Der Versuch Stress, Ängste oder Sorgen mit Alkohol, Medikamenten oder anderen psychoaktiven Stoffen zu bewältigen, entwickelt sich oft zu einer Belastung für die betroffenen Personen selber, für Angehörige, für Kolleginnen/Kollegen und Führungskräfte.
Tabuthema oder Privatsache?
Meist werden Konsumprobleme lange ignoriert, verheimlicht oder bagatellisiert, sich selbst und andern gegenüber. Auch besorgte Kolleg:innen oder Führungskräfte neigen zur Verharmlosung in der Fehlannahme zu helfen oder weil sie sich nicht einmischen wollen. Auf diese Weise geht allen Beteiligten wertvolle Zeit verloren. Wenn die Problemlage erst akut ist, wird dann oft überreagiert.
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…auch wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie hier an der richtigen Stelle sind. Aufgrund unserer guten Vernetzung innerhalb des Hilfesystems, können wir neben eigenen Angeboten auch weiterführende oder spezialisierte Hilfe vermitteln.