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Veröffentlichungen_Top 10

04.03.2020

Working Paper: Digital Humanities Foresight

Bereits im April 2019 veröffentlichte eine Forschergruppe aus dem PARTHENOS-Projekt die Humanities Foresight Study and Interdisciplinary Research Agenda. Zum Jahresende 2019 erschien in der Reihe der DARIAH-DE Working Papers unter dem Titel Digital Humanities Foresight. The future impact of digital methods, technologies and infrastructures eine Kurzfassung dieser Studie. Darin wird die Frage erörtert, wie sich digitale Forschungsmethoden, -technologien und -infrastrukturen im komplexen und äußerst dynamischen "Ökosystem" der digitalen Geisteswissenschaften in den nächsten fünf bis zehn Jahren entwickeln werden. Neben der Hervorhebung der Ungleichbehandlung der einzelnen Forschungsbereiche, dem Hinweis auf den Verlust von Forschenden aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen sowie der Feststellung eines digital divide sowohl in internationaler, interdisziplinärer als auch intradisziplinärer Hinsicht, formuliert die Studie einen Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der zukünftigen Entwicklung der Digital Humanities. Dieser umfasst den Ausbau der Forschungsinfrastrukturen, der digitalen Wissensallmende sowie der Verfahen der künstlichen Intelligenz. Zugleich verweist die Studie aber auch auf die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Evaluation der Methoden und Technologien sowie ein verstärktes Augenmerk auf deren Auswirkungen. Darüber hinaus fordert sie mehr öffentliches Engagement. (Quelle: DARIAH-DE)

 

06.06.2019

Europe needs new visions for higher education in the digital age. Digitalisation is not only an additional challenge, but also an effective means to address key challenges for higher education in the 21st century. The new publication “Bologna Digital 2020 – White Paper on Digitalisation in the European Higher Education Area” highlights opportunities and challenges as well as examples of good practice.

The White Paper "Bologna Digital 2020" is intended to set the framework for further fruitful discussions and serves as a basis for the development of a common European vision of higher education in the digital age. (Quelle: Hochschulforum Digitalisierung)

 

04.04.2019

BMBF veröffentlicht Digitalstrategie

"Die Digitalisierung so gestalten, dass sie den Menschen dient." Unter diesem Motto hat das BMBF am 02. April 2019 seine Digitalstrategie veröffentlicht. Im Zentrum stehen u.a. gute Bildung für mehr digitale Kompetenzen sowie digital vernetzte Hochschulen und Forschungseinrichtungen. In der 40 Seiten umfassenden Publikation legt das BMBF seinen digitalen Fahrplan bis zum Jahr 2030 dar. Dabei wird betont, dass die Digitalisierung nicht um ihrer selbst Willen umgesetzt werde, sondern dem Menschen, der Gesellschaft sowie der Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zu dienen habe. Daraus werden fünf Zielbereiche abgeleitet, in denen jeweils die konkreten Vorhaben definiert werden:

  1. Besser und nachhaltig leben, arbeiten und wirtschaften
    Die digitale Transformation bietet insbesondere Potentiale in den Bereichen Gesundheit, Mobilität, Nachhaltigkeit, Sicherheit, Wirtschafts- und Arbeitswelt sowie moderne und effiziente Verwaltung. Diese Potentiale abzurufen ist zentral für eine Digitalisierung, die dem Menschen dient. Beispielhafte Maßnahmen sind die "digitalen FortschrittsHubs Gesundheit" oder die Erprobung fahrerloser Autos auf dem Land und in der Stadt.
  2. Digitale Bildung und Ausbildung und ihre Institutionen stärken
    Die Vermittlung digitaler Kompetenzen an mehr Bürger*innen stehen im Fokus, außerdem soll wissenschaftlicher Nachwuchs für innovative Technologien wie KI und Big Data, gefördert werden. Ein weiterer zentraler Punkt ist die Vernetzung und Unterstützung von Lehrenden in Hochschulen im Hinblick auf digitale Lehre. Hierbei wird auch auf die Notwendigkeit des Ausbaus der digitalen Infrastruktur für Bildungseinrichtungen hingewiesen.
  3. Aus Daten Wissen und Innovationen schaffen
    Verknüpfung und Aggregation verschiedener Datensätze sollen vereinfacht werden. Das BMBF möchte eine "Kultur des Datenteilens" etablieren und die dafür notwendigen Voraussetzungen durch übergreifende Standards und geeignete Schnittstellen ermöglichen. Zudem wird die Digitalisierung der Fachdisziplinen unterstützt.
  4. Technologische Souveränität und wissenschaftliche Vorreiterrolle sichern
    Schlüsseltechnologien wie künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Mikroelektronik, Kommunikationssysteme, IT-Sicherheit, intelligente Produktionstechnologien und Robotik werden gefördert.
  5. Vertrauen schaffen und Sicherheit geben
    Offene Wissenschaft wird gefördert, die öffentliche Debatte und Forschung zur digitalen Transformation werden gestärkt, Sicherheit und Datenschutz werden verbessert, ethische und gesellschaftliche Fragen in allen Förderlinien berücksichtigt. (Quelle: Hochschulforum Digitalisierung)

