Wissenschaftliches Arbeiten

Neue Datenbank: Klapp-online

klapp

Klapp (Bibliographie der französischen Literaturwissenschaft) ist für Arbeiten über französische Literatur ein unentbehrliches Instrument. Die kommentierte Bibliographie umfasst derzeit 94.776 Aufsätze aus Sammelbänden, 148.961 Aufsätze aus Zeitschriften, 92.774 Monographien und Rezensionen und 1.420 ausgewertete Zeitschriften.

Die Online-Version ermöglicht einen komfortablen und umfassenden Zugang zu diese Daten. Die Materialien ab 1991 sind in der Datenbank erfasst und werden jährlich aktualisiert. Die Berichtsjahre 1956–1990 wurden retrodigitalisiert und als durchsuchbare PDF zugänglich gemacht.

„Klapp-Online“ ist für alle Angehörigen der JGU frei zugänglich. Der Zugriff erfolgt über das Datenbankinfosystem DBIS. Ferner ist die Datenbank auch im Online-Katalog der UB Mainz und im Rechercheportal nachgewiesen.

Neue Datenbank: Index Religiosus

Der Index Religiosus ist seit seinem Erscheinen 2014 die führende internationale Bibliographie zur Theologie und Religionswissenschaft, die aus den Bibliographien der Revue d’histoire ecclésiastique und des Elenchus Bibliographicus hervorgegangen ist und den Schwerpunkt der Revue in der Kirchengeschichte fortsetzt. Derzeit werden rund 1.000 Zeitschriften ausgewertet. Die Datenbank hat etwa 590.000 bibliographische Nachweise.
Die Indexierung liegt in Englisch und Französisch vor. Die Datenbank deckt alle theologischen Disziplinen ab, erschließt jedoch die Kirchengeschichte besonders intensiv. Pro Jahr kommen etwa 20.000 Einträge hinzu.

Die Datenbank unterstützt eine ganze Reihe von gängigen Exportformaten und bietet einen Alertdienst über Email.

 

IndexReligiosus Bild

Author Workshop: how to write great papers – from title to reference, from submission to acceptance

We are pleased to invite you to the

Author Workshop
How to write great papers – from title to reference, from submission to acceptance

Speakers:

Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann, Chief Scientific Officer, Johannes Gutenberg University Medical Center
Dr. Dagmar Gebauer, Senior Publishing Editor, Elsevier
Anja Zimmermann, Customer Consultant, Elsevier

Thursday, November 5, 2015 5.15 p.m.

Building 708, “Großer Hörsaal Pathologie”, University Medical Center, Langenbeckstraße 1,
55131 Mainz

The publisher Elsevier, in cooperation with the University Library Mainz, offers interested young scientists and graduate students this workshop in order to give practical tips for the publication of their manuscripts in leading international scientific journals, focusing on medicine and life sciences (other disciplines are welcome).

Themes:

  • What to do before writing the manuscript
  • Structuring the article and using proper scientific language
  • Publication process, Peer Review
  • Ethical aspects
  • Copyright aspects
  • Brief Introduction to Mendeley

We ask for a short registration via e-mail at bbum@ub.uni-mainz.de

Departmental Library for the University Medical Centre,
University Library Mainz

Neue Datenbank: International Bibliography of Humanism and the Renaissance (IBHR)

Die Datenbank "International Bibliography of Humanism and the Renaissance (IBHR)" ist über das Datenbankinformationssystem DBIS und nun auch im Rechercheportal über "Artikel und mehr" absuchbar.

Die Datenbank "International Bibliography of Humanism and the Renaissance (IBHR)" ist die Online-Version der "Bibliographie Internationale de l’Humanisme et de la Renaissance". Es handelt sich um eine internationale Fachbibliographie mit Nachweisen selbstständiger und unselbstständiger Literatur der Humanismus- und Renaissanceforschung.
Die Bibliographie konzentriert sich auf die europäische Geschichte und Kultur des 16. und 17. Jahrhunderts und umfasst ein breites Themenspektrum, das von Religionsgeschichte, Philosophie, Wissenschaft und Kunst über Militär- und Politikgeschichte bis zur Sozial- und Geschlechterforschung reicht. Enthalten sind ca. 310.000 Nachweise aus dem Zeitraum 1965-2014.

