Aktuell in der HfMM

Konferenz „Aesthetic Thinking: philosophy and art in dialogue“ im Dezember 2017

Vom 15. bis 17. Dezember 2017 findet im Kunstmuseum Bonn die Konferenz "Aesthetic Thinking: philospophy and art in dialogue" statt. Organisiert wird die Konferenz von Prof. Dr. Birger Petersen und Prof. Michael Forster (Universität Bonn) in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn, beteiligte sind u.a. Prof. Peter Kiefer und Klangkunst-Alumnus Nicola L. Hein.

In dieser Konferenz werden Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammengebracht (u.a. Philosophie, Kunstgeschichte, Klangkunst, Medientheorie etc.). Der Eintritt zur Konferenz ist frei und offen für alle. Jeder, der Interesse hat, ist herzlich eingeladen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Radiobeitrag auf hr2 mit Studierenden des interdisziplinären Studienprojektes Transitions (Abteilung Klangkunst)

The Artist's Corner

Transitions | Eine Hörstück-Kollektion mit Klängen des Alltags

Wie ist unsere Klangumwelt beschaffen und welche Aktionsmöglichkeiten haben wir in dieser? Wie strukturiert Klang unsere Lebensumwelt? Wo manifestiert sich Klang als Kulturtechnik? Wo finden sich unterschiedliche Klangräume als soziale Räume?

Werke u.a. von Niclas Görgen, Philipp Handke, Julia Hofmann, Veronika Klein,
Nicola Castro Pulido, Helen Singer

Das sind nur einige Fragen, die wir immer wieder neu zu stellen haben. Im interdisziplinären Studienprojekt Transitions an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, organisiert von der Abteilung Klangkunst an der Mainzer Musikhochschule, wurden sie gestellt, diskutiert und führten zu selbständigen künstlerischen Resultaten. The Artist’s Corner präsentiert eine Auswahl der Ergebnisse der jungen Klangkünstler_innen und lässt Regen, fließendes Wasser, Wärmequellen, Autos, Fußball sowie die Hinterbühnenakustik im Staatstheater Wiesbaden erklingen.

Sendung: hr2-kultur, The Artist's Corner, 09.12.2017, 23:00 Uhr

Konzerte und Workshops zu „Hänsel und Gretel“ von Humperdinck

Im Rahmen des Studiengangs Elementare Musikpädagogik wird es in der Adventszeit zwei besondere Konzerte geben. Gespielt wird Engelbert Humperdincks "Hänsel und Gretel" in einer Fassung für Bläserquintett und Erzähler.

Konzerttermine:
Samstag, 16.12.17 um 16:00 Uhr (richtet sich insbesondere an Menschen mit demenzieller Veränderung, deren Angehörige sowie weitere Interessierte)
Sonntag, 17.12.17 um 11:00 Uhr (Familienkonzert für Kinder ab 5 Jahren)

Des Weiteren wird es verschiedene Workshops zu "Hänsel und Gretel" geben.
Termine, Kosten und weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer.

Hans Christoph Begemann veröffentlicht neue CD

"Der ganz vorzügliche Hamburger Bariton Hans Christoph Begemann, singt mit voller satter Stimme äußerst differenziert und ausdrucksstark diese prächtigen Orchesterlieder." (Der neue Merker)

Die CD ist beim Label CPO erschienen, eingespielt wurde die symphonische Dichtung "Barbarossa" (3 Hymnen für Bariton und Orchester) von Siegmund von Hausegger.
Die CD-Kritik aus der FAZ vom 30. Oktober 2017 finden Sie hier, weitere Kritiken zusammengenfasst hier.

Neuerscheinung: Festschrift Daniel Roth – Licht im Dunkel

Petersen, Birger (Hrsg.):
Licht im Dunkel - Lumière dans les ténèbres
Festschrift Daniel Roth zum 75. Geburtstag

Der Doyen der französischen Orgeltradition, der Komponist, Organist und Lehrer Daniel Roth, begeht im Herbst 2017 seinen 75. Geburtstag – Grund genug für eine Festschrift: Insgesamt 23 Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter widmen sich in wissenschaftlichen Beiträgen und persönlichen Hommages den Themenfeldern, die Daniel Roth Zeit seines Lebens begeistert haben und für die er bis heute auch andere begeistert. Darüber hinaus erscheint in diesem Band erstmals ein eigener Aufsatz Roths zu Fragen der Interpretation an der Orgel.

