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Das Team der AG Medienpädagogik

 

2014-02-18 12.20.57

v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. Stefan Aufenanger - Dr. Lena Groß - Jun.-Prof. Dr. Jasmin Bastian - Tabea Siebertz, M.A. - Tim Riplinger, M.A. - Dr. Petra Bauer - Dr. Kathrin Mertes - Heike Kaminski

Zum Team

EDIT 2018


Auch in diesem Jahr nehmen Masterstudenten und Masterstudentinnen an dem internationalen pädagogischen Filmwettbewerb EDIT teil. Im Zeitraum vom 21.11.2018 bis zum 25.11.2018  werden auch hier wieder von unterschiedlichen Filmgruppen pädagogische Lehr- und Lernvideos erstellt, bei denen zusätzlich drei Begriffe kreativ in das Video integriert werden müssen.
Die Ergebnisse dieser einfallsreichen und internationalen Zusammenarbeit können am 29.11.2018 beim Screening ab 17 Uhr im Raum 02-617 betrachtet werden.

MINE Project Intensive Program in Lisboa

Einige Studierende und Mitarbeitende der AG Medienpädagogik sind zurzeit in Lissabon. Dort nehmen sie am Intensive Program des MINE Projects teil.  Sie treffen sich mit Vertretern anderer Hochschulen aus Linz, Aberdeen, Rhodos und Lissabon zum Austausch über mobile learning in higher education. Das Programm wird auf dem Projektblog und dem Projektwiki dokumentiert. Folgen kann man auch über den #mine2018lisboa auf Twitter und Instagram.

Dieter Baacke Preis 2017

Wir freuen uns über den Dieter Baacke Preis!

Den Dieter Baacke Preis 2017 in der Kategorie E "Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter" konnten sich die Ingelheimer Medientage und Mini-Medientage sichern. Natürlich möchten wir auch allen weiteren Beteiligten herzlich gratulieren - der Stadt Ingelheim, der kriminalpräventive Sicherheitspartnerschaft Ingelheim, den Ingelheimer Schulen, dem evangelischen Dekanat,  und  den mitwirkenden Studierenden.

 

Seit nunmehr fünf Jahren finden die Ingelheimer Medientage statt. Studierende unseres Schwerpunktes bieten an jeweils drei Tagen Workshops für Schüler*innen der 3. und 5. Klassen an. Die klassen- und schulübergreifenden Workshops umfassen ein breites Themenspektrum: Virtuelle und reale Kommunikation, Mediennutzung, Medienwissen, Apps, Computerspiele, Cybermobbing, Hate Speech, Fake News, Kettenbriefe, Soziale Netzwerke, YouTube, Datenschutz und Datensicherheit u.v.m. Auch Eltern und Lehrer werden mit einbezogen. Die Resonanz der letzten Jahre war so positiv, dass auch künftig weitere Medientage geplant sind.

Weitere Informationen und die Laudatio finden sie auf der Webseite des Dieter Baacke Preises.

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Wettbewerb für den Deutschen Computerspielpreis

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die Branchenverbände BIU und GAME rufen alle Games-Studierenden zur kostenlose Einreichung ihrer Nachwuchskonzepte bis zum 27. Januar 2017 auf. In 14 Kategorien werden herausragende deutsche Spieleproduktionen ausgezeichnet.

Hier alle Informationen zum Deutschen Computerspielpreis und zur Einreichung.

Medienkonvergenz: Wissenschaft trifft Praxis! – Vortragsreihe

Der Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz lädt auch im Sommersemester 2016 wieder zur Vortragsreihe „Medienkonvergenz: Wissenschaft trifft Praxis!“ ein. In der Reihe, die am 18. Mai 2016 startet, sollen medienkonvergente Entwicklungsprozesse aus verschiedenen Perspektiven – Angebot und Nutzung, Unternehmen und Regulierung – analysiert und diskutiert werden. Dieses Jahr widmet sich die Vortragsreihe schwerpunktmäßig den Informationsintermediären wie Google, Facebook und YouTube. Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten namhafte Gastreferenten ihre Vermittlerrolle und Gatekeeper-Position im Kommunikationsprozess. Wie verändern die mächtigen Internetgiganten den Markt und welche medienpolitischen Konsequenzen ergeben sich daraus? Welche Chancen bieten sich für die Unternehmenskommunikation und den einzelnen Nutzer? Wie verändert sich die Wettbewerbssituation für Verlage?