 

IBHR Bild

 

Neue Datenbank MathSciNet über DBIS und im Rechercheportal über „Artikel und mehr“ absuchbar

mathscinet

Die Datenbank der American Mathematical Society MathSciNet ist die Online-Version des Referateblattes Mathematical Reviews und der laufenden Fachbibliographie Current Mathematical Publications.
Enthalten sind bibliographische Daten und Abstracts von Zeitschriftenaufsätzen und Büchern sowie Neuerscheinungen auf dem Gebiet der Mathematik. Ausgewertet werden ca. 1900 internationale Serien und Zeitschriften seit 1940 (sowie ca. 47.000 Nachweise aus dem Zeitraum 1810-1940).

Rechercheportal: Neue Inhalte in Artikel & mehr

Rechercheportal - Neue Inhalte
Mit den beiden Datenbanken Psyndex und BLL - Bibliographie der linguistischen Literatur stehen Ihnen ab sofort zwei zentrale Datenbanken für Ihre Suche mit dem Rechercheportal zur Verfügung.

Außerdem neu mit dabei:
SciTech Connect und die Europeana.

Selbstverständlich können Sie für eine detaillierte sachliche Suche auch direkt in diesen Fachdatenbanken recherchieren.

Lob, Kritik oder Fragen zum Rechercheportal? Schreiben Sie uns!

Suche im Katalog: Rechercheportal als neuer Sucheinstieg

Das Suchformular auf der Startseite unserer Website hat sich geändert: Künftig recherchieren Sie standardmäßig im Rechercheportal Mainz, wenn Sie eine Suchanfrage abschicken. Bisher war hier der "Online Katalog" vorausgewählt.

Wollen Sie in einem der anderen von uns angebotenen Kataloge recherchieren, funktioniert dies wie zuvor: Selektieren Sie diesen einfach im Formular, bevor Sie Ihre Suchanfrage abschicken.

Das Rechercheportal bietet Ihnen neben der Suche im Bestand der Universitätsbibliothek Mainz zusätzlich Zugriff auf online zugängliche Aufsätze und Bücher, Literaturhinweise aus bibliografischen Datenbanken, etc.

Open Access-Förderung für FP7-Projekte

Im Rahmen des EU-Projekts OpenAIRE2020 wurde der FP7 Post-Grant Open Access Pilot gestartet. Mit ihm soll es bereits abgeschlossenen FP7-Projekten ermöglicht werden, die Kosten für Open-Access-Publikationen auch nach Ablauf der Projektlaufzeit erstattet zu bekommen. Die EU stellt hierfür Fördergelder in Höhe von 4 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Förderbedingungen in Kürze

* gefördert werden Publikationen aus FP7-Projekten, die nach dem 1. Januar 2013 beendet wurden
* gefördert werden Peer-reviewed Publikationen in OA-Journalen (Gold OA) bzw. in OA-Büchern.
* gefördert werden Publikation, die   noch nicht publiziert bzw. nicht vom Projektbudget bezahlt wurden.
* OA in hybriden Journalen wird NICHT gefördert
* Förderhöhe: Max. EUR 2.000 pro Artikel und max. EUR 6.000 pro Buch bei max. 3 Publikationen pro Projekt

Informationen zur Beantragung erhalten Sie unter: https://goldoa-pilot.openaire.eu/

Weitere Informationen:
FAQ: https://www.openaire.eu/fp7-gold-pilot-faq
Policy Guidelines: https://www.openaire.eu/goldoa/fp7-post-grant/pilot

Schreib’s! Aber schreib’s mit.

Akin_Plakat_Imhof_1200px

Schon entdeckt? Seit letzter Woche  tauchen Lehrende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf Plakaten am Campus und in den Sozialen Medien auf. Allen gemeinsam ist: Unter dem Slogan "schreib's! aber schreib's mit" beziehen sie klar Stellung und treten als Botschafter der guten wissenschaftlichen Praxis auf. Den Start machte letzte Woche der Dekan des Fachbereichs 05, Prof. Dr. Stephan Jolie. Seit heute appelliert Prof. Dr. Margarete Imhof an alle: Ich will's lückenlos.

