Arzneimittelpocket 2017

Den Arzneimittelpocket gibt es jetzt kostenfrei als App für IOS und Android. Für die Nutzung der Fachinformationen ist allerdings eine Registrierung und ein DocCheck Account notwendig.

Der Arzneimittelpocket enthält:

  • Arzneimittelteil 2017 (über 1.600 Wirkstoffe und mehr als 3.600 Handelsnamen)  mit Fachinformationen
  • Therapieteil mit Therapierichtlinien 2017
  • Notfallmedikamente (mehr als 105 relevante Wirkstoffe mit Indikationen, Dosierungen, Nebenwirkungen, Kontraindikationen, Wirkung und Pharmakokinetik, Inkompatibilitäten, Lagerungshinweise, Beispielfachinformation)
  • Arzneimitteldosierungen für Niereninsuffizienz
  • Kardiologie-Bereich mit EKG pocket, Kardiologie pocket, Echokardiografie pocketcard, Thrombose/Embolie infopocket, Vorhofflimmern infopocket
  • Neurologie-Bereich mit Neuroimaging pocket, Stroke infopocket, EEG pocketflyer, Neuro pocket
  • Pneumologie-Bereich mit COPD pocket
  • Dermatologie-Bereich mit Dermatologie pocket, Malignes Melanom pocketcard set, Psoriasis pocketcard set
  • HNO-Bereich mit HNO pocket
  • Alternativmedizin-Bereich mit Phytotherapie pocket, Akupunktur pocket, Homöopathie pocket, Homöopathie für Kinder pocket
  • Antibiotika pocketcard set
  • Labormedizin pocket
  • Leitlinien-App-Bereich als Link-Übersicht zu allen von Börm Bruckmeier umgesetzten Fachgesellschafts-Apps

Quelle: Website der Börm Bruckmeier Verlag GmbH,  online unter http://www.media4u.com/de/arzneimittel-pocket-2017-android/

Sprachbarrieren überwinden per App

SmartphoneMit der viersprachigen (Persisch, Arabisch, Englisch und Deutsch) Kommunikationshilfe "AOK HealthNavigator"  macht die AOK Nordost ein Angebot zum Abbau von Sprachbarrieren zwischen Ärzten und geflüchteten Menschen.
Die auch offline zu nutzende App hilft vor, während und nach der Behandlung. Sie übersetzt grundlegende Abläufe, Fragen und Hinweise für einen Arztbesuchund ergänzt die Übersetzungen durch Piktogramme. Im Vordergrund stehen Erkrankungen im Bereich der Allgemeinmedizin, bspw. häufig auftretende Symptome wie Erkältungsbeschwerden oder Schmerzen bzw. Krankheiten wie Masern oder Grippe.

Im Zweifelsfall oder bei komplizierteren Untersuchungen, etwa bei Spezialisten seien aber auch weiter die Dienste von entsprechend qualifizierten Dolmetschern notwendig

=> AOK HealthNavigator im GooglePlayStore

 

[Quelle: Dtsch Arztebl 2016; 113(29-30): A-1393 / B-1174 / C-1154]

Rechercheportal Mainz jetzt mit mobiler Version

Sie wollen schnell auf dem Smartphone unsere Bestände recherchieren und eine Signatur nachschlagen? Kein Problem: Wir bieten Ihnen eine mobile Version für den Tab Bücher & mehr.

Dort haben Sie auch Zugriff auf Ihr Nutzerkonto und können z.B. Leihfristen verlängern.

mobile Version

Möchten Sie auch in Artikel & mehr suchen, schalten Sie einfach um auf die Desktop-Ansicht.

App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“

SmartphoneDas Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt neben seiner Broschüre "Risiko - Vergiftungsunfälle bei Kindern" nun auch eine App zum Thema bereit.

Diese liefert Hintergrundinformationen zu Chemikalien, Medikamenten, Pflanzen und Pilzen, mit denen es zu Vergiftungsunfällen bei Kindern kommen kann und gibt Tipps zur Präventation von Vergiftungsunfällen.

Mit Hilfe der App kann zudem jederzeit direkt das nächstgelegene Giftinformationszentrum angerufen werden.

Die App ist kostenfrei und steht für Android- und iOS-Betriebssysteme zur Verfügung. Sie kann über die Webseite des BfR heruntergeladen werden.

Hausapotheke App hilft den Überblick zu behalten

SmartphoneDer Arzneimittelhersteller MSD Sharp & Drohme hat die Hausapotheke App entwickelt, mit der man den Überblick über den eigenen Medikamentenbestand im Haus behält.

