Schreib’s! Aber schreib’s mit! -Kampagne

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Schon entdeckt? Seit letzter Woche  tauchen Lehrende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf Plakaten am Campus und in den Sozialen Medien auf. Allen gemeinsam ist: Unter dem Slogan “schreib’s! aber schreib’s mit” beziehen sie klar Stellung und treten als Botschafter der guten wissenschaftlichen Praxis auf. Den Start machte letzte Woche der Dekan des Fachbereichs 05, Prof. Dr. Stephan Jolie. Seit heute appelliert Prof. Dr. Margarete Imhof an alle: Ich will’s lückenlos.

Warum das Ganze?
Die JGU ist gemäß ihrem Leitbild der akademischen Integrität verpflichtet. Die “Ordnung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis” stellt klar:
“Die an der Universität wissenschaftlich Tätigen sind verpflichtet, nach den  anerkannten Regeln des jeweiligen wissenschaftlichen Faches (lege artis) zu arbeiten, Forschungsergebnisse zu dokumentieren, sich im Hinblick auf die Beiträge von Partnerinnen und Partnern, Konkurrentinnen und Konkurrenten sowie Vorgängerinnen und Vorgängern ehrlich zu verhalten, wissenschaftliches Fehlverhalten zu vermeiden und ihm vorzubeugen.”
Was in der Theorie einfach klingt, birgt in der Praxis so einige Fallstricke. Wie identifiziert man die wesentlichen Quellen? Welche Regeln sind beim wissenschaftlichen Schreiben zu beachten? Wie kann man zeigen, wo eigene Gedanken beginnen und fremde enden?

Die Kampagne
Hinter der Kampagne mit den Köpfen stecken die Köpfe des Projekts Akademische Integrität der Universitätsbibliothek Mainz. Das Projekt hat das Ziel, angemessene Maßnahmen zur Prävention, Erkennung und Sanktionierung akademischen Fehlverhaltens zu entwickeln. Studentisches Fehlverhalten wird dabei ebenso in den Blick genommen wie kollegiales oder wissenschaftliches Fehlverhalten von Lehrenden und Forschenden. Ziel der Kampagne ist, auf dieses für alle Forschenden und Studierenden zentrale Thema und das vielfältige Beratungsangebot der JGU aufmerksam zu machen.

Neugierig geworden?
Weitere Informationen zur Kampagne und zu den Beratungsangeboten an der JGU

Probleme mit dem Internet Explorer an den PC-Pool-Rechnern – behoben

Die Probleme konnten heute behoben werden. Sollten Ihnen weiterhin Fehlermeldungen auffallen, geben Sie uns bitte Bescheid.


Aufgrund eines defekten Updates gibt es an unseren Rechnern derzeit Probleme mit dem Internet Explorer. Betroffen sind u.a. Webseiten mit Formularen, aber auch Seiten von FreeMail-Anbietern wie GMX oder Web.de.
Die IT arbeitet an der Lösung des Problems.

Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Examen online: Anmeldung per Shibboleth ab sofort möglich

Für den Zugriff auf das Kreuztool examen online war von zu Hause aus bisher die Einwahl ins Uninetz per VPN notwendig. Der Anmeldeprozess wurde nun auf die Anmeldung per Shibboleth umgestellt. Dies ermöglicht es Ihnen ab sofort ohne VPN auf examen online zugreifen zu können.

Um die Anmeldung per Shibboleth nutzen zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sollten Sie bereits einen Account besitzen, müssen Sie sich nochmals registrieren.  Dadurch wird der Account dem Shibboleth-Verfahren zugeordnet, die Lernstände aus Ihren bestehenden Accounts werden allerdings übernommen.

Wir haben Ihnen für die Registrierung zwei Anleitungen erstellt, denen Sie einfach nur Schritt für Schritt folgen müssen:

Mehr zum Anmeldeverfahren per Shibboleth erfahren Sie auf der Webseite von examen online.

[Bild: Screenshot des Logos von Thieme examen online]

Befragung zur Facharztweiterbildung

Der Marburger Bund hat sich zu Beginn des Jahres mit einer Umfrage an Ärztinnen und Ärzte gewandt, die gerade ihre Weiterbildung absolvieren bzw. diese vor kurzem abgeschlossen haben. Rund zehn Prozent der 10.000 Befragten haben Angaben zur Weiterbildungssituation gemacht.

Häufig genannte Kritikpunkte waren mangelnde Strukturierung der Weiterbildung und unzureichendes Feedback durch die Weiterbilder.

Die Umfrage des Marburger Bundes war als Zeichen für die Notwendigkeit kontinuierlicher Evaluation angesetzt. Nach Online-Umfragen der Bundesärztekammer in den Jahren 2009 und 2011, soll deren nächste bundesweite Evaluation im Jahr 2015 stattfinden.

[Quelle: Dtsch Arztebl 2014; 111(20): A-868 / B-744 / C-708]

MEDBOX – The Aid Library

Medbox

MEDBOX - The Aid Library ist eine weltweit frei zugängliche Online-Bibliothek, die Organisationen und Fachkräften in der humanitären Nothilfe den schnellen Zugriff auf relevante medizinische Fachliteratur ermöglicht. Ziel ist die Qualitätssicherung und -verbesserung der Gesundheitsversorgung von Menschen in Not weltweit.

