Erasmus

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Aktuelles

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Hintergründe zum Programm

ERASMUS, das Flaggschiff unter den EU-Programmen für allgemeine und berufliche Bildung, ermöglicht jedes Jahr 200.000 Studierenden, im Ausland zu lernen und zu arbeiten. Außerdem fördert es die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen in ganz Europa. Das Programm unterstützt nicht nur Studierende, sondern auch Hochschuldozenten und in der freien Wirtschaft tätige Personen, die im Ausland lehren möchten, sowie Hochschulmitarbeiter, die sich beruflich weiterqualifizieren möchten.

LogoViele Studien haben gezeigt, dass ein Auslandsaufenthalt nicht nur zu einer Bereicherung der akademischen und beruflichen Bildung der Studenten beiträgt, sondern auch das Sprachenlernen verbessert und interkulturelle Kompetenzen und die Selbstsicherheit stärkt. Durch ihre Erfahrungen haben Studierende ein besseres Gespür dafür entwickelt, was es heißt, ein Bürger Europas zu sein. Darüber hinaus schätzen viele Arbeitgeber einen Auslandsaufenthalt, der zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit und der Berufschancen beiträgt. Der Austausch von Hochschulmitarbeitern hat vergleichbar günstige Auswirkungen, und zwar sowohl für die Teilnehmer als auch für entsendende und gastgebende Einrichtungen.

Eine europäische Erfolgsgeschichte

Kaum ein anderes von der Europäischen Union aufgelegtes Programm kann ein derart starkes europaweites Echo aufweisen wie das ERASMUS-Programm. Die überwiegende Mehrheit europäischer Hochschulen nimmt an ERASMUS teil. Seit seiner Einführung im Jahr 1987 haben sich bereits mehr als 2,2 Millionen Studierende und 250.000 Hochschullehrer sowie ab 1997 auch andere Hochschulmitarbeiter beteiligt (auch diese Art des Austauschs wurde 2007 weiter ausgedehnt). Das Jahresbudget liegt bei über 450 Millionen Euro, mehr als 4.000 Hochschuleinrichtungen in 33 Ländern nehmen teil, und weitere stehen auf der Warteliste.

Hochschulpartnerschaften des Geographischen Instituts

Frankreich

Dijon, Université de Bourgogne
Montpellier, Université Montpellier I

Italien
Rom, Sapienza Università di Roma

Niederlande
Utrecht, Universiteit Utrecht

Österreich
Graz, Karl-Franzens-Universität Graz

Portugal
Lissabon, Universidade de Lisboa, Instituto de Geografia e Ordenamento do Território

Schottland (Vereinigtes Königreich)
Dumfries, University of Glasgow, School of Interdisciplinary Studies

Schweden
Göteborg, Göteborgs universitet

Spanien
Madrid, Universidad Autónoma de Madrid
Madrid, Universidad Complutense de Madrid
Valencia, Universitat de Valencia
Vigo, Universidad de Vigo, Facultade de Ciencias do Mar

Tschechische Republik
Prag, Charles University Prague

Ungarn
Budapest, Eötvös Loránd Tudományegyetem (ELTE)
Pécs, Pécsi Tudományegyetem

 

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