Service

Nierentransplantation im TV

Bereits im letzten Jahr konnte man im SWR Fernsehen eine Herzoperation verfolgen. Am 13. November 2013 zeigte der SWR in der Sendereihe "Skalpell bitte" erneut eine Live-OP, dieses Mal eine Lebend-Nierentransplantation.

Die komplette Sendung kann man sich in der Mediathek des SWR noch einmal ansehen. Weitere Informationen zur Sendung finden Sie auf der Website des SWR "Skalpell bitte - Die Nierentransplantation".

Neue nationale Versorgungsleitlinie erschienen

Dem Programm für Nationale Versorgungsleitlinien ist die neue Leitlinie "Therapie des Typ-2-Diabetes" hinzugefügt worden. Sie ergänzt die bereits erschienenen Module zu Fuß-, Netzhaut-, Nieren- und Nervenkomplikationen sowie zur Schulung bei Diabetes. Die Leitlinie beschreibt neben Empfehlungen zur Diagnostik und nichtmedikamentösen Behandlung insbesondere die Pharmakotherapie des Typ-2-Diabetes.
Abzurufen ist die Leitlinie online auf der Seite www.versorgungsleitlinien.de/themen/diabetes2 .

Mehr zum Programm für Nationale VersorgungsLeitlinien unter http://www.versorgungsleitlinien.de

Herzlich willkommen, liebes erstes klinisches Semester!

Außenbild

Die Bereichsbibliothek Universitätsmedizin begrüßt Sie herzlich
auf dem Campus der Universitätsmedizin Mainz!

Wir stellen ein umfangreiches Angebot an medizinischer Literatur bereit und geben Ihnen die Möglichkeit, in unseren Räumlichkeiten ungestört zu Lernen und zu Arbeiten. Nehmen Sie doch an unserem neuen virtuellen Rundgang teil, um die Bibliothek kennenzulernen.

Probleme bei der Literatur- oder Datenbankrecherche? Sprechen Sie uns an, wir helfen gerne.

Auf unserer Website erhalten Sie einen Überblick über unsere Angebote. Dort finden Sie u.a. Übersichten über die Top-Lehrbücher und die E-Books der Bibliothek. Außerdem stellen wir dort die Anmeldeformulare für unsere Kurse zu EndNote und PubMed bereit.

Sie haben Fragen an uns oder brauchen Hilfe bei einem Problem? Sie erreichen uns telefonisch unter 06131 – 17-2895, per e-Mail an bbum@ub.uni-mainz.de oder direkt vor Ort im Gebäude 602 auf dem Gelände der Unimedizin.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in das neue Semester!
Das Team der BB Universitätsmedizin

Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes

Der GKV-Spitzenverband stellt auf seiner Website eine Hilfsmitteldatenbank mit mehr als 20.000 Hilfsmitteln, geordnet nach Produktgruppen, zur Verfügung. Das Verzeichnis lässt sich entweder über eine Produktsuche oder das Browsen durch die Produktgruppen absuchen.

Die Daten der Online-Version des Hilfsmittelverzeichnisses werden stets aktuell gehalten, Änderungen und Bekanntmachungen von der Aufnahme neuer Produkte werden in die Online-Version eingepflegt und sind sofort verfügbar.

[Quelle: Deutsches Ärzteblatt]

Kreisatlanten der KV RLP zur ärztlichen Versorgung

Die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz erarbeitet derzeit regionalisierte Darstellungen zur vertragsärztlichen Versorgung in Form von „Kreisatlanten“. Neben der Auflistung von versorgungsrelevanten Informationen unter Betrachtung von geographischen und siedlungsstrukturellen Gegebenheiten werden auch demographische und sozioökonomische Aspekte betrachtet.

Ein Schwerpunktthema stellt die hausärztliche Versorgung dar. Dabei geht es unter vor allem um Aspekte wie Erreichbarkeit und Wiederbesetzungsbedarf von Praxissitzen.

Die ausführliche Darstellung des Versorgungsatlas der KV RLP ist auf der Website www.versorgungsatlas.de unter dem Punkt Versorgungsstrukturen zu finden.