Birger Petersen ist Professor für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Mainz.

Freunde der Universität Mainz e.V. fördern neuen Konzertflügel der Hochschule für Musik

Die Hochschule für Musik Mainz freut sich über einen neuen Steinway D-Flügel, der im Rahmen der Internationalen Sommerschule „Singing Summer“ im Beisein von Alfred Brendel und den Freunden der Universität Mainz e.V. feierlich eingeweiht und musikalisch vorgestellt wurde.
Dass die Hochschule das lange benötigte neue Instrument erhalten hat, verdankt sie einer sehr großzügigen Spende der Freunde der Universität Mainz e.V., die die Anschaffung des Flügels überhaupt möglich gemacht hat. Die Freude und die Dankbarkeit in der Hochschule für Musik Mainz über die finanzielle Unterstützung durch die Freunde der Universität Mainz e.V. lässt sich daher kaum in Worte fassen.

Zur ausführlichen Presseinformation.

 

Ágnes Langer im Finale des 1. Bartók World Competition & Festival

Agnes LangerIm 1. Bartók World Competition & Festival wählte eine Fachjury unter Vorsitz von Salvatore Accardo aus insgesamt 44 TeilnehmerInnen in mehreren Runden drei Violinistinnen für die Finalrunde aus, darunter Ágnes Langer aus der Klasse von Prof. Anne Shih.

In der Finalrunde am Samstag, 16. September, spielte Ágnes Langer Béla Bartóks 2. Violinkonzert. Den Wettbewerb gewann Cosima Soulez-Larivière vor der Japanerin Takagi Ririko. Ágnes Langer wurde mit dem Preis für die dritte Siegerin ausgezeichnet.

Ausführliche Informationen zum Wettbewerb, den Preisträgerinnen und den Programmen sowie Fotos finden Sie hier.

 

(Foto: © CLIVE BARDA/ArenaPAL)

Eszter Simon erhält den Preis der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | Hochschule für Musik

Wir gratulieren Eszter Simon, die den Preis der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Bereich Musik für ihren ausgezeichneten Abschluss des Konzertexamens bei Prof. Dejan Gavric erhält!

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Studienjahres 2016/2017 wurden im Rahmen des DIES ACADEMICUS geehrt.

Vier Jahre lang studierte sie in der Flötenklasse an der Hochschule für Musik bei Professor Dejan Gavric, zunächst im Masterstudiengang, dann im Konzertexamen. Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Carl Reinecke und Frank Martin bildeten das Repertoire von Eszter Simons Abschlusskonzert.

„Von Anfang an zeigten sich bei ihr jene Eigenschaften, die ihre Arbeit bis heute prägen“, hebt Prof. Dejan Gavric hervor. „Nämlich Begeisterung für das, womit sie sich beschäftigt, Intensität, Ausdauer, Herzlichkeit und Konsequenz im Handeln. (...) Eszter ist eine sehr einfühlsame Künstlerin, die auf jede musikalische und darstellerische Anregung mit höchster Sensibilität reagiert, sie sich zu eigen macht und innerlich weiterentwickelt“. Trotz sehr hoher künstlerischer Ansprüche sei sie unkompliziert in der Arbeit mit Dirigenten und Kollegen. Ihr sympathischer Charakter, die Klarheit und Geradlinigkeit und ihre große Professionalität wirkten sich in höchstem Maße positiv auf alle Konzerte und Aufführungen aus, in denen Simon mitwirke. „Und ihr Zugang zu musikalischen Werken ist geprägt durch eine tiefgreifende Kenntnis der historischen Quellen und der Fähigkeit, sich daraus eine fundierte Interpretation zu erarbeiten.“

Im September vorigen Jahres wurde die Absolventin der Mainzer Hochschule für Musik in die Orchesterakademie der Sächsischen Staatskapelle Dresden aufgenommen. Hier erhält sie in einer zweijährigen Zusatzausbildung die Möglichkeit, bei Opern- und Ballettproduktionen sowie in Sinfoniekonzerten mitzuwirken.

(Foto: © PollakPhoto)