Auszeichnungen

Prof. Sebastian Sternal erneut für den Echo nominiert

Prof. Sebastian Sternal ist zweimal für den Echo 2018 nominiert in den Kategorien "Ensemble International" mit dem Sebastian Sternal Trio und "Instrumentalist National Piano/Keyboards".

Wir gratulieren herzlichst!

 

 

 

 

 

 

 

 

(Foto: Lutz Voigtländer)

Saite an Saite

Deutschlandstipendiatin Elizaveta Fediukova möchte mit ihrem Geigenspiel in die Musikgeschichte eingehen. In Prof. Dr. Paul-Georg Knapstein vom Rotary Club Mainz-Churmeyntz hat das Ausnahmetalent einen Förderer gefunden, der sie persönlich unterstützt und sie auf ihrem Weg als Solokünstlerin enthusiastisch begleitet. Artikel auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.


 

Anna Pikulskas Doppel-CD erhält den Preis der Deutschen Schallplattenkritik

Anna Pikulska (wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterin in der Abteilung Kirchenmusik/Orgel) erhält für ihre Doppel-CD (Johann Sebastian Bach: Choralpartiten BWV 766-770, Präludien & Fugen BWV 531, 533-536, 541, 544, 549-551) den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

Sabine Fallenstein aus der Jury schreibt über Pikulskas CD:

"Es ist Freude pur, wenn eine Produktion höchstes interpretatorisches Niveau mit besonderer dokumentarischer Leistung verbindet. Der jungen polnischen Organistin Anna Pikulska gelingt dies exemplarisch mit ihrem neuen Doppel-Album. Es bietet  - dank eines klug ausgewählten Repertoire-Querschnitts und des herausragenden, wissenschaftlich fundierten Booklet-Textes - einen innovativen Blick auf die Bach-Forschung im Bereich Orgel. Zwei bedeutende Instrumente aus Bachs Lebensraum sind zu hören: die Trost-Orgel der Stadtkirche in Waltershausen sowie die berühmte Silbermann-Orgel im Freiberger Dom. An der Entstehung dieser Instrumente war Bach zwar nicht beteiligt, doch schätzte er nachweislich beide Orgelbauer sehr. Pikulska entlockt den Orgeln mit Stilsicherheit und gestalterischer Fantasie ein Maximum an individuellen Klangvarianten."

Johann Sebastian Bach: Choralpartiten BWV 766-770, Präludien & Fugen BWV 531, 533-536, 541, 544, 549-551. Anna Pikulska an der Silbermann-Orgel St. Marien zu Freiberg, Sachsen und an der Trost-Orgel Stadtkirche Waltershausen. Organum  702011 (harmonia mundi).

 

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Eine Offenbarung: CD-Kritik über Schubert-Recitals mit Hans Christoph Begemann

"Fünf Stunden Liedkunst, die höchste Maßstäbe erfüllt, ja manches in den Schatten stellt, was gegenwärtig als der Schubert-Interpretationsweisheit letzter Schluss gilt."

Das Zitat stammt aus dem neuesten Artikel über die CD des Monats in der "Opernwelt". Es geht um die CD-Box Schubert: Lieder (Live), auf der Hans Christoph Begemann mit Thomas Seyboldt zu hören ist. Wir gratulieren zu den herausragenden Kritiken. Die CD ist bei bastille musique erschienen, Sie erhalten sie unter anderem hier.

"Wie ein erwachsenes Kind, das noch staunen kann, lässt sich Hans Christoph Begemann auf jedes Wort, jede Stimmung und Modulation ein. Mit Sinn für Humor – in Goethes «Rattenfänger» (D 255) wie in Höltys «Knabenzeit» (D 400). Als großartiger Erzähler,der mühelos mit verschiedenen Stimmen spricht [...]".


 

Elisabeth von Kalnein und Elizaveta Fediukova erhalten Deutschlandstipendium

Elisabeth von Kalnein (Oboe, Klasse Prof. Daniela Tessmann) und Elizaveta Fediukova (Violine, Klasse Prof. Anne Shih) haben das Deutschlandstipendium erhalten. Die Urkundenüberreichung fand am 8. November 2017 statt. Wir gratulieren dazu herzlichst!