 

26.03.2019

Neue Studie zum Thema "Future Skills -The Future of Learning and Higher Education"

Im Rahmen der Delphi-Studie, hinter der die Karlsruher Forschungsinitiative "Future Skills – Zukunft des Lernens, Zukunft der Hochschule” steht, wurden knapp 50 internationale Expertinnen und Experten aus Hochschulen und der Wirtschaft um ihre Einschätzung in Bezug auf studentische „Future Skills" in der Hochschulbildung gebeten. Schwerpunkte der Erhebung bildeten neben der jeweiligen Relevanz zukünftiger Kompetenzen auch der Zeitrahmen für deren Aneignung, sowie sich daraus ergebende Zukunftsszenarien für Hochschulbildung.

Die Studie benennt vier Treiber der Veränderung („Drivers of Change"), die Hochschullehre radikal verändern. Auf deren Basis werden vier Zukunftsszenarien der Hochschulbildung herausgearbeitet: Das erste Szenario (the „future skill" university) geht davon aus, dass sich Hochschulen nicht mehr auf die Vermittlung von Wissen fokussieren, sondern Studierende bei der Herausbildung und Entwicklung der in Zukunft benötigten Kompetenzen unterstützen. Das zweite Szenario (the networked university) beschreibt eine Hochschulbildung, die zukünftig nicht mehr an einer oder wenigen Institutionen stattfindet, sondern in einem Netzwerk aus unterschiedlichen Bildungsinstitutionen verortet sein wird. Im dritten Szenario (the „my-university" scenario) wird eine größere Einflussnahme der Studierenden auf die Curricula akademischer Ausbildung angenommen, mit einer flexiblen, personalisierten und partizipativen Form der Hochschullehre. In einem vierten Szenario (the lifelong higher learning scenario) wird die Trennung zwischen Erstausbildung und beruflicher Weiterbildung aufgehoben, mit berufstätigen Lernenden als Hauptgruppe der Studierenden. In diesem Szenario wählen Studierende individuell passende Module aus, entsprechend der von ihnen benötigten Kenntnisse und Fähigkeiten. (Quelle: e-teaching.org)

 

07.03.2019

Schwerpunktstudie zum Thema „Digitalisierung der Hochschulen“

Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung (HIS-HE) hat eine Studie zum Thema "Digitalisierung der Hochschulen" durchgeführt. Ziel war es, einen einheitlichen Informationsstand zur Digitalisierung der Hochschule unter Berücksichtigung der Dimensionen Forschung, Lehre, Verwaltung und Infrastruktur zu erfassen. Die Ergebnisse sind in das Jahresgutachten 2019 der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) eingeflossen, das Ende Februar 2019 in Berlin an die Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben wurde. (Quelle: e-teaching.org)

 

20.11.2017

RIDE-A Review Journal for Digital Editions and Resources

RIDE ist eine seit 2014 erscheinende Rezensionszeitschrift zur Besprechung von digitalen Editionen und Ressourcen. Herausgeber ist das Institut für Dokumentologie und Editorik e. V. (IDE), eine 2006 gegründete Denkfabrik deutscher Wissenschaftler, die sich mit der Anwendung digitaler Methoden auf Objekte, Dokumente und Texte aus dem Kulturerbe und in den Geisteswissenschaften beschäftigt. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Themen Bild-Digitalisierung, Digitalisierung, Transkription, Textkodierung, Textkritik, kritische Edition, digitale Paläografie und digitale Kodikologie.

 

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Tagungen_Top 10

17.03.2019

6. Jahrestagung des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum

Unter dem Thema "Digital Humanities: multimedial und multimodal" veranstaltet der Verband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) e. V. vom 25. bis 29. März 2019 seine mittlerweile 6. Jahrestagung.

