Wolfram Koloseus

BERUFLICHER WERDEGANG                                                       

10/2007 – heute

Ordentlicher Professor an der Hochschule für Musik Mainz in der Johannes Gutenberg-Universität

  • Leiter des Hochschulorchesters
    Einstudierung und Dirigat zahlreicher Orchesterkonzerte mit repräsentativen Werken wie beispielsweise Beethovens „Eroica“, Dvoraks „Sinfonie aus der neuen Welt“, Bartóks „Musik für Saiteninstrumente, Schlagwerk und Celesta“ und Mozarts „Jupiter-Sinfonie“
  • Leiter des Solistenensembles der Gesangsabteilung
    Einstudierung und Dirigat von repräsentativen Opernproduktionen wie beispielsweise Mozarts „Zauberflöte“ und „Le nozze di Figaro“, Moritz Eggerts „Wir sind daheim“ und Rossinis „Il barbiere di Siviglia“
  • 2014 bis 2015 Rektor der Hochschule für Musik
  • seit der Gründung 2011 bis heute Mitglied des Leitungsgremiums des Gutenberg Lehrkollegs GLK

Freiberufliche Tätigkeit

  • als Gastdirigent an Opernhäusern wie
    • der Semperoper in Dresden mit Werken wie Puccinis „Turandot“ und Humperdincks „Hänsel und Gretel“
    • der Deutschen Oper am Rhein mit Opern von Mozart und Premieren zweier Operetten von Kálmán (“Die Csardasfürstin ” und “Die Zirkusprinzessin”)
  • als Kammermusikpartner am Klavier in Deutschland und Japan (Tokyo und Matsue)
  • als Konzertorganist an zahlreichen Kirchen und in Konzertsälen in Deutschland und Österreich (Großer Saal des Wiener Konzerthauses, Schubertkirche Wien, Dom zu Fulda etc.)
  • seit der Gründung 1992 bis heute musikalischer Leiter des „Johann Strauß-Orchester Kurpfalz“

                                                 

09/2007– 10/2007

Vorbereitung auf die Übernahme der Professur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 

06/2007– 08/2007

Leitung der Einstudierung von Mozarts „Die Zauberflöte“ in Tokyo und Kobe (Japan)

 

09/1989 – 09/2007

Dirigent am Nationaltheater Mannheim

  • 24 Premierendirigate, darunter Mozarts “Don Giovanni”, Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“, Strawinskys „Le sacre du printemps“ und Lehárs „Die lustige Witwe“
  • 20 musikalische Neueinstudierungen mit Dirigat, darunter Strauss´ „Salome“, „Elektra“, „Der Rosenkavalier“, Wagners „Der fliegende Holländer“, Puccinis, „La Bohéme“, „Tosca“, Beethovens „Fidelio“ und Mozarts „Cosi fan tutte“
  • Intensive kammermusikalische Konzerttätigkeit mit herausragenden Mitgliedern des Nationaltheaterorchesters (Konzertmeister, Solocellisten, Solobläser)
  • Einladung als Solist an der Orgel zu Abonnementkonzerten des Orchesters (z.B. im Orgelkonzert von Poulenc)

 

Freiberufliche Tätigkeit

  • Als Gastdirigent an Opernhäusern wie der Semperoper Dresden, der Opernhäuser in Montpellier (Frankreich), Leipzig, Nürnberg, Darmstadt, Halle, Oldenburg, Gera und
  • Als Orgelsolist mit Orchestern wie den Münchner Philharmonikern (unter Horst Stein in der Philharmonie im Gasteig), den Wiener Symphonikern (unter Leopold Hager im Wiener Konzerthaus), mit dem Orchestre Philharmonique du Montpellier (unter Friedemann Layer), den NÖ Tonkünstlern (im Salzburger Festspielhaus) und in Kirchen wie dem Passauer Dom, dem Stift St. Florian (an der Brucknerorgel) und dem Dom in Montpellier
  • Kammermusikalische Konzerttätigkeit mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker

 

09/1986 – 08/1989

Korrepetitor der Gesellschaft der Musikfreunde (Wiener Musikverein) und des Singvereins der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

  • Musikalische Assistenz bei bedeutenden Dirigenten wie Herbert von Karajan, Horst Stein, Giuseppe Sinopoli, Lorin Maazel, Nikolaus Harnoncourt, Seiji Ozawa
  • Mitwirkung als musikalischer Assistent bei den Salzburger Festspielen, den Berliner Festwochen und den Wiener Festwochen
  • Kammermusikalische Konzerttätigkeit mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker

02/1983 – 08/1989

Konzertorganist in Wien

  • 1989 Gast als Orgelsolist in den Abonnementkonzerten der Wiener Philharmoniker
  • 1983 bis 1989 hauptamtlicher Organist der Pfarre St. Ulrich in Wien VII (damals A-Stelle)
  • Ab 1985 regelmäßiger Gastorganist bei den Hochämtern in St. Augustin in Wien I
  • 1984 1. Preis im Fach Orgel beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ (Österreich)
  • Konzerte an bedeutenden Orgeln wie dem Passauer Dom, dem Linzer Dom, in St. Augustin in Wien und zahlreichen Wiener Kirchen
  • Mitwirkung als Organist bei Konzerten im Wiener Musikverein, im Wiener Konzerthaus und bei Konzerten der Wiener Symphoniker, dem ORF-Sinfonieorchester, der NÖ Tonkünstler, dem Ensemble Mvsica Antiqva Wien (Leitung: René Clemencic) und der Wiener Bachsolisten

 

 

AUSBILDUNG                                                                                

 

05/1989

ABSCHLUSS STUDIUM am Konservatorium der Stadt Wien

  • Orgel (Konzert): Diplom mit Auszeichnung
  • Dirigieren: Diplom mit Auszeichnung

 

09/1974 – 07/1989

AUSBILDUNG

  • 1974 bis 1977 Mitglied der Wiener Sängerknaben
    meine musikalische Orientierung wurde in dieser Zeit wesentlich durch den inspirierenden musikalischen Leiter und Pädagogen des Instituts, Prof. Dr. Hans Gillesberger, beeinflußt
  • 1979 bis 1981 Violoncellostudium am Konservatorium der Stadt Wien
  • 1981 bis 1983 Seminar für Korrepetition bei David Lutz
  • 1982 Assistenz beim Meisterkurs Hans Hotters im Rahmen der Wiener Meisterkurse
  • 1982 bis 1989 Studium Orgel (Konzert) bei Prof. Leopold Marksteiner am Konservatorium der Stadt Wien
  • 1984 Matura (Abitur) am Wiener Musikgymnasium
  • 1985 bis 1989 Studium Dirigieren bei GMD Reinhard Schwarz am Konservatorium der Stadt Wien

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