=> gesamten Beitrag lesen

[Quelle: Ärzteblatt Rheinland-Pfalz]

Kein Zugriff auf examen online vorklinik am 20./21.08.

Bitte beachten Sie den Hinweis von Thieme:

"Am 20. und 21. August 2013 wird examen online vorklinik während der 1. ÄP von 8:30 bis 15:00 Uhr auf Wunsch des IMPP nicht zur Verfügung stehen.
Bitte schließe bis dahin Deine Arbeiten ab und beende Deine Sitzung. Die Sitzung kann nach der Prüfung jederzeit fortgesetzt werden.
Die Bereiche examen online klinik und AllEx-Lernpakete können in dieser Zeit uneingeschränkt genutzt werden."

Wir wünschen allen ExamenskandidatInnen viel Erfolg für die Prüfungen!

FoBi@PP für Zugriff auf cme-Veranstaltungen

SmartphoneMit der kostenfreien FoBi@PP, entwickelt von der Landesärztekammer Hessen, lassen sich Informationen zu zertifizierten Fortbildungsangeboten abrufen. Außerdem bietet die App folgende weitere Funktionen:

Für Teilnehmer: Eigene EFN als Strich- und als 2D Barcode darstellen
Eine Suche innerhalb aller von deutschen Ärztekammern zertifizierten Veranstaltungen
Neu: Eine verbesserte Detailauskunft zu ausgewählten Veranstaltungen (wird noch nicht von allen Ärztekammern unterstützt)

Für Veranstalter: Schnelle Erfassung von   Veranstaltungsteilnehmern
Elektronische Teilnehmerübermittlung an den EIV via Smartphone

Allgemein: Nur Veranstalter können Teilnehmer an den EIV senden
Übermittlung der Referentenpunkte wird aktuell vom EIV nicht unterstützt

Die App gibt es für Apple- und für Android-Geräte. Weitere Informationen zur App gibt es im Handbuch der Landesärztekammer Hessen.

[Quelle: Deutsches Ärzteblatt]

Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

 

Das Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie der Charité Berlin wird mittlerweile als eines der führenden Referenzzentren für Arzneimittelsicherheit in der Schwangerschaft in Europa angesehen. Es trägt u.a. wichtige Informationen zu Arzneimittelwirkungen in der Schwangerschaft und der Stillzeit zusammen und berät bei Anfragen zum Arzneimittelrisiko.

Das Institut stellt auf der Internetseite www.embryotox.de ausführliche Informationen zur Verträglichkeit der wichtigsten Wirkstoffe in den verschiedenen Phasen der Schwangerschaft und in der Stillzeit zur Verfügung.

[Quelle: Deutsches Ärzteblatt]

Behandlungsempfehlungen zur Medikation bei Kindern

Nur wenige zugelassene Arzneimittel in Deutschland sind auch für Kinder zugelassen. Daher ist der Off-label-Einsatz, also die Anwendung außerhalb des Zulassungsbereichs, weit verbreitet. Die Kinder erhalten dabei eine individuelle Dosierung des Erwachsenenmedikaments.

Das Internetportal Netdosis macht es möglich, Erfahrungswissen aus der medizinischen Praxis mit publizierten Veröffentlichungen aus der Forschung zu verbinden und dem Nutzer qualitätsgesicherte Informationen zur medikamentösen Therapie zur Verfügung zu stellen. Ärzte können dabei eigene Dosiererfahrungen durch die Erfahrungen der „Community“ ergänzen. Die Wirkstoff-Dosierinformationen werden sukzessive gemeinsam mit Kliniken und niedergelassenen Ärzten erstellt und in einer Datenbank gesammelt. Die Nutzung der Datenbank ist Fachkreisen vorbehalten und kann erst nach Registrierung erfolgen. Diese läuft über DocCheck.

Der öffentliche Bereich des Portals stellt zudem Informationen für Eltern und weitere Interessierte zur Verfügung.

Auf die Plattform kann auch über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets zugegriffen werden. Für Apple iOS- Nutzer steht Netdosis Mobile zur Verfügung, für Android-Geräte ist eine App über den Google Play Store kostenlos erhältlich.

[Quelle: Deutsches Ärzteblatt]