Die Veranstaltung wird vom Verband DHd in Kooperation mit dem Centrum für Digitale Forschung in den Geistes-, Sozial‑ und Bildungswissenschaften (CEDIFOR) sowie dem Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed) ausgerichtet. Räumlich wird die Tagung mit Vorträgen, Postersession, Keynotes und Events vom 27. bis 29. März an der Goethe-Universität Frankfurt verortet sein. Die vorgelagerten Workshops am 25. und 26. März finden an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt. (Quelle: DHd)

 

13.03.2019

XXII. Deutscher Hispanistentag: Konstellationen – Netze – Transformationen

Vom 27. bis 31. März 2019 findet an der Freien Universität Berlin der XXII. Deutsche Hispanistentag statt. Unter den Schlagwörtern "Konstellationen - Netze - Transformation" widmet sich die Veranstaltung den Verflechtungen der spanischen Sprache und der in ihr ausgedrückten Literaturen und Kulturen. Das Denken in Konstellationen dient dabei als Kristallisationspunkt für die methodische Selbstreflexion. Der Netzbegriff soll sprachliche, literarische oder kulturelle Verbindungen deutlich machen, die kein Zentrum haben müssen. Das Interesse für Transformationen bezieht sich sowohl auf linguistische wie literarische und kulturelle Phänomene und Zugriffe. Der XXII. Deutsche Hispanistentag lädt dazu ein, diese Zusammenhänge aus literatur- wie kulturwissenschaftlicher, aus linguistischer, didaktischer und transversaler Perspektive - auch vor dem Horizont aktueller wissenschaftlicher wie gesellschaftlicher Herausforderungen - zu untersuchen. (Quelle: Deutscher Hispanistenverband)

 

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Mitteilungen_Top 10

15.03.2019

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat in einem breit angelegten Dialogprozess Empfehlungen zur Digitalisierung in der Hochschullehre erarbeitet und am 14.03.2019 verabschiedet.

Die Empfehlungen richten sich an die Länder, den Bund und an die Hochschulleitungen, die Fakultäten, die Fachbereiche und die Lehrenden selbst und sollen u.a. zur Berücksichtigung der Digitalisierung in der strategischen Gesamtentwicklung der Hochschulen, zur hochschulübergreifenden Vernetzung zur Qualitätssicherung in den Studiengängen im Hinblick auf digitale Kompetenzen und zum digitalen Austausch von Studierendendaten beitragen. Zu den Empfehlungen gehören die folgenden Zielvorstellungen:

  • Die Hochschulleitung stellt sicher, dass die Digitalisierung der Hochschullehre in der strategischen Gesamtentwicklung der Hochschule auf allen Ebenen verankert ist.
  • Die Hochschule schafft die organisatorischen, personellen und finanziellen Voraussetzungen zur Durchführung und Unterstützung der Lehre in der digitalen Welt.
  • Die Hochschulen nutzen die Chancen der Digitalisierung konsequent zur hochschulübergreifenden Unterstützung und Weiterentwicklung der Lehre.
  • Die Hochschule stellt die Information, den Austausch und die Vernetzung der Lehrenden zur Weiterentwicklung digitaler Lehre sicher.
  • Die Lehrenden tauschen sich in ihren Fachdisziplinen zum Einsatz digitaler Medien aus und entwickeln geeignete Konzepte zur curricularen Integration digitaler Elemente in die Lehre und neuer digitaler Lern- und Lehrformate.
  • Die Hochschuldidaktik entwickelt forschungsbasierte und praxisorientierte Angebote für die digitale Gestaltung der Lehre und Konzepte zu deren Umsetzung.
  • Mit der Akkreditierung von Studiengängen wird sichergestellt, dass digitale Kompetenz curricular in den Studiengängen angemessen verankert ist.
  • Die Hochschulen ermöglichen durch Festlegung von Standards und Aufbau entsprechender Schnittstellen die datenschutzkonforme digitale Übermittlung von Studierendendaten zwischen Hochschulen.

Wie die Umsetzung dieser Empfehlungen gelingen und die Länder die genannten Akteure unterstützen können, beschreiben die Erläuterungen, die Teil der Empfehlungen sind. Gemeinsame Aufgabe der Länder und des Bundes ist dabei die Schaffung notwendiger Rahmenbedingungen für eine zielorientierte Digitalisierung. (Quelle: KMK Kultusministerkonferenz)

 

 

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