Die Online-Bibliothek enthält fachliche Richtlinien, Trainingsmaterial und praktischen Dokumenten zu Themen medizinischer Nothilfe. Zu bestimmten Themen oder auch Krankheiten wurden eigene Toolboxen zusammengestellt, z.B. die Ebola-Toolbox.

MEDBOX ist ein Gemeinschaftsprojekt, das vom Missionsärztlichen Institut Würzburg betrieben und von weiteren Organisationen und Institutionen unterstützt wird, z.B. von Ärzte ohne Grenzen oder dem Deutschen Roten Kreuz.

Das Projekt MEDBOX hat auf der diesjährigen Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen in Mannheim den 2. Platz im Wettbewerb Leuchtturmprojekte an Medizinbibliotheken belegt. Dazu gratulieren wir sehr herzlich.

Mehr zum Projekt erfahren Sie unter www.medbox.org/.

Zitieren von Patentschriften

Das International Committee of Medical Journal Editors (entspricht der "Vancouver"-Konvention) empfiehlt für das Zitieren von Patenschriften folgende Abfolge:

Schema:
Inventor/Erfinder; Assignee/Inhaber. Titel. Patent-Nummer. Datum.

Beispiel:
Pagedas AC, inventor; Ancel Surgical R&D Inc., assignee. Flexible endoscopic grasping and cutting device and positioning tool assembly. United States patent US 20020103498. 2002 Aug 1.

In Endnote

Reference Type: PATENT

Bitte füllen Sie folgende Felder entsprechend aus, bei Bedarf ergänzt mit weiteren Angaben:

  • Inventor
  • Title
  • Assignee
  • Date
  • Patent Number

VPN Universitätsmedizin vs. VPN Universität

Bitte unterscheiden Sie zwischen VPN-Verbindungen der Universitätsmedizin bzw. Universität.

VPN der Universitätsmedizin

Das VPN der Universitätsmedizin ermöglicht MitarbeiterInnen der Universitätsmedizin insbesondere den Zugang zu E-Mail, Kontakten und Kalender sowie dem Intranet der Universitätsmedizin. Eine Literaturrecherche ist über diesen Zugang nicht sinnvoll, weil Geschwindigkeit und Funktionalitäten (PDF-Druck, lokales Speichern) eingeschränkt sind.
=> weitere Infos im UM-Intranet

 

VPN bzw. Remote-Desktop-Verbindung der Universität

Wenn Sie im Rahmen der Literaturrecherche auch auf lizenzierte Zeitschriften und Datenbanken zugreifen möchten, ist von außerhalb des Uni(medizin)-Netzes eine VPN- oder Remote-Desktop-Verbindung erforderlich. Mit Ihrem ZDV-Account können Sie sich ins Netz der Universität einloggen.
=> weitere Infos zum Netzzugang von außerhalb

Sollten Sie noch keinen ZDV-Account haben, wenden Sie sich an den Account-Beauftragten Ihrer Klinik bzw. Ihres Insituts.

 

E-Book Plattform von Thieme erneuert

Thieme EBook LibDie Thieme Plattform für E-Books wurde überarbeitet und vereint nun alle Bücher und Thieme Zeitschriften unter einer Oberfläche.

Dazu gibt es einige neue Features, wie z.B. DOIs für alle Bücher, eine Vorschaufunktion auch für nicht-lizenzierte Titel, eine nutzerfreundliche Oberfläche optimiert für alle gängigen mobilen Endgeräte und einen unlimitierten Download einzelner Seiten oder ganzer Kapitel als PDF.

Eine Übersicht über alle Funktionen der neuen Plattform finden Sie in diesem PDF.

Herzlich willkommen, liebes erstes klinisches Semester!

Außenbild

Die Bereichsbibliothek Universitätsmedizin begrüßt Sie herzlich
auf dem Campus der Universitätsmedizin Mainz!

Wir stellen ein umfangreiches Angebot an medizinischer Literatur bereit und geben Ihnen die Möglichkeit, in unseren Räumlichkeiten ungestört zu Lernen und zu Arbeiten. Nehmen Sie doch an unserem virtuellen Rundgang teil, um die Bibliothek kennenzulernen.

Probleme bei der Literatur- oder Datenbankrecherche? Sprechen Sie uns an, wir helfen gerne.

Auf unserer Website erhalten Sie einen Überblick über unsere Angebote. Dort finden Sie u.a. Übersichten über die Top-Lehrbücher und die E-Books der Bibliothek. Außerdem stellen wir dort die Anmeldeformulare für unsere Kurse zum Literaturverwaltungsprogramm EndNote und zur Datenbank PubMed bereit.

Sie haben Fragen an uns oder brauchen Hilfe bei einem Problem? Sie erreichen uns telefonisch unter 06131 – 17-2895, per E-Mail an bbum@ub.uni-mainz.de oder direkt vor Ort im Gebäude 602 auf dem Gelände der Unimedizin.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in das neue Semester!
Das Team der BB Universitätsmedizin