Open Access

Förderangebot für Open Access-Publikationen 2018

Möchten Sie die maximale Sichtbarkeit Ihrer Forschungsergebnisse in der Fachcommunity sicherstellen? Dann ist eine Open-Access-Veröffentlichung der richtige Weg. Der DFG-geförderte Open-Access-Publikationsfonds von JGU und Universitätsmedizin unterstützt Sie bei der Finanzierung der für Open-Access-Zeitschriftenaufsätze anfallenden Publikationsgebühren. Für Aufsätze mit Erscheinungsjahr 2018 kann aktuell noch eine Kostenübernahme beantragt werden. Weitere Informationen zu den Förderkriterien und zur Antragstellung finden Sie unterhttps://www.openaccess.uni-mainz.de/publikationsfonds-der-jgu/

Bitte beachten Sie außerdem die Informationen zu Sonderkonditionen und vergünstigten APCs bei einzelnen Verlagen auf unserer Open-Access-Webseite.

Sie planen eine Buch-Veröffentlichung?

Jetzt schnell noch formlos anmelden für die Veranstaltung:

FREIE SICHT AUF GROSSE WERKE
Innovationspotentiale, Qualitätssicherung und Finanzierungsoptionen für Open-Access-Buchprojekte

 

19. November 2018, 14.00 Uhr - 17.00 Uhr

Universität Mainz, Senatssaal im Gebäude NatFak, 7.OG

www.openaccess.uni-mainz.de/freiesicht/

 

 

JAMA Network Open – neue Open Access Zeitschrift jetzt online

Screenshot von JAMA Network Open

 

Seit Mai 2018 ist eine neue medizinische Open Access Zeitschrift online: JAMA Network Open (ISSN 2574-3805). Das internationale Journal ist peer-reviewed und veröffentlicht Artikel zu den Bereichen klinische Versorgung, Innovationen im Gesundheitswesen, Gesundheitspolitik und Weltgesundheit. Es richtet sich an Klinikärzte und Klinikärztinnen, Forscher und politische Entscheidungsträger und -trägerinnen.

Zur Zeitschrift JAMA Network Open

Der goldene Weg für Ihre Publikation – Open Access-Publikationsfonds 2018

Ziel von Open Access ist es, wissenschaftliche Literatur und wissenschaftliche Materialien für alle frei zugänglich und nutzbar zu machen: kostenlos und möglichst ohne technische und rechtliche Barrieren. Publikationen, die Sie Open Access veröffentlichen, werden dadurch schnell und unkompliziert verbreitet. Das fördert den wissenschaftlichen Diskurs und bringt die Forschung voran.

Für Autorinnen und Autoren von Zeitschriftenaufsätzen fallen dabei häufig Publikationsgebühren (APCs) an. Mit unserem DFG-geförderten Open-Access-Publikationsfonds unterstützen wir die Angehörigen der JGU und der Universitätsmedizin auch im Jahr 2018 bei der Finanzierung dieser APCs.

Weitere Informationen zum Publikationsfonds, zu den Förderkriterien und zur Antragstellung finden Sie unter

www.openaccess.uni-mainz.de/publikationsfonds-der-jgu

Wir laden besonders den wissenschaftlichen Nachwuchs ein, von dieser Fördermöglichkeit Gebrauch zu machen.

Für Angehörige der JGU können auch Zeitschriftenaufsätze aus dem Jahr 2017 noch für kurze Zeit aus Restmitteln gefördert werden. Bitte beachten Sie auch die Hinweise auf Sonderkonditionen und vergünstigte APCs bei einzelnen Verlagen auf unseren Open-Access-Webseiten.

 

Sie haben Fragen? Schreiben Sie uns!

-       Angehörige der JGU: publikationsfonds@ub.uni-mainz.de

-       Angehörige der Universitätsmedizin: forschung.um@uni-mainz.de

Open Access Week 2017

Wie jedes Jahr findet im Oktober die Internationale Open Access Week statt, dieses Mal vom 23. - 29. Oktober 2017. Diese Aktionswoche bietet der Wissenschaftscommunity die Möglichkeit, sich über Chancen und Potential von Open Access - also dem unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu wissenschaftlicher Information - zu informieren und auszutauschen. Einrichtungen weltweit nehmen an der Woche mit Veranstaltungen rund um das Thema Open Access-Publizieren teil.

www.openaccessweek.org/

Auch an der Johannes Gutenberg Universität besteht die Möglichkeit Open Access zu publizieren. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.openaccess.uni-mainz.de.

