Aktuelles

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein Factsheet über Alkoholkonsum und COVID-19 veröffentlicht. Wir fassen für Sie zusammen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Konsum von Alkohol schützt nicht vor COVID-19. Unter keinen Umständen sollten Sie Alkohol trinken, um eine Infektion zu verhindern oder zu behandeln.
  • Alkoholkonsum schwächt das Immunsystem und verringert somit die Fähigkeit des Körpers, mit Infektionskrankheiten umzugehen.
  • Starker Alkoholkonsum erhöht das Risiko eines akuten Atemnotsyndroms (ARDS), einer der schwerwiegendsten Komplikationen von COVID-19.

Mythen über Alkohol und Corona

Mythos: Alkoholkonsum zerstört das Coronavirus.
Fakt: Der Konsum von Alkohol zerstört das Virus nicht, sondern erhöht wahrscheinlich das Gesundheitsrisiko, wenn eine Person mit dem Virus infiziert wird. Alkohol in einer Konzentration von mindestens 60 Vol.-% wirkt als Desinfektionsmittel auf Ihrer Haut, hat jedoch bei Einnahme keine solche Wirkung in Ihrem Körper.

Mythos: Wenn man starken Alkohol trinkt, wird das Virus in der eingeatmeten Luft abgetötet.
Fakt: Alkoholkonsum tötet das Virus in der eingeatmeten Luft nicht ab. Alkohol desinfiziert Ihren Mund oder Hals nicht, und gibt Ihnen keinerlei Schutz gegen COVID-19.

Mythos: Alkohol (Bier, Wein, Spirituosen) stimuliert die Immunität und Resistenz gegen das Virus.
Fakt: Alkohol hat schädliche Auswirkungen auf Ihr Immunsystem und stimuliert nicht die Immunität oder die Virusresistenz.

 

29.Juli 2020

Die Selbsthilfegruppe trifft sich heute erstmals wieder :

Um 15:00 Uhr in der roten Infobox.

 

Der Raum ist so groß, dass der Sicherheitsabstand gewahrt werden kann.

Desinfektionsmittel sollte bitte jeder für sich selbst mitbringen.

 

Bei Fragen können Sie sich gerne an mich wenden oder an Sabine Quint-Vila

 

15.Juli 2020

Aufgrund der aktuellen Empfehlungen findet die offene Sprechstunde auch weiterhin nicht statt. 

Persönliche Termine können telefonisch oder per Mail gerne mit mit mir vereinbart werden.

 

18. März 2020

Corona macht auch vor der Suchtberatung nicht halt:

Aufgrund der aktuellen Empfehlungen findet die offene Sprechstunde bis auf weiteres nicht statt. 

Termine können aber nach wie vor telefonisch oder per Mail mit mir vereinbart werden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.

 

Beatrice Zerbe

 

Februar 2020

Die offene Sprechstunde findet im Februar nicht statt.

 

In dringenden Fällen:

suchtberatung-mainz@diakonie-mainz-bingen.de

JANUAR 2020

Die erste offene Sprechstunde im neuen Jahr findet am Mittwoch, den 08.01.20 statt.

 

2019

Dezember

Die letzte Sprechstunde im Dezember findet am 11.12.19 statt.

 

November

Die Suchtselbsthilfegruppe (SuSeG) der Uni-Mainz hat am 27.11.19 ein weihnachtliches Treffen.

Wer noch dabei sein möchte kann sich bei

Sabine Quint-Vila, Tel. 06131-3922257 anmelden.

 

Oktober

Am 30.10.19 findet keine Sprechstunde statt

Die Suchtselbsthilfegruppe trifft sich am 30.10.19 um 15:00 Uhr in der roten Infobox auf dem Campus.

 

September

Am 04./11./18.09.19 findet keine Sprechstunde statt.

 

Mai

Herzlichen Glückwunsch!!

Sabine Quint-Vila hat am 10. Mai die Ausbildung zur Betrieblichen Suchtkrankenhelferin erfolgreich abgeschlossen und steht jedem Kollegen, der Fragen oder Sorgen rund um das Thema Alkohol hat gerne unterstützend zur Seite. Sie ist unter der Telefonnummer 06131-3922257 zu erreichen.

 

 

 

April

Am 03.04.19 findet keine Sprechstunde statt.

 

März

Am 28.03.19 Sprechstunde nur nach Vereinbarung

Offene Sprechstunde am Aschermittwoch, 06.03.19, von 14-16 Uhr

 

Februar

Die offene Sprechstunde findet im Februar nicht statt.

 

In dringenden Fällen:

suchtberatung-mainz@diakonie-mainz-bingen.de

 

 

Jahreswechsel 2018/2019

Die offene Sprechstunde findet 2018 das letzte Mal am Mittwoch, dem12.12., statt.

