Rezension

Rezension: Muskel- und Sehnenverletzungen

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Muskel- und Sehnenverletzungen (Martin Engelhardt, Frieder Mauch (Hrsg.): Muskel- und Sehnenverletzungen: GOTS-Expertenmeeting Burg/Spreewald vom 26.05.-29.05.2016. Jena: Verlags-Comptoir Rolle, 2017).

Das Fazit: "Das Buch bietet ausgezeichnete Übersichten erfahrener Therapeuten und ist mit exzellentem Bildmaterial und anschaulichen Schemazeichnungen ausgestattet. Das Werk ist wertvolle Quelle und Leitfaden für konservativ und operativ tätige Orthopäden, Unfallchirurgen und Traumatologen, Sport- und Rehabilitationsmediziner, Trainer und Physiotherapeuten, die sich über den aktuellen Stand der konservativen und operativen Therapie von Muskel- und Sehnenverletzungen informieren wollen."
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Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur ORTHO 335.

Rezension: Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Handbuch der antisozialen Persönlichkeitsstörung (Derra, Birger Dulz, Peer Briken, Otto F. Kernberg, Udo Rauchfleisch (Hrsg.): Handbuch der antisozialen Persönlichkeitsstörung. Stuttgart: Schattauer, 2017).

Das Fazit: "Die Verwobenheit verschiedener komplexer Themen schafft eine besondere Herausforderung für die Autoren, der sie oftmals sprachlich wie auch didaktisch elegant begegnen. Den fachfremden Leser lassen sie damit vielleicht auch häufig im Unklaren zurück. Insgesamt bietet das „Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung“ jedoch eine spannende und anregende Begegnung mit einem bislang vernachlässigten, aber bedeutsamen Thema."
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Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur Psych 651.

Rezension: Achtsamkeit und Schmerz

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Achtsamkeit und Schmerz (Derra, Claus; Schilling, Corinna:
Achtsamkeit und Schmerz : Stress, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Schmerz wirksam lindern. Stuttgart: Klett-Cotta, 2017).

Das Fazit: "Es gelingt den Autoren, die im Buch vorgestellten Konzepte und Übungen anschaulich zu vermitteln. Eigentlich gleicht es einer Art schmerztherapeutischem Kurzmanual: Es erklärt die Entstehung von chronischem Schmerz und chronischem Stress, erläutert Konzepte wie Resilienz und Salutogenese und erklärt zum Beispiel das Führen eines Schmerztagebuchs. Anschaulich illustriert es die jeweiligen Ausführungen mit Fallbeispielen."
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Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur Psych 610.

Rezension: Was Lebenskünstler richtig machen

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Was Lebenskünstler richtig machen (Harald Görlich:
Was Lebenskünstler richtig machen - von Achtsamkeit bis Zufriedenheit. Stuttgart: Schattauer, 2017).

Das Fazit: "Das Buch hilft, Denkgewohnheiten zu durchschauen und zu durchbrechen. Es zeigt Ihnen, wie Sie Energieräuber entlarven und Energiespender erkennen, um die Resilienz zu steigern und einem Burn-out vorzubeugen. Lernen Sie, wie Sie mit Kränkungen umgehen, souverän bleiben und sich durch Achtsamkeit glückliche Momente schaffen. Das Buch enthält eine Fülle konkreter und alltagstauglicher Anregungen, um den Lebenskünstler in sich zu wecken. Absolut empfehlenswert für jeden, der Impulse für die Lebensführung sucht."
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Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur GES 101.

Rezension: Auf gutem Kurs

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Auf gutem Kurs  ( Deutsche Diabetes Stiftung (Hrsg.): Auf gutem Kurs: gut essen, genug bewegen, gelassen werden - und gesund bleiben! Kirchheim Verlag : Mainz, 2016).

Das Fazit: "Das große Problem der Prävention ist, die Betroffenen überhaupt zu erreichen, den Start zu wagen. Als Ärzte sind wir eine der glaubhaftesten Informationsquellen für Patienten und könnten ein Katalysator sein. Patienten könnten sich passende Elemente aus dem Buch aussuchen, die beim nächsten Besuch in wenigen Sätzen erörtert und verstärkt werden können.

