Studihaus

Das Studihaus ist eine Nummer größer als das Q-Kaff. Um hier die Bude einigermaßen voll zu bekommen, braucht man schon mindestens 150-200 feierlustige Leute. Also darauf achten, dass man keine Studihausparty zu machen, wenn an demselben Tag wie eine Studiclubnacht etc. o.ä. ist.

Zuständig für das Studihaus ist das StuWerk (im ersten Stock über dem AStA). Dort müsst ihr abklären, welche Termine noch frei sind. Da das Studihaus von sehr vielen Gruppen genutzt wird, sind die im Rundbrief abgedruckten Termine nur ein Bruchteil der tatsächlichen Belegung, auf die der Vorstand keinen Einfluss hat.

Dennoch müsst ihr, sobald ihr einen Termin (genauso genommen eine Vormerkung) habt, diesen auf dem Plenum ankündigen. Mit dem Eintrag im Rundbrief geht ihr dann zum AStA- Sekretariat. Dort bekommt ihr dann einen Vermerk für die Haftpflichtversicherung mit der ihr dann beim StuWerk den Termin festmachen könnt. Für die Reinigung des Studihauses entstehen Kosten in Höhe von € 225. Mietkosten fallen keine an. Auch wenn ihr für die Reinigung bezahlt, ist es doch geboten mit dem Besen vorher einmal durchzugehen, da bei starker Verschmutzung Extraforderungen für die Reinigung anfallen können.

Mit dem Hausmeister geht ihr am Tag der Party durch das Studihaus und macht eine Schadenskontrolle – passt gut auf, damit ältere Beschädigungen nicht auf euch zurückfallen. Es empfiehlt sich für die Party die Spiegel in den Klos in Sicherheit zu bringen, da die bisher allzu oft kaputt gegangen sind. In den frühen Morgenstunden, wenn ihr alles aufgeräumt und abgebaut habt, muss der Schlüssel beim Hausmeister beim Inter I in den Briefkasten geworfen werden.

Da im Studihaus keinerlei Vorrichtungen (ausgenommen eine kleine Küche) für eine Party vorhanden sind, müsst ihr euch um alles selbst kümmern. Sprich ihr braucht: Getränke, gegebenenfalls Zapfanlagen, Kühlschränke (und wohl auch Kühlwagen) – diese Dinge bekommt man über den jeweiligen Getränkehändler. Becher, Kabeltrommeln, Mehrfachstecker, Strahler, Kassen, Besen etc. bekommt man über den Q-Kaff-Becherverleih. Das teuerste Stück ist natürlich die Musik- u. Lichtanlage. Auch einen DJ kann der ZeFaR hier nicht stellen. Um die Musik müsst ihr euch also selbst kümmern – hat aber auch Vorteile, da ihr ja selbst am besten wisst, was ihr wollt.

Security ist für eine Studihausparty sehr wichtig, da immer wieder unangenehme Zwischenfälle passieren können.

Wechselgeld wird im ZeFaR beantragt.

Eine Studihaus-Party bedeutet deutlich mehr Arbeit als eine Q-Kaff-Party. Für den Aufbau kann man mit fünf Leuten mit mindestens 2-3 Stunden rechnen, für das Aufräumen genauso lange. Aber es gilt natürlich mehr Hände, kürzere Arbeit. Während der Feier benötigt man Minimum 7-8 Leute pro Schicht (Kasse, Bar und Bier).

Wegen der vielen Wege hin und her und der Dauer der Wechselgeldüberweisung empfiehlt es sich die Durchführung mindestens 14 Tage vorher aktiv in Angriff zu nehmen.