Die Gastvorträge geben spannende Einblicke in die medienwirtschaftliche Praxis: Morgen, am Mittwoch, 18. Mai 2016, spricht Dr. Patrick Proner, Industry Manager bei Google, im ersten Vortrag der Reihe zum Thema „Das YouTube-Ecosystem – Vom Content Creator zur Werbevermarktung“.

Alle Vorträge beginnen um 12:15 Uhr im Hörsaal HS 20, Jakob-Welder-Weg 11, auf dem Campus. Die interessierte Öffentlichkeit und alle Angehörige der Universität sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle weitern Themen finden Sie auf dem Flyer

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Auszeichnung des Projekts „Wer nicht zockt bleibt dumm?!“

Am 2. Dezember 2014 wurde das Projekt “Wer nicht zockt bleibt dumm?!” unter Leitung von Dr. Jasmin Bastian und Dr. Lena Groß-Mlynek von Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, als drittbeste Projektumsetzung im Hochschulwettbewerb 2014 ausgezeichnet. Die Jurybegründung lautet: “Das Thema Spiele ist ein höchst relevanter Bereich der Digitalisierung. Das Projekt beantwortet Fragen, die die digitale Gesellschaft beschäftigen und engagiert sich für eine sachliche Darstellung aus unterschiedlichen Perspektiven.”

Die Projektidee hatte im Frühjahr als Gewinner beim Hochschulwettbewerb 2014 “Mehr als Bits und Bytes - Nachwuchswissenschaftler kommunizieren ihre Arbeit” 10.000 Euro zur Umsetzung der Idee erhalten. Dies geschah in Form öffentlicher „Vorspielungen“ und der gemeinsamen Diskussion wissenschaftlicher Ergebnisse zum Thema „Games“ mit dem Publikum.

Ohne das hohe Engagement zahlreicher Studierender aus den Masterstudiengängen Medienbildung und Bildungswissenschaften, wäre die Umsetzung so nicht möglich gewesen. Daher unser Dank an: Tobias Bachert, Vera Cwierz, Philipp Dietl, Marlene Groer, Marie Hensel, Jennifer Hoff, Tim Riplinger, Thea Rohn, Katja Viel und Melis Yilmaz, sowie Joshua Kullmann, Robert Vettel und Philipp Schuhmacher.

Eventankündigung: „Wer nicht zockt bleibt dumm!?“

Computer und Spielekonsolen halten immer stärker Einzug in die Kinder- und Jugendzimmer. Gleichzeitig werden in öffentlichen Diskussionen und Medienberichten immer wieder Warnungen vor einem vermeintlichen Zusammenhang zwischen zunehmender Gewaltbereitschaft und dem Spielen am Computer laut. Aber macht das Spielen wirklich fettleibig, dumm, agressiv oder süchtig? Oder kann das Spielen vielmehr auch Kompetenzen fördern?

Studierende und Wissenschaftlerinnen aus der Medienpädagogik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz möchten sich diesem Thema aus einer anderen Perspektive nähern und laden deshalb zum 1. Public Gaming Event in den Räumen des  Landesfilmdienstes Mainz ein. Ziel ist es, durch live vorgespielte und kommentierte Sequenzen aus aktuellen Computerspielen den Dialog über digitale Spiele zu initiieren und eine Sensibilisierung gegenüber Games und aktuellen Forschungsergebnissen anzuregen. Auch Experten aus unterschiedlichen Bereichen sind mit dabei.

Herzlich eingeladen sind alle Interessierten, die sich über Spiele informieren oder darüber diskutieren wollen - egal ob Lehrer, Eltern, Spieler oder Nicht-Spieler. Aus Gründen des Jugendschutzes und Bestimmungen der USK können wir den Einlass jedoch leider nur Teilnehmenden ab 18 Jahren gewähren.

