Recherche

Verfasser-Datenbank – Standardwerke online

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Die UB Mainz hat die Verfasser-Datenbank für Sie lizenziert. Damit stehen Ihnen erstmals folgende vier Standardwerke der Literaturwissenschaft systematisch elektronisch nutzbar zur Verfügung:

  • Die deutsche Literatur des Mittelalters
  • Deutscher Humanismus 1480-1520
  • Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1620
  • Killy-Literaturlexikon

Der User-Guide gibt Ihnen Tipps für eine effiziente Recherche.

 

Arbeiten an der Internetverbindung vom 16. – 17.03.

Von Mittwoch, den 16.03.2016, ab 22 Uhr bis Donnerstag, den 17.03.2016 ca. 7 Uhr werden im Zuge des Baus der Mainzelbahn Arbeiten an den Glasfasern der Internetanbindung der Universität Mainz durchgeführt.

Während der angegebenen Zeit ist vom Netz der Universität kein Zugriff auf das Internet möglich. Ebenso stehen die Dienste der Universität (E-Mail, Webseiten usw.) von außerhalb nicht zur Verfügung.

Von diesen Arbeiten sind ebenfalls Verbindungen vom Campus zu einigen Außenstellen in der Innenstadt und nach Germersheim betroffen.

Recherchen:

- im Online-Katalog sind nicht möglich,

- im Rechercheportal sind unter "Bücher und mehr" Recherchen zwar möglich, jedoch werden keine Verfügbarkeitsinformationen angezeigt und es ist keine personalisierte Nutzung (Anmeldung; Nutzerkonto, Merkliste) möglich. Es sind darüber hinaus keine Fernleihen möglich.

In der Zentralbibliothek werden Entleihungen und Rückgaben über die Selbstverbuchungsgeräte möglich sein.

Impressionen zur 4. Nacht der Hausarbeiten

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© JGU / Stefan F. Sämmer, www.samphoto.de

Liebe Besucherinnen und Besucher,

zum 4. Mal hatten wir am Donnerstag, den 3. März 2016 unter der Schirmherrschaft der Vizepräsidentin Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer eingeladen zur „Nacht der Hausarbeiten“. Zahlreiche Studierende besuchten unseren Event und nutzten die vielfältigen Kurse, Workshops, Beratungs- und Gesprächsangebote, die die UB in Kooperation mit Partnerinstitutionen innerhalb und außerhalb der Universität zusammenstellt.

Wir freuen uns sehr, dass aus der Universität

der Allgemeine Hochschulsport (AHS)
das AStA-AusländerInnenreferat
das Internationale Studien- und Sprachenkolleg (ISSK)
das Projekt Lehren – Organisieren – Beraten (LOB)
die Psychotherapeutische Beratungsstelle (PBS)
das Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV)
Zentrum für Qualitätssicherung mit Schreibwerkstatt und Prüfungswerkstatt

gerne unserer Einladung folgten und so dazu beitrugen, dass wir ein abwechslungsreiches und ausgewogenes Programm anbieten konnten, das viele für das wissenschaftliche Schreiben erfolgsrelevante Aspekte in den Blick nahm. Angebote zu Entspannung und Bewegung sowie Ernährungsfragen und Unterhaltung rundeten die Themenvielfalt ab.

L1009342  L10093354. Nacht der hausarbeiten Johannes Gutenberg-Universität Mainz Foto: © JGU / Stefan F. Sämmer, www.samphoto.de, +49 163 7343300  L1009454

Die Universitätsbibliothek gestaltet mit dieser Veranstaltung den Lern- und Kommunikationsort UB aktiv und füllt diesen mit Inhalt und Leben.

Über das positive Feedback freuen wir uns sehr. Dies motiviert uns, diese Veranstaltung wieder anzubieten. Und wie immer – wir werden uns wieder neue Sachen einfallen lassen. Versprochen!

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DSCF4380 Kopie  4. Nacht der hausarbeiten Johannes Gutenberg-Universität Mainz Foto: © JGU / Stefan F. Sämmer, www.samphoto.de, +49 163 7343300

Neue Datenbank für Slavisten: Literaturnaja Gazeta Digital Archive

Die "Literaturnaja Gazeta" (LG) ist eine der ältesten russischen Zeitungen mit einem Schwerpunkt auf literaturwissenschaftlichen Themen. Über ihren gesamten Erscheinungsverlauf hinweg gilt die LG als das russische Literaturorgan, in dem zahlreiche literarisch bedeutsame Werke erstmalig abgedruckt wurden. Sie ist somit herausragendes Quellenwerk einerseits für Literaturwissenschaftler, andererseits aber auch für allgemein kunstästhetische, gesellschaftliche, politische oder historische Themen.

Das "Literaturnaja Gazeta Digital Archive" deckt den Berichtszeitraum 1929 – 2011 ab und umfasst ca. 53.500 Seiten.

Die Datenbank ist für alle Angehörigen der JGU frei zugänglich. Der Zugriff erfolgt über das Datenbankinfosystem DBIS. Ferner ist die Datenbank auch im Online-Katalog der UB Mainz und im Rechercheportal nachgewiesen.