Warum das Ganze?
Die JGU ist gemäß ihrem Leitbild der akademischen Integrität verpflichtet. Die "Ordnung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" stellt klar:
"Die an der Universität wissenschaftlich Tätigen sind verpflichtet, nach den  anerkannten Regeln des jeweiligen wissenschaftlichen Faches (lege artis) zu arbeiten, Forschungsergebnisse zu dokumentieren, sich im Hinblick auf die Beiträge von Partnerinnen und Partnern, Konkurrentinnen und Konkurrenten sowie Vorgängerinnen und Vorgängern ehrlich zu verhalten, wissenschaftliches Fehlverhalten zu vermeiden und ihm vorzubeugen."
Was in der Theorie einfach klingt, birgt in der Praxis so einige Fallstricke. Wie identifiziert man die wesentlichen Quellen? Welche Regeln sind beim wissenschaftlichen Schreiben zu beachten? Wie kann man zeigen, wo eigene Gedanken beginnen und fremde enden?

Die Kampagne
Hinter der Kampagne mit den Köpfen stecken die Köpfe des Projekts Akademische Integrität der Universitätsbibliothek Mainz. Das Projekt hat das Ziel, angemessene Maßnahmen zur Prävention, Erkennung und Sanktionierung akademischen Fehlverhaltens zu entwickeln. Studentisches Fehlverhalten wird dabei ebenso in den Blick genommen wie kollegiales oder wissenschaftliches Fehlverhalten von Lehrenden und Forschenden. Ziel der Kampagne ist, auf dieses für alle Forschenden und Studierenden zentrale Thema und das vielfältige Beratungsangebot der JGU aufmerksam zu machen.

Neugierig geworden?
Weitere Informationen zur Kampagne und zu den Beratungsangeboten an der JGU

Hausarbeiten schreiben – manche machen’s mit links, und Du?

Poster

Am Donnerstag, den 05. März war es wieder so weit: die Nacht der Hausarbeiten 2015 fand zum dritten Mal in der Universitätsbibliothek Mainz statt.

Zahlreiche Workshops, Kurse, Beratungs- und Schnupperangebote an diesem Abend boten den vielen Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, individuelle Hürden und Herausforderungen beim wissenschaftlichen Schreiben künftig besser zu meistern.

Mit unserem Programm nahmen wir alle Bereiche der wissenschaftlichen Arbeit in den Blick, angefangen von der Themenfindung, über Recherchetechniken und –tools, Crashkursen zu wichtigen PC-Werkzeugen bis hin zu Methoden und Techniken des wissenschaftlichen Schreibens und der Präsentation von Arbeiten. Angebote zur körperlichen und mentalen Fitness sowie Tipps zur Ernährung rundeten die Workshop- und Kursprogramme ab. Ergänzend gab es mehrere individuelle Beratungs- und Informationsangebote (z.B. Rechercheberatung, Schreibberatung, Beratung bei Schreibblockaden, Informationen zu Karrieretipps für Studentinnen …)

Die Universitätsbibliothek beteiligte sich mit diesem Angebot an der bundesweiten Aktion „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“, die zeitgleich in vielen Hochschulen in Deutschland und auch einigen ausländischen Unis durchgeführt wurde. Impressionen dazu gibt es hier https://schreibnacht.wordpress.com/.

An dieser Stelle möchten wir uns auch sehr herzlich bei allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen der Uni (ZDV, AHS, Psychotherapeutische Beratungsstelle, Frauenbüro, campusweite Schreibwerkstatt, Prüfungswerkstatt, Akademische Integrität) bedanken, die mit ihrem Engagement dieses ausgewogene Programmangebot erst möglich gemacht haben.

Wir bedanken uns bei unseren Besucherinnen und Besuchern und freuen uns sehr, dass dieses Event so zahlreich besucht und positiv angenommen wurde. Die Evaluationsergebnisse des Zentrums für Qualitätssicherung zeigen uns, dass die Angebote weit überwiegend als sehr hilfreich betrachtet werden. Gerne nehmen wir dies als Ansporn und Anregung, wieder eine „Nacht der Hausarbeiten“ zu organisieren und überlegen schon, womit wir euch das nächste Mal überraschen können …

Bis dann wünschen wir ein erfolgreiches Semester und viel Erfolg bei der nächsten Hausarbeit! Vielleicht geht’s ja dann sogar mit links?