Referent_innen und Kooperation

 viktor_piel Sonja Lux
Viktor Piel Martin Busch Sonja Lux
Niklas Berend Vera Cwierz Tatevik Mkrtchyan
Niklas Berend Vera Cwierz Tatevik Mkrtchyan

 


Viktor Piel

Dipl. Volkswirt, Leitung des Geschäftsfeldes Weiterbildung der Industire- und Handelskammer (IHK) Rheinhessen

Zum Thema: "Digitale Medien in der beruflichen Weiterbildung mit der IHK - Stand und Perspektiven"

Digitale Medien sind integraler Bestandteil vieler IHK-Qualifizierungen: als lehrgangsbegleitende Community, als reines Online-Angebot oder als Blended-Learning-Arrangement. Auch bei der Abnahme von Prüfungen beginnen PC und Tablet zunehmend Papier und Stift zu ersetzen. Welche Chancen verbinden sich mit dem Einsatz digitaler Medien für die Lehrgangsdurchführung, für die Teilnehmer und die Betriebe? Worin liegen zukünftige Potentiale der Technik?

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Martin Busch

Dipl. Psychologe, Konzeption und Implementierung von Ausbildungs-Systemen in der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG

Zum Thema: „Ein Praxisbeispiel für den Einsatz von digitalen Medien in der Erwachsenenbildung: Die Allianz Vertriebsausbildung.

Im Rahmen der Allianz Vertriebsausbildung erfolgt die Qualifizierung von neuen Mitarbeitern zu Kundenberatern. Digitale Medien (Lern-Management-Systeme (LMS) und WBTs) spielen in dieser Vertriebsausbildung eine zentrale Rolle. Mit ihrer Hilfe gelingt es, Ausbildungsteilnehmer, die von zahlreiche unterschiedlichen Standorten an der Ausbildung teilnehmen, auf hohem Niveau und praxisnah für ihre Tätigkeit zu qualifizieren. Dies funktioniert unter anderem, da die Vorteile der digitalen Medien genutzt werden, gleichzeitig ihre Grenzen in der Konzeption der Ausbildung bedacht wurden. Im Vortrag wird aufgezeigt, wie die Vorteile digitaler Medien im Kontext eines blended-learning Konzepts genutzt werden können.

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Sonja Lux

M.A. Publizistik, Russistik und Volkswirtschaft, Kontaktstudium Bildungsberatung und Kompetenzentwicklung,

wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der JGU. Zuständigkeitsbereiche: Gender Working, Migration und Gesellschaft, Naturwissenschaften, Projektleiterin Telefonberatung, Lehrkräftefortbildung.

Zum Thema: "MOOC statt Vorlesung?"

 MOOCs sind nach wie vor populär. Mittlerweile werden aber auch kritische Stimmen laut, insbesondere bezüglich der „massive“-Komponente: Viele melden sich an, wenige sind aktiv, sehr wenige schließen den Kurs ab. Im Rahmen eines Projekts an der Uni Mainz wurde eine Präsenzveranstaltung in einen MOOC verwandelt. Ergebnis und Prozess sollen vorgestellt werden: Was ist ein MOOC? Zuerst werden die verschiedenen Formen des Massive Open Online Courses dargestellt und von verwandten Formaten (bspw.: Blendend-Learning, Lernplattformen, Serious Games) abgegrenzt. Mögliche Zielgruppen von MOOCS sowie allgemein die didaktischen und organisatorischen Vorteile dieser Lehrform sollen erörtert werden. Im Anschluss wird konkret der MOOC „Warum….“ (MOOC zum Thema IKK) vorgestellt, er wurde als Kooperation zwischen dem Fachbereich 05 Deutsch als Fremdsprache und dem ZWW (Zentrum, für wissenschaftliche Weiterbildung) als Pilotprojekt erstellt. Über wichtige Parameter, wie: · Zielgruppe · Lernziele · Didaktische und methodische Gestaltung soll ein Überblick gegeben werden und außerdem Einblicke in den Planungs- und Produktionsprozesse (finanzieller, technischer und personeller Ressourceneinsatz) sowie das Endprodukt in Auszügen vorgestellt werden.

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Niklas Berend (Alumni)

MA in Erwachsenen-/Medienbildung, Abschlussarbeit: "Lernende Organisationen im Zeitalter der Digitalisierung".

Nach seinem Studium war Niklas Berend zunächst im Bereich Learning & Development bei der PwC AG in Frankfurt tätig.
Aktuell arbeitet er bei der KPMG AG in Berlin. Hier betreut er unter anderem für das globale Learning Management System an der Schnittstelle zwischen IT, L&D und Trainingsadministration. Zudem moderiert er Virtuelle Klassenzimmer und arbeitet an der Einführung mobiler Lernanwendungen mit.

Zum Thema: „Change Management und Organisationsentwicklung im Zusammenhang mit der Einführung von E-Learning in Organisationen

Die Einführung einer neuen Software, die Überarbeitung gewohnter Prozesse oder die neue Sitzordnung im Büro: Veränderungen in Unternehmen sind vielfältig, alltäglich und manchmal banal. Dennoch scheitern viele Change-Projekte in Organisationen.
Am Beispiel "Einführung von E-Learning in Unternehmen" sucht dieser Bericht nach Antworten auf die Frage: (Wie) Lassen sich Veränderungen in Organisationen erfolgreich managen?
Bei der Suche nach Antworten wechseln sich theoretische Ansätze und Erfahrungen aus dem Unternehmensalltag ab. Was Krankenhäuser und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bei diesem Thema gemeinsam haben, erfahren Sie am 25. November...

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Vera Cwierz (Alumni)

MA in Erwachsenen-/Medienbildung, Abschlussarbeit: "Medien und Inklusion".

Im Project Management Office (PMO) bei liquidmoon GmbH tätig, und u.a. für die Planung, Steuerung sowie unterstützend in der Konzeption von E-Learning Projekten verantwortlich. Schwerpunkt: Mobiles Lernen.

Zum Thema: "Ein Jahr im Job. Ein Praxisbericht über die Konzeption und Umsetzung einer Mobile-First E-Learning Strategie."

Digitalisierung und der Einsatz mobilfähiger Lernlösungen gewinnen in Unternehmen eine immer stärkere Bedeutung. Lebenslanges Lernen und Medienbildung aber auch. In diesem Bericht soll es um die Umsetzung einer neuen E-Learning Strategie gehen. Vor allem jedoch darüber wie der Übergang von Studium in den Beruf und die damit verbundene Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis erlebt wurde.

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Tatevik Mkrtchyan (Alumni)

MA in Erwachsenen-/Medienbildung und Soziologie, Abschlussarbeit: "Mentoring aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive".

Managing Assistant Human Resources bei INVENSITY GmbH.

Zum Thema: "Erziehungswissenschaftler im Personalmanagement – Illusion und Realität

Anhand ihrer Tätigkeiten und Erfahrungen möchte sie gerne aufzeigen, was Erziehungswissenschaftler im Bereich HR erwartet, welche Voraussetzung und Bedingungen sie erfüllen müssen, um erfolgreich im Beruf zu sein und ob HR überhaupt einen pädagogischen Bezug zulässt und wenn ja in welchem Rahmen.


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