FIS Bildung – jetzt auch im Rechercheportal unter „Artikel und mehr“

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Die wichtigste Datenbank für deutsche wissenschaftliche pädagogische Literatur steht jetzt auch über das Rechercheportal zur Verfügung.

Die FIS Bildung Literaturdatenbank bibliographiert Zeitschriftenaufsätze, Monographien, Beiträge aus Sammelwerken, Graue Literatur und Online-Dokumente zu folgenden Themenbereichen:
Erziehungswissenschaft, empirische Bildungsforschung, Bildungsverwaltung, Bildungspolitik, Bildungsgeschichte, Schule und Unterricht, Hochschule, Berufsausbildung und Berufsfortbildung, Kindheit, Kinderbetreuung, frühkindliche Erziehung, Jugendbildung, Erwachsenen- und Weiterbildung, Sozial- und Sonderpädagogik, Medienpädagogik und Sozialarbeit.

Es werden dabei kontrollierte Schlagwortlisten mit automatischem Synonymabgleich und größtenteils Kurzreferaten verwendet.

Die FIS Bildung Literaturdatenbank enthält zur Zeit 860.221 Literaturnachweise. Sie wird vierteljährlich aktualisiert und verzeichnet einen Zuwachs von rund 30.000 Literaturnachweisen im Jahr. Es werden rund 420 Fachzeitschriften ausgewertet. Für die meisten Zeitschriftennachweise ist ein Link zur Zeitschriftendatenbank (ZDB) mit den dort eingetragenen bibliothekarischen Bestandsinformationen vorhanden.

Erstellt wird dieser Informationsdienst von fast 30 Kooperationspartnern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Koodinierungsstelle ist am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung in Frankfurt angesiedelt.

Übersicht herausragender Sammlungen auf Mikrofiches und Mikrofilmen

Die Seite www.ub.uni-mainz.de/mikroformen stellt Ihnen besonders interessante Sammlungen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften vor.

Viel Spaß beim Entdecken biographischer Archive, historischer Künstlerlexika, dem Index photographique de l’art en France, der Bibliothek Stein zur Geschichte der Arbeiterbewegung etc.!

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Neue Datenbank RePEc (Research Papers in Economics)

RePEc-Literatur über das Rechercheportal ermittelbar

RePEc (Research Papers in Economics) weist als eine gemeinsame Initiative von Wissenschaftlern der Wirtschaft und verwandten Fächern aus 86 Ländern Diskussionspapiere („graue Literatur“, Working Papers) bzw. Zeitschriftenaufsätze nach. Mehr als 1,9 Million Einträge aus über 2.300 Zeitschriften und 4.200 Arbeitspapieren können gesucht und als Volltext heruntergeladen werden.

RePEc

RePEc-Datenbanken sind frei zugänglich. Der Zugriff erfolgt über das Datenbankinfosystem DBIS  oder direkt über den Link „RePEc“. Dort werden außerdem Informationen zu über 45.000 Autoren (Kontaktadressen, Publikationsverzeichnisse) und über 13.000 Institutionen (Forschungseinrichtungen, Fakultäten etc.) vorgehalten. Die RePEc-Daten sind über verschiedene Sucheinstiege suchbar, z. B. IDEAS (gesamter Bestand) oder EDIRC (Institutionen).

Neue Datenbank in DBIS: Hoppenstedt-Aktienführer

Der Aktienführer des Saling- bzw. später Hoppenstedt-Verlags gibt es nun für die Jahre 1979-1999 als digitale Ausgabe. Er erhält für deutsche und ausländische Aktiengesellschaften, die an deutschen Börsen notiert waren bzw. noch sind, jahresweise Unternehmensprofile mit den wichtigsten Kennzahlen. Darunter finden sich Daten zum Unternehmenssitz, zum Tätigkeitsfeld, zur Mitarbeiterzahl, zu den Beteiligungen, zu den Aktionären, zu den Daten aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung usw. Damit ist der Aktienführer eine wichtige Forschungsdatenquelle.

Die enthaltenen Daten wurden strukturiert erfasst und können im csv-Format exportiert werden.

Der Hoppenstedt-Aktienführer ist als DFG-geförderte Nationallizenz deutschlandweit frei zugänglich. Der Zugriff erfolgt über das Datenbank-Infosystem (DBIS) oder direkt über den Link „Aktienführer“.

HoppenstedtAktienführer

Neue Datenbank „eHRAF World Cultures“ für die Ethnologie (Volks- und Völkerkunde)

Die Datenbank "eHRAF World Cultures" ist über das Datenbankinformationssystem DBIS und nun auch im Rechercheportal über "Artikel und mehr" absuchbar.

"eHRAF World Cultures" ist nach Regionen, Teilregionen und Kulturen strukturiert und deckt alle Aspekte kulturellen und sozialen Lebens ab. Die Datenbank beinhaltet derzeit etwa 600.000 Seiten zu 290 Kulturen.

Eine differenzierte Erschließung bis auf die Ebene der einzelnen Absätze ermöglicht eine detaillierte und präzise Suche. In der Einstellung "Advanced Search" können sowohl einfache als auch komplexe Suchen durchgeführt werden.

Die Indices erlauben das Browsen nach Kulturen, Themen und Dokumenten.