Das Public Gaming Event „Wer nicht zockt, bleibt dumm!?“ findet am Freitag, 17. Oktober 2014, ab 18:00 Uhr im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V., Petersstr. 3, 55116 Mainz, statt.
Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung im Flyer und auf unserem Blog

Das Projekt ist Gewinner beim Hochschulwettbewerb „Mehr als Bits und Bytes - Nachwuchswissenschaftler kommunizieren ihre Arbeit“ und wurde mit 10.000 Euro für die Umsetzung prämiert. Der Hochschulwettbewerb wird seit 2007 ausgeschrieben. Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2014 – Die digitale Gesellschaft wird er von Wissenschaft im Dialog durchgeführt. Das Wissenschaftsjahr wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog sowie zahlreichen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur ausgerichtet, macht Forschung und Wissenschaft erlebbar und fördert die gesellschaftliche Debatte über Herausforderungen und Chancen des digitalen Wandels.

Kontakt:

Dr. Jasmin Bastian
AG Medienpädagogik
Institut für Erziehungswissenschaft
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
55099 Mainz
Tel. 06131 39-26718
E-Mail: jasmin.bastian@uni-mainz.de

361 Grad Respekt – Der Jugendwettbewerb gegen Ausgrenzung

"Mach dich stark. Und andere auch. Mit einem Video für mehr Respekt."

Unter diesem Motto findet am Wochenende vom 01.08 bis 03.08.2014 der Jugendwettbewerb 361 Grad Respekt im Georg-Forster-Gebäude der Universität Mainz statt. Elf Jugendliche aus Rheinland-Pfalz und Hessen haben hier die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Video gegen (Cyber-)Mobbing und Ausgrenzung zu konzipieren, zu drehen, zu schneiden. Der fertige Spot wird anschließend auf YouTube zu sehen sein.

Die diesjährige Kampagne wurde von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM e.V.) initiiert. Unterstützt wird die Initiative von YouTube sowie von zahlreichen politischen und pädagogischen Institutionen, darunter die Bundeszentrale für politische Bildung und jugendschutz.net.

(Bildrechte für alle Bilder: Jörg Farys/www.dieprojektoren.de)

Zur offiziellen Eröffnung war neben Prof. Dr. Stefan Aufenanger (Uni Mainz), Sabine Frank (Google Deutschland) und Dr. Joachim Kind (LMK) auch die Chefin der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Jaqueline Kraege anwesend, um die Jugendlichen sowie die Organisatoren als lokale Patin des Workshops in Mainz zu begrüßen.

Der Wettbewerb findet in diesem Jahr bereits zum vierten Mal statt. Neben dem Workshop in Mainz gibt es vier weitere Veranstaltungen in Berlin, München, Köln und Rostock.

 

PSST: EU-Summerschool zu digitaler Bildung

Personal and Shared Strategies for Teachers in Web 2.0!

Unter diesem Motto fand vom 6.7. bis 20.7. 2014 eine Summerschool des Lifelong Learning Programmes der EU in Linz, der Hauptstadt Oberösterreichs, statt. Student_Innen und Lehrer_Innen aus sechs europäischen Nationen (Estland, Lettland, Slowakei, Rumänien, Portugal und Deutschland) diskutierten Herausforderungen und präsentierten Projekte aus ihren jeweiligen Schwerpunkten rund ums Thema digitale Bildung. Inhaltlich reichte das Spektrum von Special Needs über Tablets in der Schule bis hin zu Personal Learning Environments und Open Educational Resources. Alle Informationen gibt es unter: http://www.psst.cc/

psst

Insgesamt 9 Student_Innen der Universität Mainz hatten die Möglichkeit, an der Summerschool teilzunehmen. Darunter waren auch Niklas Berend und Tim Riplinger, wissenschaftliche Hilfskräfte in der AG Medienpädagogik. Ihre Erfahrungen und Reflexionen haben sie gemeinsam mit den anderen Studis der Uni Mainz in diesem Blog festgehalten.
Dr. Petra Bauer war als Lehrende der AG Medienpädagogik vertreten.

Ein besonderer Dank geht an Dr. Jasmin Bastian: Sie konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht teilnehmen. Ihrem Engagement ist es aber zu verdanken, dass die Student_Innen der Uni Mainz bei der EU-Summerschool, die dieses Jahr zum letzten Jahr stattfand, teilnehmen konnten.