Rezension

Rezension: Von der Kunst, schlechte Nachrichten gut zu überbringen

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Von der Kunst, schlechte Nachrichten gut zu überbringen (Sehouli, Jalid: Von der Kunst, schlechte Nachrichten gut zu überbringen. München : Kösel, 2018).

Das Fazit: "Es ist trotz des Themas ein großes Vergnügen dieses Buch zu lesen und quasi nebenbei sein eigenes Tun und Wissen zu hinterfragen und zu erweitern. Es zeigt, was den Mediziner zum Arzt und vor allem zum mitfühlenden und klug den Patienten führenden Mitmenschen macht. Jedem Arzt und jeder Ärztin, die diesen Anspruch teilt, sei dieses Buch mit Nachdruck ans Herz gelegt."
==> gesamte Rezension lesen

Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur ALLMED 661.

Rezension: Ärztliche Kunst

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Ärztliche Kunst (Meinertz, Thomas: Ärztliche Kunst : Was einen guten Arzt ausmacht – und wie Sie ihn finden. Stuttgart : Schattauer, 2018).

Das Fazit: "Ob die ärztliche Kunst erlernbar ist, wird prinzipiell bejaht. Hilfreich wäre im Medizinstudium die systematische Anleitung durch einen erfahrenen Arzt, die leider heutzutage vielfach fehlt. Berücksichtigt man diese Empfehlungen, so sollte vermutlich die Kunst, mit unterschiedlichen Menschen fürsorglich umzugehen, leichter zu erlernen sein.
Bereichert wird das Buch durch Beschreibung von Erkrankungen, mit denen sich der Autor in seiner eigenen ärztlichen Tätigkeit konfrontiert sah. Sie lassen klar die Empathie des Verfassers bei der Betreuung seiner ihm anvertrauten Patienten erkennen."  ==> gesamte Rezension lesen

Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur ALLMED 615.

Rezension: Die Botschaft des Schmerzes

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel  Die Botschaft des Schmerzes (Treichler, Markus: Die Botschaft des Schmerzes. Anregung und Orientierung für betroffene, Ärzte und Therapeuten. Info3 Verlag: Frankfurt am Main, 2017).

Das Fazit: "Es ist ein aufbauendes Buch, das das Verständnis im Umgang mit Schmerzleiden stärkt. Die Arbeit am Erkennen der Botschaft des Schmerzes, am Verständnis seiner Aussage und das Finden einer Antwort darauf, die Lebens- oder Haltungsveränderungen erfordert, ist sicher eine zentrale Aufgabe des Therapeuten. Dieser findet in dem Buch wertvolle Anregungen aus dem weiten Horizont des Autors."
==> gesamte Rezension lesen

Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur PSYCH 713.

Rezension: Individuelle Pädiatrie

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Individuelle Pädiatrie (Soldner, Georg Stellmann, Hermann Michael: Individuelle Pädiatrie : leibliche, seelische und geistige Aspekte in Diagnostik und Beratung : anthroposophisch-homöopathische Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin: 2018).

Das Fazit: "Freilassend und umfassend werden die differenzierten Therapie-Möglichkeiten dargestellt, inklusive einer rationalen Differenzialtherapie nach Konstitution, Vorgeschichte oder Umfeld, häufig mit konkreten Hilfen: Wann ist eine ambulante Behandlung der Pneumonie möglich, wie ist ein Senf-Brustwickel oder ein Ingwerwickel anzulegen. Ein Sachregister von 27 Seiten (!) und das Arzneimittelregister machen schon die Printversion zu einem schnellen Nachschlagewerk im Alltag. Für jeden, der Kinder komplementärmedizinisch und solide behandeln möchte, ist dieses Werk eine ideale Hilfe – sowohl Erfahrene als auch Anfänger."
==> gesamte Rezension lesen

Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur KOMP 230.

Rezension: Arzt sein heißt scheitern

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel  Arzt sein heißt scheitern (Vuran, Attila: Arzt sein heißt scheitern : Führen im Gesundheitswesen: klar, einfach, effizient. Jünger Medien Verlag: Offenbach, 2016).

Das Fazit: "Das Buch behandelt anhand realer Beispiele aus der Praxis wichtige Themen aus dem Bereich der Führung. Die Aufgaben der Führung werden durch Hilfsmittel wie Lob, Kritik, die Festlegung von Zielen und Budget ergänzt. Abgeschlossen wird das Buch durch das Kapitel Prinzipien der Führung, in dem es unter anderem um Verantwortung, Ergebnisorientierung und Vertrauen geht. Zudem gibt es Handlungsideen für den Alltag.[...] Dieses erfrischend geschriebene Buch ist sowohl für den Erfahrenen wie auch den Berufsanfänger unbedingt lesenswert!"
==> gesamte Rezension lesen

Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur ALLMED 632.

