Aktuelles

2018

 

Mainz, 10. August 2018 (gie)

 

PRESSEMITTEILUNG

 

Johannes Gutenberg-Universität Mainz kooperiert in der Suchtprävention mit dem Diakonischen Werk Mainz-Bingen

 

Beatrice Zerbe-Geck vom Diakonischen Werk Mainz-Bingen wird neue Suchtbeauftragte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 

 

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat das Diakonische Werk Mainz-Bingen mit der betrieblichen Suchtberatung bzw. Sozialberatung beauftragt. Beatrice Zerbe-Geck vom Diakonischen Werk Mainz-Bingen übernimmt ab August 2018 die Funktion der Suchtbeauftragten an der JGU. „Betriebliche Suchtprävention ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Gesundheitsvorsorge“, erklärt der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir in dem Diakonischen Werk Mainz-Bingen einen kompetenten Partner gefunden haben, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Beatrice Zerbe-Geck wird uns mit ihrer ausgewiesenen Expertise fachkundige Unterstützung und Orientierung in einem komplexen Themenfeld geben. Damit ist die JGU in der Lage, ihre soziale Verantwortung gegenüber allen beteiligten Personen wahrzunehmen.“ Gleichzeitig dankte der Präsident dem bisherigen Suchtbeauftragten der JGU, Hans-Claudius Moser, der altersbedingt aus dem Amt ausscheidet:  „Hans-Claudius Moser hat seit Juni 2014 die Angebote zur Suchtprävention an der JGU erheblich ausgebaut und weiterentwickelt. Für sein engagiertes und erfolgreiches Wirken an unserer Universität danken wir Hans-Claudius Moser sehr.“

 

Das Diakonische Werk Mainz-Bingen leistet mit seinen Angeboten einen bedeutenden Beitrag sozialer Arbeit in der Region. Die Suchtkrankenhilfe gehört dabei u.a. zu den Kernkompetenzen des Diakonischen Werks:  Von der Aufklärung über das Thema Sucht, der Förderung der Lebenskompetenzen und dem Erfahrbarmachen von Alternativverhalten über die professionelle  Beratung bis hin zur Unterstützung der Betroffenen und deren Familienangehörigen in Selbsthilfegruppen von (ehemals) Suchterkrankten reicht das Angebot. Kooperationsprojekte haben dabei für das Diakonische Werk einen besonderen Stellenwert. „Vernetzung und unmittelbare Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Trägern sind tragende Teile des Alltagshandelns des Diakonischen Werkes Mainz-Bingen und gehören zum professionellen Selbstverständnis“, erklärt der Leiter des Diakonischen Werks Mainz-Bingen, Georg Steitz. „Gerne unterstützen wir daher die Johannes Gutenberg-Universität Mainz in der betrieblichen Suchtprävention. Beatrice Zerbe-Geck ist hierzu besonders geeignet, weil sie über eine ausgezeichnete Beratungskompetenz verfügt. Sie kann hierzu ihre umfangreichen Erfahrungen aus der jahrelangen sozialen Beratungsarbeit – zuletzt in der Suchtberatung, der betrieblichen Sozialarbeit und der gesetzlichen Betreuung – hervorragend einbringen.“

 

Bildmaterial:

http://www.uni-mainz.de/bilder_presse/suchtbeauftragte_JGU.jpg

Kooperation in der betrieblichen Suchtprävention an der JGU (v.l.): JGU-Präsident Prof. Dr. Georg Krausch, Leiter des Diakonischen Werks Mainz-Bingen, Georg Steitz, Suchtbeauftragte Beatrice Zerbe-Geck, Vorsitzender des Personalrats der JGU, Rüdiger Wetzel.

Foto/©: Peter Pulkowski 

 

Kontakt:

Petra Giegerich

Kommunikation und Presse

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

55099 Mainz

 

2017

Die 15. Bundesweite Fachtagung

Betriebliche Gesundheitsförderung und Suchtprävention an Hochschulen und Universitätskliniken

Selbsthilfegruppe stellt sich vor

Jeden Dienstag um 19:30 Uhr trifft sich eine OA-Gruppe

Overeaters Anonymous

in Mainz, An der Goldgrube 13 (Thaddäusheim)

mainz@overeatersanonymous.de

Flyer im Downloadbereich abrufbar

 

2016

Information zum Treffen der betrieblichen Selbsthilfegruppe (SuSeg)

Das monatliche Treffen der Selbsthilfegruppe findet nun auch auf dem Campus statt.

Jeden letzten Mittwoch im Monat, Beginn: 15 Uhr, abwechselnd mit der Universitätsmedizin

Ort: Campus, ReWi alt/Container, Müllerweg 2

Ansprechpartner: Werner Waldorf, Tel. 39-22325,

 

Neue Infos zum Stand der Wanderausstellung der Suchtberatung auf dem Campus

Nach der Eröffnung der Wanderausstellung im Herbst vergangenen Jahres, war die Präsentation im Philosophikum, im FB Physik, in der Technik und im FB Chemie aufgestellt. Die Ressonanz ist sehr positiv, von direkt Betroffenen, bis hin zu Führungskräften und Studierenden

Im Monat Mai 2016 steht die Ausstellung im ReWi

im Juni 2016 in der Nat-Fak auf dem Campus

Wir gratulieren

Petra Amelung hat ihre Ausbildung zur betrieblichen Suchtkrankenhelferin am Friedrichsdorfer Institut für Therapieforschung und Gesundheitsförderung e.V. im Juni 2016 mit Erfolg abgeschlossen.

Bild Original Fr. Amelung

Frau Amelung ist erreichbar unter der Tel. 39-20270 oder Ihrer E-Mail:petra.amelung@uni-mainz.de

Es ist sinnvoll für ein Beratungsgespräch einen Termin zu vereinbaren

"Ansprechen lohnt sich"

 

2014

Werner Waldorf

Suchtkrankenhelfer der JGU-Mainz, und Suchthelfer des Kreuzbundes wurde im April 2014 für sein ehrenamtliches Engagament in der Suchtprävention und Suchthilfe von der Ministerpräsidentin Frau Malu Dreyer mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Herzlichen Glückwunsch