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Archiv übernimmt Akten der Hochschulleitung

Insgesamt 45 Umzugskartons mit Akten hat das Universitätsarchiv vergangenen Montag aus der Registratur der Verwaltung übernommen. Darunter wichtige Schlüsseldokumente für die Universitätsgeschichte wie Senatsprotokolle, Fakultätsratsprotokolle und Berufungsakten. Die Akten werden nun listenmäßig erfasst und inhaltlich erschlossen und stehen nach Ablauf der Sperrfrist zur Nutzung zur Verfügung.

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Universitätsarchiv übernimmt Akten der Universitätsmedizin

Am 16.9. hat das Universitätsarchiv eine umfangreiche Aktenabgabe der Universitätsmedizin erhalten. Es handelt sich vorwiegend um Berufungsverfahren sowie um eine vollständige Serie der Fakultäts- bzw. Fachbereichsratsprotokolle aus den Jahren 1947-1984. Damit werden die bisherigen Bestände zur Geschichte der Medizinischen Fakultät, der Kliniken und der Universitätsmedizin um wichtige Dokumente ergänzt und eine Überlieferungslücke geschlossen.

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Archiv übernimmt Nachlass von Christoph-Hellmut Mahling

Das Universitätsarchiv hat den Nachlass des 2012 verstorbenen Musikwissenschaftlers Christoph-Hellmut Mahling übernommen. Das Nachlass spiegelt vor allem Mahlings Tätigkeit im Landesmusikrat sowie seine umfangreiche Publikations- und Vortragstätigkeit wider.

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Nachlass des Kunsthistorikers Friedrich Gerke übernommen

Das Universitätsarchiv hat den Nachlass des Gründungsdirektors des Kunsthistorischen Instituts, Friedrich Gerke (1900-1966), übernommen. Der Nachlass enthält neben Materialsammlungen Gerkes für Lehre und Forschung auch Unterlagen zur Geschichte des Kunsthistorischen Instituts in den frühen Nachkriegsjahren. Der Nachlass hat einen Umfang von rund 5 Regalmeter und ist auf Grund der noch ausstehenden Erschließungsarbeiten zurzeit nur eingeschränkt nutzbar.

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Übernahme von Akten des Instituts für Ethnologie und Afrikastudien

Das Universitätsarchiv hat rund 2,5 lfm Akten des Instituts für Ethnologie und Afrikastudien übernommen. Bei den Akten handelt es sich scherpunktmäßig um Unterlagen zur Geschichte des Instituts aus der Zeit zwischen 1960 und 2000. Die Akten werden im Universitätsarchiv als Bestand 56 geführt und stehen - sofern die archivgesetzliche Sperrfrist von 30 Jahren bereits abgelaufen ist - für die Nutzung zur Verfügung.

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Übernahme von Studentenakten aus der Nachkriegszeit

Das Universitätsarchiv hat gestern vom Studierendensekretariat die Studentenakten der Jahre 1946 bis 1959 übernommen. Damit sind nun alle Studenten der Anfangszeit der Johannes Gutenberg-Universität im Universitätsarchiv dokumentiert. Die Akten enthalten Lebensläufe, Informationen über belegte Veranstaltungen und Ende der 40er Jahre auch Angaben zur politischen Aktivität der einzelnen Studenten im Nationalsozialismus. Aus archivrechtlichen Gründen sind die Akten erst 10 Jahre nach Tod der jeweiligen Person einsehbar. Für eine anonymisierte oder statistische Auswertung stehen sie aber bereits jetzt zur Verfügung und halten dafür reichhaltige Informationen bereit.

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Archiv übernimmt Akten der alten Fachbereiche 11, 13, 14 und 15

Das Universitätsarchiv hat vom Fachbereich 05 Altakten der ehemaligen Fachbereiche 11 (Philosophie, Pädagogik), 13 (Germanistik), 14 (Anglistik) und 15 (Romanistik) in einem Gesamtumfang von 40 laufenden Metern übernommen. Die Akten decken den Zeitraum von 1973 bis 2004 ab und werden im Archiv unter den Bestandsnummern 75 (FB 11), 76 (FB 13), 78 (FB 14) und 79 (FB 15) geführt. Die Akten unterliegen zum Teil noch der 30jährigen gesetzlichen Schutzfrist. Eine Nutzung ist daher nur eingeschränkt möglich.

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Archiv übernimmt Gasthörerkartei

Gasthörer_klein

Noch Ende 2013 hat das Archiv vom Studierendensekretariat die Kartei der Gasthörer übernommen. Die Kartei enthält alle Gasthörer der Johannes Gutenberg-Universität von 1946 bis 1975 und stellt eine herausragende Quelle für die Studentengeschichte und die Familienforschung dar. Die Kartei ist unter Berücksichtigung der archivischen Sperrfristen für alle Interessierten nutzbar.

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