Im Rahmen des Deutschlandstipendiums werden Studierende gefördert, die sich durch Spitzenleistungen in ihrem Studium auszeichnen. Es werden junge Talente gefördert, die bereit sind, über ihre fachliche Qualifikation hinaus Verantwortung in Wirtschaft und Wissenschaft zu übernehmen.

(Foto: Elisabeth von Kalnein, Elizaveta Fediukova, Prof. Felix Löffler)

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Mainzer Jazzpianist Jan Felix May auf großer Deutschland-Tournee

Der junge Mainzer Jazz-Pianist Jan Felix May (Klasse Prof. Sebastian Sternal) steht kurz vor dem Abschluss seines Studiums an der Hochschule für Musik Mainz und ist bereits ein „Shooting Star“ in der deutschen Jazzszene – ein Paradebeispiel dafür, wie beeindruckend sich der Jazz-Standort Mainz in den letzten Jahren entwickelt hat.

Er gewann den Preis als bester Solist beim 8. Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis, spielte mit seiner Band auf internationalen Festivals und arbeitete unter anderem mit der norwegischem Sängerin Torun Eriksen zusammen.

Am 28.09. startet er mit seiner Band auf große Deutschland-Tournee mit Stationen in Köln, Berlin, Leipzig, München, Frankfurt u.v.m.
Mehr Infos unter www.janfelixmay.com

 

Ágnes Langer im Finale des 1. Bartók World Competition & Festival

Agnes LangerIm 1. Bartók World Competition & Festival wählte eine Fachjury unter Vorsitz von Salvatore Accardo aus insgesamt 44 TeilnehmerInnen in mehreren Runden drei Violinistinnen für die Finalrunde aus, darunter Ágnes Langer aus der Klasse von Prof. Anne Shih.

In der Finalrunde am Samstag, 16. September, spielte Ágnes Langer Béla Bartóks 2. Violinkonzert. Den Wettbewerb gewann Cosima Soulez-Larivière vor der Japanerin Takagi Ririko. Ágnes Langer wurde mit dem Preis für die dritte Siegerin ausgezeichnet.

Ausführliche Informationen zum Wettbewerb, den Preisträgerinnen und den Programmen sowie Fotos finden Sie hier.

 

(Foto: © CLIVE BARDA/ArenaPAL)

Eszter Simon erhält den Preis der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | Hochschule für Musik

Wir gratulieren Eszter Simon, die den Preis der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Bereich Musik für ihren ausgezeichneten Abschluss des Konzertexamens bei Prof. Dejan Gavric erhält!

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Studienjahres 2016/2017 wurden im Rahmen des DIES ACADEMICUS geehrt.

Vier Jahre lang studierte sie in der Flötenklasse an der Hochschule für Musik bei Professor Dejan Gavric, zunächst im Masterstudiengang, dann im Konzertexamen. Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Carl Reinecke und Frank Martin bildeten das Repertoire von Eszter Simons Abschlusskonzert.

„Von Anfang an zeigten sich bei ihr jene Eigenschaften, die ihre Arbeit bis heute prägen“, hebt Prof. Dejan Gavric hervor. „Nämlich Begeisterung für das, womit sie sich beschäftigt, Intensität, Ausdauer, Herzlichkeit und Konsequenz im Handeln. (...) Eszter ist eine sehr einfühlsame Künstlerin, die auf jede musikalische und darstellerische Anregung mit höchster Sensibilität reagiert, sie sich zu eigen macht und innerlich weiterentwickelt“. Trotz sehr hoher künstlerischer Ansprüche sei sie unkompliziert in der Arbeit mit Dirigenten und Kollegen. Ihr sympathischer Charakter, die Klarheit und Geradlinigkeit und ihre große Professionalität wirkten sich in höchstem Maße positiv auf alle Konzerte und Aufführungen aus, in denen Simon mitwirke. „Und ihr Zugang zu musikalischen Werken ist geprägt durch eine tiefgreifende Kenntnis der historischen Quellen und der Fähigkeit, sich daraus eine fundierte Interpretation zu erarbeiten.“

Im September vorigen Jahres wurde die Absolventin der Mainzer Hochschule für Musik in die Orchesterakademie der Sächsischen Staatskapelle Dresden aufgenommen. Hier erhält sie in einer zweijährigen Zusatzausbildung die Möglichkeit, bei Opern- und Ballettproduktionen sowie in Sinfoniekonzerten mitzuwirken.

(Foto: © PollakPhoto)