Die Medikamente werden durch Scannen der Verpackung erfasst. Die App gibt dem Nutzer so Informationen über seinen aktuellen Bestand an Medikamenten und erinnert an das Verfallsdatum sowie an den Neukauf der Medikamente. Der Nutzer kann die Informationen jederzeit abrufen, was sich vor allem bei Krankheitsfällen auf Reisen oder beim Beratungsgespräch mit dem Arzt oder Apotheker als praktisch erweisen kann.

Die App für das iOS-Betriebssystem kann kostenfrei über den App Store heruntergeladen werden.

 

W-LAN: Eduroam OHNE Proxy in der Bibliothek

Ab sofort kann in der Bibliothek auf das W-LAN "Eduroam" ohne Proxy zugegriffen werden. Für die Eduroam-Anmeldung ist ein ZDV-Account notwendig.

Die neuen Access-Points sind bei uns in der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin (Gebäude 602) sowie im PC-Pool Geb. 708 installiert.

Bei allen anderen W-LAN-Access-Points der Universitätsmedizin muss bis auf Weiteres ein Proxy eingestellt werden, weitere Infos unter: http://www.blogs.uni-mainz.de/fbm/category/w-lan/

 

FoBi@PP für Zugriff auf cme-Veranstaltungen

SmartphoneMit der kostenfreien FoBi@PP, entwickelt von der Landesärztekammer Hessen, lassen sich Informationen zu zertifizierten Fortbildungsangeboten abrufen. Außerdem bietet die App folgende weitere Funktionen:

Für Teilnehmer: Eigene EFN als Strich- und als 2D Barcode darstellen
Eine Suche innerhalb aller von deutschen Ärztekammern zertifizierten Veranstaltungen
Neu: Eine verbesserte Detailauskunft zu ausgewählten Veranstaltungen (wird noch nicht von allen Ärztekammern unterstützt)

Für Veranstalter: Schnelle Erfassung von   Veranstaltungsteilnehmern
Elektronische Teilnehmerübermittlung an den EIV via Smartphone

Allgemein: Nur Veranstalter können Teilnehmer an den EIV senden
Übermittlung der Referentenpunkte wird aktuell vom EIV nicht unterstützt

Die App gibt es für Apple- und für Android-Geräte. Weitere Informationen zur App gibt es im Handbuch der Landesärztekammer Hessen.

[Quelle: Deutsches Ärzteblatt]

Behandlungsempfehlungen zur Medikation bei Kindern

Nur wenige zugelassene Arzneimittel in Deutschland sind auch für Kinder zugelassen. Daher ist der Off-label-Einsatz, also die Anwendung außerhalb des Zulassungsbereichs, weit verbreitet. Die Kinder erhalten dabei eine individuelle Dosierung des Erwachsenenmedikaments.

Das Internetportal Netdosis macht es möglich, Erfahrungswissen aus der medizinischen Praxis mit publizierten Veröffentlichungen aus der Forschung zu verbinden und dem Nutzer qualitätsgesicherte Informationen zur medikamentösen Therapie zur Verfügung zu stellen. Ärzte können dabei eigene Dosiererfahrungen durch die Erfahrungen der „Community“ ergänzen. Die Wirkstoff-Dosierinformationen werden sukzessive gemeinsam mit Kliniken und niedergelassenen Ärzten erstellt und in einer Datenbank gesammelt. Die Nutzung der Datenbank ist Fachkreisen vorbehalten und kann erst nach Registrierung erfolgen. Diese läuft über DocCheck.

Der öffentliche Bereich des Portals stellt zudem Informationen für Eltern und weitere Interessierte zur Verfügung.

Auf die Plattform kann auch über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets zugegriffen werden. Für Apple iOS- Nutzer steht Netdosis Mobile zur Verfügung, für Android-Geräte ist eine App über den Google Play Store kostenlos erhältlich.

[Quelle: Deutsches Ärzteblatt]

examen online: offline kreuzen

Examen online bietet seit Kurzem die Möglichkeit auch offline zu kreuzen. Diese Funktion wurde speziell für Smartphones und Tablets entwickelt.

"Jetzt kannst Du überall − auch ohne Netz − mit examen online auf Deinem Smartphone und Tablet kreuzen! Egal, ob beim Bahnfahren die Internetverbindung im Tunnel kurz unterbrochen wird, oder im Urlaub am Strand keine Verbindung zum Internet möglich ist − Deine Fragen werden gespeichert."

Wie das Offline Kreuzen funktioniert, erfahren Sie auf der Website von examen online. Da es sich noch um die Startphase handelt, bittet Thieme um Fehlerhinweise und Verbesserungsvorschläge.

[Quelle: examen online]