In 2019 findet die erste Sprechstunde am Mittwoch, den 09.01.2019, statt.

Alkoholfreier Glühwein

Zutaten für 6 Portionen:

  • 750 ml frisch gebrühter roter Früchtetee
  • 750 ml Johannisbeersaft
  • 250 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 1 Zimtstange
  • 2 Gewürznelken
  • 2 EL Honig

Zubereitungszeit:

  • 15 Minuten

Und so wird’s gemacht

  1. Geben Sie den noch heißen Früchtetee zusammen mit dem Johannisbeer- und dem Orangensaft in einen Topf. Fügen Sie Zimt, Gewürznelken und Honig hinzu.
  2. Lassen Sie die Mischung kurz aufkochen und anschließend noch acht bis zehn Minuten köcheln – fertig ist der alkoholfreie Glühwein-Genuss!

Mit den besten Wünschen für ein gesundes Neues Jahr:-)

 

2018

Mainz, 10. August 2018 (gie)

PRESSEMITTEILUNG 

Johannes Gutenberg-Universität Mainz kooperiert in der Suchtprävention mit dem Diakonischen Werk Mainz-Bingen 

Beatrice Zerbe-Geck vom Diakonischen Werk Mainz-Bingen wird neue Suchtbeauftragte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat das Diakonische Werk Mainz-Bingen mit der betrieblichen Suchtberatung bzw. Sozialberatung beauftragt. Beatrice Zerbe-Geck vom Diakonischen Werk Mainz-Bingen übernimmt ab August 2018 die Funktion der Suchtbeauftragten an der JGU. „Betriebliche Suchtprävention ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Gesundheitsvorsorge“, erklärt der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir in dem Diakonischen Werk Mainz-Bingen einen kompetenten Partner gefunden haben, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Beatrice Zerbe-Geck wird uns mit ihrer ausgewiesenen Expertise fachkundige Unterstützung und Orientierung in einem komplexen Themenfeld geben. Damit ist die JGU in der Lage, ihre soziale Verantwortung gegenüber allen beteiligten Personen wahrzunehmen.“ Gleichzeitig dankte der Präsident dem bisherigen Suchtbeauftragten der JGU, Hans-Claudius Moser, der altersbedingt aus dem Amt ausscheidet:  „Hans-Claudius Moser hat seit Juni 2014 die Angebote zur Suchtprävention an der JGU erheblich ausgebaut und weiterentwickelt. Für sein engagiertes und erfolgreiches Wirken an unserer Universität danken wir Hans-Claudius Moser sehr.“

 

Das Diakonische Werk Mainz-Bingen leistet mit seinen Angeboten einen bedeutenden Beitrag sozialer Arbeit in der Region. Die Suchtkrankenhilfe gehört dabei u.a. zu den Kernkompetenzen des Diakonischen Werks:  Von der Aufklärung über das Thema Sucht, der Förderung der Lebenskompetenzen und dem Erfahrbarmachen von Alternativverhalten über die professionelle  Beratung bis hin zur Unterstützung der Betroffenen und deren Familienangehörigen in Selbsthilfegruppen von (ehemals) Suchterkrankten reicht das Angebot. Kooperationsprojekte haben dabei für das Diakonische Werk einen besonderen Stellenwert. „Vernetzung und unmittelbare Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Trägern sind tragende Teile des Alltagshandelns des Diakonischen Werkes Mainz-Bingen und gehören zum professionellen Selbstverständnis“, erklärt der Leiter des Diakonischen Werks Mainz-Bingen, Georg Steitz. „Gerne unterstützen wir daher die Johannes Gutenberg-Universität Mainz in der betrieblichen Suchtprävention. Beatrice Zerbe-Geck ist hierzu besonders geeignet, weil sie über eine ausgezeichnete Beratungskompetenz verfügt. Sie kann hierzu ihre umfangreichen Erfahrungen aus der jahrelangen sozialen Beratungsarbeit – zuletzt in der Suchtberatung, der betrieblichen Sozialarbeit und der gesetzlichen Betreuung – hervorragend einbringen.“

 

Bildmaterial:

http://www.uni-mainz.de/bilder_presse/suchtbeauftragte_JGU.jpg

Kooperation in der betrieblichen Suchtprävention an der JGU (v.l.): JGU-Präsident Prof. Dr. Georg Krausch, Leiter des Diakonischen Werks Mainz-Bingen, Georg Steitz, Suchtbeauftragte Beatrice Zerbe-Geck, Vorsitzender des Personalrats der JGU, Rüdiger Wetzel.

Foto/©: Peter Pulkowski 

 

Kontakt:

Petra Giegerich

Kommunikation und Presse

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

55099 Mainz

 

 

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