik (1823–1829). Hg. von Cosima Jungk, Anke Lindemann und Tim Porzer [KFSA, Bd. 31] (i. Vorber.).


Lehrveranstaltungen

SoSe 2023

Dorothea Schlegels Briefe – romantische Konstellationen (GU Frankfurt)

WiSe 2022/2023

Praxisprojekt Germanistik: Briefe – von der Handschrift zur Edition (JGU Mainz)


Vorträge:

Wirksam eingreifen. Gegenwartskonzepte beim späten Schlegel

(mit Tim Porzer, Vortrag im Rahmen der Tagung "Die Gegenwart der Romantik. Zeitreflexion und literarische Intervention um und nach 1800", Greifswald (18.09.–20.09.2023)

„Fühlen ist gewiß mehr als Sehen“ – Formen der Intimität: Briefe an Karoline Paulus und Rahel Levin

(im Rahmen des Workshops „Aber genug – behalten Sie mich nur ein bischen lieb“. Friedrich von Hardenberg (Novalis) und Friedrich Schlegel im Gespräch mit Briefkorrespondentinnen, Frankfurt, Juli 2022)


Dorothea Schlegel (besonders 1829–1839) - Romantikerinnen - Politik und Romantik - Briefe - Editionswissenschaft

Sichtbar machen. Schriftstellerinnen um 1800, RMU-Kooperation mit Dr. Anne Pollok (Mainz) und PD Dr. Martina Wernli (Frankfurt), seit September 2023

Arbeitstitel der Dissertation: Erschlossene Briefe