Suchtberatung

„Ansprechen lohnt sich“

Betriebliche Suchtkrankenhilfe der JGU-Mainz

Betriebliche Suchtarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Gesundheitsvorsorge.
Sie soll Betroffenen, Vorgesetzten und Kollegen Hilfestellung geben konstruktiv mit dieser Thematik umzugehen.

Erfahrung zeigt, dass frühzeitiges Ansprechen einer langwierigen Suchtentwicklung entgegen wirken kann. Hierzu bedarf es Information und Schulung .

Krisen und Probleme gehören zum Leben. Sie sind Impulse für Entwicklung und persönliches Wachstum.
Die Persönliche Beratung setzt an den Stärken und Ressourcen der Menschen an, um Wege aus der Krise zu finden. In diesem Prozess bieten wir Begleitung und Unterstützung.

Angebote der betrieblichen Suchtberatung

  • Informationen zum Thema Abhängigkeit und Missbrauch
  • Motivationsgespräche
  • Psychosoziale Begleitung
  • Krisenintervention
  • Personzentrierte Beratung
  • Vorbereitung stationärer Rehabilitation
  • Vorbeugung und Früherkennung bei Missbrauch und Abhängigkeit
  • Nachsorge
  • Vermittlung von suchtpräventiven Angeboten
  • Schulungen für Führungskräfte und Teams
  • Begleitung der betrieblichen Selbsthilfegruppe
  • Vermittlung weiterführender oder spezialisierter Hilfen

Die Beratung unterliegt der Schweigepflicht

Erreichbarkeit:

Offene Sprechstunde: Mittwochs 14-16 Uhr

Ort: Forum 6, Zimmer 02-632 (Dachgeschoss)

Termine nach Vereinbarung: Beatrice Zerbe-Geck,mobil: 0151-18068364,                             mail: bzerbege@uni-mainz.de

 

SuchtkrankenhelferIn der JGU-Mainz

Frau Petra Amelung, Tel. 39-20270, Mail: petra.amelung@uni-mainz.de

Herr Werner Waldorf, Tel. 39-22325, Mail: werner.waldorf@uni-mainz.de

Homepage der Selbsthilfgruppe (SuSeg) - Selbsthilfegruppe der JGU, Herr Waldorf Tel. 06131 39-22325.