Open Access publizieren mit DFG-Förderung

Auch im Jahr 2017 haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der JGU und der Universitätsmedizin die Möglichkeit, eine Kostenerstattung für ihre Veröffentlichungen in Open-Access-Zeitschriften zu erhalten. Mit Förderung durch die DFG steht hierfür ein Open-Access-Publikationsfonds in Höhe von 158.000 € zur Verfügung. Aus diesem Publikationsfonds können Artikelbearbeitungsgebühren bei reinen Open-Access-Zeitschriften erstattet werden.

Die Mittel werden auf Antrag nach dem Prinzip „first come, first served“ vergeben. Details zu den Förderkriterien für Publikationen und zur genauen Vorgehensweise bei der Antragstellung finden Sie auf unseren Webseiten zum Open-Access-Publizieren:

Ihre Fragen beantworten wir gerne unter:
publikationsfonds@ub.uni-mainz.de (für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der JGU)
iffum@uni-mainz.de (für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsmedizin)

Für Ihre Publikation wünschen wir Ihnen viel Erfolg!

Ihre Universitätsbibliothek Mainz

Nächster Schritt an der JGU – Großteil wissenschaftlicher Publikationen soll auf Open Access umgestellt werden

Open Access an der Johannes Gutenberg-Universität MainzJohannes Gutenberg-Universität Mainz und Mainzer Wissenschaftsallianz unterzeichnen Initiative der Max-Planck-Gesellschaft zur Stärkung des offenen Zugangs zu wissenschaftlichem Wissen

Zu den Unterstützern der Initiative zählen auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Sie setzen sich für eine rasche und effiziente Umstellung wissenschaftlicher Zeitschriften vom Abonnementsystem auf Open Access ein. Ziel ist es, öffentlich finanzierte wissenschaftliche Forschungsergebnisse für jeden kostenfrei und offen im Internet verfügbar zu machen.

Was bedeutet die Umstellung für die Universitätsbibliothek Mainz?
Einen Paradigmenwechsel: Wurden bislang große Summen für den Ankauf von wissenschaftlichen Zeitschriften aufgebracht, sollen diese nun schrittweise für die Erstattung von Article Processing Charges (APCs) in Open Access genutzt werden. "Wir stehen vor einem bedeutenden Entwicklungsschritt. Es gilt einerseits, unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Zugang zu wichtigen Forschungsergebnissen offen zu halten, und ihnen andererseits die Veröffentlichung von eigenen Ergebnissen in Open Access-Publikationen nahezubringen", betont Dr. Andreas Brandtner, Direktor der Universitätsbibliothek der JGU. Der Übergang müsse für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler möglichst reibungslos verlaufen.

Open Access an der JGU
Bereits im Jahr 2013 hatte sich die Johannes Gutenberg-Universität Mainz deutlich zu Open Access bekannt, indem sie die Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen unterzeichnete. Aber auch finanziell unterstützt die JGU Publikationen Mainzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Open-Access-Zeitschriften: mit rund 200.000 Euro in diesem und im nächsten Jahr, bereitgestellt über einen Open-Access-Publikationsfonds, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mitgetragen wird.

>> So erhalten Sie eine Kostenerstattung für Ihre Open-Access-Publikation!

Weitere Informationen:
OA2020 – initiative for the large-scale transition to open access
Open Access-Publizieren an der JGU
Open Access-Publikationsfonds der JGU

Zeitschrift für Hebammenwissenschaft jetzt Open Access bei GMS

Die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V. (DGHWi) veröffentlicht ihr Journal ab sofort Open Access bei GMS.

Die Zeitschrift für Hebammenwissenschaft – Journal of Midwifery Science ist das Publikationsorgan der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V. (DGHWi), in dem neben Originalartikeln zu Forschungsarbeiten oder theoretischen und praxisrelevanten Themen offizielle literaturgestützte Stellungnahmen der Fachgesellschaft abgedruckt werden. Für einen unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu den Artikeln werden Originalarbeiten in dieser Online-Zeitschrift über GMS repliziert. Die Beiträge erscheinen in deutscher oder englischer Sprache mit Abstracts jeweils in beiden Sprachen.

=> Zur Zeitschrift

 

[Quelle: Neuigkeiten aus ZB MED, 19.01.16]

Open Access Plattform Living Handbooks

ZB Med hat in Kooperation mit der GMS gGmbH die Open-Access-Publikationsplattform Living Handbooks erstellt.

