Aktuelles

 

 

 

Gesunde Genuss-Alternativen für die Winterzeit:

Alkoholfreier Glühwein

Zutaten für 6 Portionen:
• 750 ml frisch gebrühter roter Früchtetee
• 750 ml Johannisbeersaft
• 250 ml frisch gepresster Orangensaft
• 1 Zimtstange
• 2 Gewürznelken
• 2 EL Honig
Zubereitungszeit:
• 15 Minuten
Und so wird’s gemacht:
1. Geben Sie den noch heißen Früchtetee zusammen mit dem Johannisbeer- und dem Orangensaft in einen Topf. Fügen Sie Zimt, Gewürznelken und Honig hinzu.
2. Lassen Sie die Mischung kurz aufkochen und anschließend noch acht bis zehn Minuten köcheln – fertig ist der alkoholfreie Glühwein-Genuss!

Glühwein-Smoothie

Zutaten für 2 Portionen:
• 150 ml Traubensaft, roter
• 150 ml Orangensaft
• 50 ml Sauerkirsche Fruchtnektar
• 1 TL Zitronensaft
• 1 EL Pflaumenmus
• 1/2 Banane
• 2 EL Mandarinen (Dose)
• 100 g Beeren, gemischte (TK)
• 5 Eiswürfel
• 1 TL Zimt
• 1 EL Rohrzucker
• 1 Prise Nelkenpulver zum Garnieren
Zubereitungszeit:
• ca. 15 Minuten
Und so wird´s gemacht:
1. Zuerst alle festen Zutaten, dann die Flüssigkeiten in einen Mixer geben.
2. Alles mixen.
3. In Gläser füllen, garnieren und servieren.

 

 

 

Die Suchtberatung und Suchtkrankenhilfe informiert vor Ort:

Wir sind mit einem Infostand in der Alten Mensa im Rahmen der Personalversammlung

am 22.06.22 von 8:30-11:30 Uhr.

Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie.

 


Aus dem Newsletter 4-2021 der Deutschen Hauptstelle gegen Suchtgefahren (DHS):

Metaanalyse: Baclofen zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit

Im Jahr 2005 publizierte der französische Kardiologe Dr. Olivier Ameisen einen Bericht über die Selbstbehandlung seiner jahrzehntelangen Alkoholabhängigkeit mit hochdosiertem Baclofen. Dieses Medikament zur Behandlung von Muskelspastik war bereits 1968 eingeführt worden. Tatsächlich geht die Beforschung zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit zurück bis in das Jahr 1993. Da placebokontrollierte Studien widersprüchliche Ergebnisse lieferten, publizierten Forscher um den Erstautor Tom Bschor, Mitglied des Wissenschaftlichen Kuratoriums der DHS, eine systematische Metaanalyse aller Studien nach den strengen methodischen Vorgaben der Cochrane Collaboration. 14 Studien mit insgesamt 1.522 Studienteilnehmenden wurden ausgewertet. Die Wirksamkeit von Baclofen lag nur fraglich knapp über Placebo, auch in hoher Dosierung.


 

Die Suchtberatung ist umgezogen

Sie finden mich jetzt im Gebäude 1111/Forum 4 (Eingang über Forum 3) 2. Stock, Raum 02-420.

 


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein Factsheet über Alkoholkonsum und COVID-19 veröffentlicht. Wir fassen für Sie zusammen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Konsum von Alkohol schützt nicht vor COVID-19. Unter keinen Umständen sollten Sie Alkohol trinken, um eine Infektion zu verhindern oder zu behandeln.
  • Alkoholkonsum schwächt das Immunsystem und verringert somit die Fähigkeit des Körpers, mit Infektionskrankheiten umzugehen.
  • Starker Alkoholkonsum erhöht das Risiko eines akuten Atemnotsyndroms (ARDS), einer der schwerwiegendsten Komplikationen von COVID-19.

Mythen über Alkohol und Corona

Mythos: Alkoholkonsum zerstört das Coronavirus.
Fakt: Der Konsum von Alkohol zerstört das Virus nicht, sondern erhöht wahrscheinlich das Gesundheitsrisiko, wenn eine Person mit dem Virus infiziert wird. Alkohol in einer Konzentration von mindestens 60 Vol.-% wirkt als Desinfektionsmittel auf Ihrer Haut, hat jedoch bei Einnahme keine solche Wirkung in Ihrem Körper.

Mythos: Wenn man starken Alkohol trinkt, wird das Virus in der eingeatmeten Luft abgetötet.
Fakt: Alkoholkonsum tötet das Virus in der eingeatmeten Luft nicht ab. Alkohol desinfiziert Ihren Mund oder Hals nicht, und gibt Ihnen keinerlei Schutz gegen COVID-19.

Mythos: Alkohol (Bier, Wein, Spirituosen) stimuliert die Immunität und Resistenz gegen das Virus.
Fakt: Alkohol hat schädliche Auswirkungen auf Ihr Immunsystem und stimuliert nicht die Immunität oder die Virusresistenz.

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