Kurz gesagt, das Buch ist ein exzellenter Begleiter, um „auf guten Kurs“ zu kommen und sollte in jeder Arztpraxis ausliegen und empfohlen werden."
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Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur GES 102.

Rezension: Cannabis – Verordnungshilfe für Ärzte

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Cannabis - Verordnungshilfe für Ärzte (Franjo Grotenhermen, Klaus Häußermann: Cannabis - Verordnungshilfe für Ärzte. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft : Stuttgart, 2017).

Die Autoren erklären darin rechtliche und praxisorientierte Grundlagen der medizinischen Verwendung. Etablierte Indikationen für cannabisbasierte Medikamente werden aufgelistet. In einer Tabelle können Ärzte nachgucken, für welche dieser Indikationen bereits kontrollierte Studien aus den Jahren 1975 bis 2015 vorliegen. Ein extra Kapitel informiert über Nebenwirkungen und Kontraindikationen sowie Verschreibung, Dosierung und Art der Anwendung.
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Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur PHARM 119.

Rezension: Psychosomatische Medizin

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Psychosomatische Medizin (Thure von Uexküll: Psychosomatische Medizin. Theoretische Modelle und klinische Praxis. Mit Zugang zum Portal Psychosomatikwelt.de. 8. Aufl. Urban & Fischer, Elsevier GmbH : München, 2016).

Das Fazit: "Der „Uexküll“ bereichert die Arbeit eines jeden Arztes. Die Lektüre bietet Anlass, das eigene Tun zu reflektieren. Dabei geht es um zwei zentrale Aspekte der Medizin: die grundlegende Sicht auf Krankheit und das ärztliche Selbstverständnis."
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Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur PSYCH 584.

Rezension: Projektive Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Familien

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Projektive Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Familien (Franz Wienand: Projektive Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Familien. Grundlagen und Praxis. Ein Handbuch. Kohlhammer : Stuttgart, 2016).

Das Fazit: "Abschließend lässt ein Fallbeispiel den Leser am Ablauf eines diagnostischen Prozesses bei einem fast achtjährigen Jungen teilhaben. Vom ersten Kontakt mit dem jungen Patienten bis zur Besprechung der Befunde mit dessen Familie erhält der Leser Einblick in den gesamten Diagnoseprozess, in Überlegungen zur Einordnung und Bewertung der Befunde sowie in die Implikationen für die psychotherapeutische Behandlung des Jungen."
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Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur PSYCH 558.

Rezension: Stressmedizin

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Stressmedizin (Christoph Haurand, Heiko Ullrich, Matthias Weniger (Hrsg.): Stressmedizin. Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft : Berlin, 2015).

Das Fazit: "Das Buch führt weit über die gängigen Schriften zur Stressproblematik hinaus und stellt damit einen wertvollen Beitrag zur konstruktiven, lösungsorientierten Beschäftigung eines dringenden Problems unserer leistungsbezogenen Gesellschaft dar."
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Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur PSYCH 547.

Rezension: Der schwierige Weg zur Partizipation

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Der schwierige Weg zur Partizipation (Norbert Schmacke et al. (Hrsg.): Der schwierige Weg zur Partizipation - Kommunikation in der ärztlichen Praxis. Hogrefe : 2016).

Das Fazit: "Für schnelle Leser, die weniger an den Details der Studie als an den Schlussfolgerungen interessiert sind, findet sich jeweils ein Fazit. Besonders lesenswert ist das abschließende Kapitel, in dem zahlreiche Bezüge zur aktuellen Diskussion um shared decision-making hergestellt werden. Damit ist das Buch für Professionelle und Studierende unterschiedlicher Professionen im Gesundheitswesen interessant, bietet es doch neben vielen Fakten und Einblicken in die Kommunikationsstruktur zahlreiche Denkanstöße, das eigene kommunikative Verhalten in der Arzt-Patienten-Kommunikation zu reflektieren."
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Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur ALLMED 549.