Auszug aus der Pressemitteilung:

Wissenschaftliche Lehrbücher sind in der Regel schwer, teuer und aufgrund der raschen Weiterentwicklung in vielen Wissenschaftsgebieten schnell nicht mehr aktuell. Autorinnen und Autoren dieser Lehrbücher müssen meistens darüber hinaus die Rechte an ihren Texten an die jeweiligen Verlage abtreten. Mit dem Pilotprojekt Living Handbooks schafft ZB MED hier Abhilfe. Auf der Plattform können Handbücher aus verschiedenen Disziplinen der Lebenswissenschaften online und frei zugänglich veröffentlicht werden – gemeinschaftlich erstellt von wissenschaftlichen Autorinnen und Autoren, die dabei die Rechte an ihren Publikationen behalten. Da die Beiträge kapitelweise und in freien Zyklen aktualisiert werden können, veralten die Inhalte nicht, wie es bei gedruckten Lehrbüchern der Fall sein kann. Ein weiterer Vorteil des Projektes ist es, dass nicht nur Texte, sondern auch Bilder, Grafiken und Videos auf Living Handbooks veröffentlicht werden können.

Bereits einsehbar ist das Living Textbook of Hand Surgery, in Vorbereitung befindet sich das Buch Urogenital Infections.

Zur Plattform: http://www.gms-books.de/

Restmittel aus dem DFG-geförderten Publikationsfonds 2014 zu vergeben

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Universitätsmedizin haben seit 2012 die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung für das Veröffentlichen von Beiträgen in Open-Access-Zeitschriften zu bekommen. Universität und Universitätsmedizin hatten dazu mit Unterstützung der DFG auch für das Jahr 2014 einen Open-Access-Publikationsfonds für die Finanzierung von Artikelbearbeitungsgebühren in Höhe von 88.000 € eingerichtet.

Aus diesem Fonds sind nun noch wenige Restmittel – vorzugsweise an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler - zu vergeben.

Profitieren Sie davon und beantragen Sie eine Kostenübernahme Ihrer Artikelbearbeitungsgebühren. Die Mittel werden nach dem Prinzip „First-Come – First-Serve“ vergeben.

Details zum Publikationsfonds und zur Vorgehensweise finden Sie auf der Webseite der JGU zum Open Access-Publizieren unter http://www.openaccess.uni-mainz.de/publikationsfonds-der-jgu/.

Persönliche Beratung erteilt Ihnen jederzeit gerne:

Frau Nicole Walger

Tel.: 06131 39 20594

E-Mail: n.walger@ub.uni-mainz.de

Open Access-Publizieren mit DFG-Förderung

Open AccessWissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) können auch künftig finanzielle Unterstützung für Veröffentlichungen in Open-Access-Zeitschriften in Anspruch nehmen. Die JGU hat hierfür mit Unterstützung der DFG für das Jahr 2015 einen Publikationsfonds in Höhe von 120.000 € eingerichtet. Mit seiner Hilfe können die Artikelbearbeitungsgebühren für Veröffentlichungen in genuinen Open-Access-Zeitschriften finanziert werden.

Die Mittel werden nach dem Prinzip „First-Come – First-Serve“ vergeben. Bei der Vergabe der Fördermittel wird der wissenschaftliche Nachwuchs bevorzugt behandelt. Details zum Publikationsfonds und zur Vorgehensweise finden Sie auf der Webseite der JGU zum Open-Access-Publizieren unter:

http://www.openaccess.uni-mainz.de/publikationsfonds-der-jgu/

Finanzierung Ihrer Open-Access-Publikation
Die Mittel aus dem Publikationsfonds stehen zum Jahresbeginn 2015 zur Verfügung – profitieren auch Sie davon!

 

Sie haben Fragen?
Persönliche Beratung erteilen Ihnen jederzeit gerne:

Für die JGU:
Frau Nicole Walger, M.A. MA LIS
Universitätsbibliothek Mainz
Tel.: +49 6131 39-20594
E-Mail: n.walger@ub.uni-mainz.de

Für die Universitätsmedizin:
Frau Dr. Angela Clement
Tel.: +49 6131 17-9948
E-Mail: clement@um-mainz.de

Wir freuen uns auf Ihren Förderantrag!

Mit vielen Grüßen
Ihr Open-Access-Team der UB Mainz und Universitätsmedizin der JGU