Suchtbeauftragter der JGU-Mainz

„Ansprechen lohnt sich“

Betriebliche Suchtkrankenhilfe der JGU-Mainz
Betriebliche Suchtarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Gesundheitsvorsorge.
Sie soll Betroffenen, Vorgesetzten und Kollegen Hilfestellung geben konstruktiv mit dieser Thematik umzugehen.
Oft wird eine Suchtentwicklung auch im betrieblichen Alltag wahrgenommen. Führungskräfte sind oft verunsichert, wie sie sich dieser Thematik gegenüber verhalten sollen.
Erfahrung zeigt, dass frühzeitiges Ansprechen einer langwierigen Suchtentwicklung entgegen wirken kann. Hierzu bedarf es Information und Schulung .

Krisen und Probleme gehören zum Leben. Sie sind Impulse für Entwicklung und persönliches Wachstum.
Die systemisch lösungsorientierte Sichtweise setzt an den Stärken und Ressourcen der Menschen an, um Wege aus der Krise zu finden. In diesem Prozess bieten wir Begleitung und Unterstützung.

Angebote der betrieblichen Suchtberatung

Informations-  und Beratungsgespräche für Betroffene, Angehörige, Führungskräfte und Teams. Nach Abklärung auch ambulante Behandlung möglich.

Schulungen für Führungskräfte und Teams, Coaching, Öffentlichkeits- und Gremienarbeit, Begleitung der betrieblichen Selbsthilfegruppe, Projektarbeit.

Erreichbarkeit:
Offene Sprechstunde
Donnerstags 10 – 12 Uhr
und nach Vereinbarung

Ort:
Forum 6/Zimmer 02-632
(Dachgeschoss)

Suchtbeauftragter: Hans-Claudius Moser

Mobil: 0151-18068364
Festnetznummer: 06131-39-27777

Mail: hanmoser@uni-mainz.de

Grundsätze der Beratung sind Vertraulichkeit (Schweigepflicht)

SuchtkrankenhelferIn der JGU-Mainz

Frau Petra Amelung, Tel. 39-20270, Mail: petra.amelung@uni-mainz.de

Herr Werner Waldorf, Tel. 39-22325, Mail: werner.waldorf@uni-mainz.de

Zur Homepage der Selbsthilfgruppe (SuSeg) - Selbsthilfegruppe der JGU, Herr Waldorf Tel. 06131 39-22325.