Kulturcafe (Q-Kaff)

Partys im Kulturcafé sind in der Regel mit relativ wenig Aufwand verbunden, da sich hier die Besorgung von Getränken, Anlage und diverse Formalitäten erübrigen. Aber auch hier gibt es auch ein paar Dinge zu berücksichtigen.
Zunächst gilt es einen Termin zu finden. Grundsätzlich hat der ZeFaR für die Fachschaften die Donnerstage im Q-Kaff reserviert. Entscheidet euch frühzeitig, denn das Semester ist kürzer als man denkt. Wichtig ist, dass ihr auch den Veranstaltungsplan im Rundbrief beachtet, um zu sehen, wann noch Tage frei sind. Wenn ihr euch für einen Termin entschieden habt, dann kündigt ihr dies auf dem Plenum an und der Termin (sofern tatsächlich frei) wird für euch dann durch den Vorstand in den Veranstaltungsplan aufgenommen und der Geschäftsführung des Q-Kaff mitgeteilt. An den ersten und dritten Donnerstagen im Monat stellt der ZeFaR den Fachschaften einen DJ, ansonsten müsst ihr euch selbst darum kümmern. Solltet ihr an einem „DJ-Termin“ doch selbst Musik machen wollen, solltet ihr das frühzeitig absprechen – wendet euch dazu entweder an das Q-Kaff (Andreas Licht, alias „Kühli“) oder den ZeFaR-Vorstand. Beachtet dabei auch die Neuregelungen in den GSB!

Um die Veranstaltung zu bewerben, könnt ihr Flyer und Plakate drucken lassen (ZeFaR-Logo nicht vergessen). Ihr könnt die Werbung über das AStA-Plakatierteam machen lassen oder selbst verteilen bzw. aufhängen. Hierbei natürlich Mensa und vor allem Q-Kaff nicht vergessen. Damit die Werbung auch was hermacht, ist es nicht ganz unpraktisch, wenn ihr ein ansprechendes Motto findet.
Bei der konkreten Durchführung der Veranstaltung ist die Zahl der benötigten Helfer recht gering, da lediglich die DJs (falls ihr selbst Musik macht) und vorher ein paar Stühle rücken sowie hinterher noch etwas saubermachen muss. Ob ihr Eintritt nehmen wollt oder nicht, bleibt allerdings letztlich euch überlassen – beachtet dazu die Regelungen in den GSB.

Gerade für kleinere oder eher feierunfreudigere (gibt es so was wirklich?) Fächer ist das Q-Kaff bestens geeignet, da man hier auch schon mit hundert Leuten ein volles Haus und Bombenstimmung haben kann (letzteres geht auch natürlich auch mit weniger Leuten).