Rezension: Parkinson

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel  Parkinson: Das Wichtigste für Ärzte aller Fachrichtungen (Reuter, Iris: Parkinson: Das Wichtigste für Ärzte aller FachrichtungenUrban & Fischer: München, 2018).

Das Fazit: "Die Buchreihe „Elsevier Essentials“ ist für alle Ärzte gedacht, die sich in ein Fachgebiet einarbeiten möchten und einen kurzen und prägnanten Überblick wünschen. Das Buch „Parkinson“ aus dieser Reihe hilft bei der schnellen Orientierung zur individuellen Therapieplanung und ist mit hervorragenden Tabellen, Illustrationen und Schemazeichnungen ausgestattet. Ein sehr empfehlenswertes Praxisbuch für Allgemeinmediziner, Internisten, Geriater, Orthopäden, Urologen, Sport- und Rehabilitationsmediziner, Physio- und Sporttherapeuten sowie interessierte Patienten, Angehörige und Selbsthilfegruppen, dem eine weite Verbreitung zu wünschen ist."
==> gesamte Rezension lesen

Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur NEURO 283.

Rezension: Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel  Komplexe Postraumatische Belastungsstörung (Luise Reddemann, Wolfgang Wöller: Komplexe Postraumatische Belastungsstörung. Hogrefe : Göttingen 2017).

Das Fazit: "In knapp 100 Seiten plus Literaturangaben dieses komplexe Thema, diese komplexe Diagnostik vor allem an eine Fachschaft zu schreiben, ist mutig und souverän. Natürlich darf man vor allem von Luise Reddemann einiges erwarten – meine Skepsis zu Beginn des Buches indes blieb. Als es mir dann vorlag und ich die ersten Seiten habe „passieren“ lassen, war ich doch sehr positiv überrascht."
==> gesamte Rezension lesen

Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur PSYCH 660.

Rezension: Muskel- und Sehnenverletzungen

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Muskel- und Sehnenverletzungen (Martin Engelhardt, Frieder Mauch (Hrsg.): Muskel- und Sehnenverletzungen: GOTS-Expertenmeeting Burg/Spreewald vom 26.05.-29.05.2016. Jena: Verlags-Comptoir Rolle, 2017).

Das Fazit: "Das Buch bietet ausgezeichnete Übersichten erfahrener Therapeuten und ist mit exzellentem Bildmaterial und anschaulichen Schemazeichnungen ausgestattet. Das Werk ist wertvolle Quelle und Leitfaden für konservativ und operativ tätige Orthopäden, Unfallchirurgen und Traumatologen, Sport- und Rehabilitationsmediziner, Trainer und Physiotherapeuten, die sich über den aktuellen Stand der konservativen und operativen Therapie von Muskel- und Sehnenverletzungen informieren wollen."
==> gesamte Rezension lesen

Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur ORTHO 335.

Rezension: Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Handbuch der antisozialen Persönlichkeitsstörung (Derra, Birger Dulz, Peer Briken, Otto F. Kernberg, Udo Rauchfleisch (Hrsg.): Handbuch der antisozialen Persönlichkeitsstörung. Stuttgart: Schattauer, 2017).

Das Fazit: "Die Verwobenheit verschiedener komplexer Themen schafft eine besondere Herausforderung für die Autoren, der sie oftmals sprachlich wie auch didaktisch elegant begegnen. Den fachfremden Leser lassen sie damit vielleicht auch häufig im Unklaren zurück. Insgesamt bietet das „Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung“ jedoch eine spannende und anregende Begegnung mit einem bislang vernachlässigten, aber bedeutsamen Thema."
==> gesamte Rezension lesen

Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur Psych 651.

Rezension: Achtsamkeit und Schmerz

Das Deutsche Ärzteblatt rezensiert den Titel Achtsamkeit und Schmerz (Derra, Claus; Schilling, Corinna:
Achtsamkeit und Schmerz : Stress, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Schmerz wirksam lindern. Stuttgart: Klett-Cotta, 2017).

Das Fazit: "Es gelingt den Autoren, die im Buch vorgestellten Konzepte und Übungen anschaulich zu vermitteln. Eigentlich gleicht es einer Art schmerztherapeutischem Kurzmanual: Es erklärt die Entstehung von chronischem Schmerz und chronischem Stress, erläutert Konzepte wie Resilienz und Salutogenese und erklärt zum Beispiel das Führen eines Schmerztagebuchs. Anschaulich illustriert es die jeweiligen Ausführungen mit Fallbeispielen."
==> gesamte Rezension lesen

Den Titel finden Sie auch im Freihandbereich der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin unter der Signatur Psych 610.