„Gutenberg Biographics“: Verzeichnis der Professorinnen und Professoren der Universität Mainz

Gutenberg BiographicsPassend zum Jubiläumsjahr, eröffnet Ihnen Gutenberg Biographics einen ganz besonderen Einblick in die Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der frühneuzeitlichen Mainzer Universität: welche Professorinnen und Professoren haben hier gelehrt und den Ruf unserer Universität mit begründet?

Was umfasst Gutenberg Biographics?
In Gutenberg Biographics sind bislang alle Rektoren sowie die Gründungsprofessoren der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit Volleinträgen vorhanden. Eine Vielzahl weiterer Professorinnen und Professoren wurden mit Basisdaten aufgenommen. In der ersten Bearbeitungsstufe werden alle Professorinnen und Professoren der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bis 1973 erfasst. Der Datenbestand ist derzeit noch im Aufbau und wird laufend ergänzt.

Was bietet Ihnen Gutenberg Biographics?
Systematischen Zugriff über verschiedene Listen

  • Alphabetische Namensliste
  • Liste der Fakultäten und Fachbereiche
  • Übersicht aller Fachgebiete der Professorinnen und Professoren

Suchfunktion nach

  • Namen
  • Orten
  • sonstigen Begriffen in allen Einträgen

Verlinkung zu anderen Online-Ressourcen wie

  • Wikipedia
  • Munzinger Archiv
  • Bibliothekskataloge uvm.

Schauen Sie selbst:
gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/

Haben Sie Fragen?
Sie erreichen uns unter: uarchiv@uni-mainz.de

Gutenberg Biographics ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universitätsbibliothek Mainz, des Forschungsverbunds Universitätsgeschichte, der Akademie der Wissenschaften und Literatur | Mainz und des Instituts für geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz.

 

Tag der Archive am 05.03.

Am Samstag, den 05.03.2016 findet in Mainz der „Tag der Archive“ statt. Aus diesem Anlass präsentieren die Mainzer Archive von 10.00 bis 16.00 Uhr in der Schule des Sehens eine Ausstellung zur Geschichte der JGU.
Darüber hinaus werden Filme und Fotos zur Universitätsgeschichte gezeigt. Im Rahmenprogramm werden außerdem um 11 Uhr eine kabarettistische Hommage an Hanns Dieter Hüsch sowie um 14 Uhr eine Campusführung angeboten.

Einen Lageplan mit der Schule des Sehens finden Sie hier.

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Vorlesungsreihe „Die Geschichte der Universität Mainz ab 1946“

ausstellungAm Dienstag, den 24.11. startet die diesjährige Vorlesungsreihe Universität im Rathaus.

Sie steht unter dem Thema „Die Geschichte der Universität Mainz ab 1946“ und wurde vom Forschungsverbund Universitätsgeschichte unter Beteiligung des Universitätsarchivs organisiert.

Weitere Informationen und das genaue Programm finden Sie hier.

Archivportal D startet am 24.9. – Universitätsarchiv Mainz ist dabei

Projektlogo des Archivportals-D
Auf dem Deutschen Archivtag in Magdeburg wird am 24.9. das neue Archivportal D offiziell freigeschaltet.

Im Archivportal-D werden Informationen zu Archivbeständen sowie digitalisierte Archivalien deutscher Archive für die Nutzung online bereitgestellt. Damit steht erstmals ein Portal zur Verfügung, mit dem deutschlandweit in den Findmitteln der teilnehmenden Archive recherchiert werden kann.

Das Archivportal D ist ein Teilprojekt der Deutschen Digitalen Bibliothek, die sich zum Ziel gesetzt hat, einen spartenübergreifenden Zugang zu Kulturgut in deutschen Bibliotheken, Archiven und Museen zu ermöglichen.

Auch das Universitätsarchiv Mainz nimmt am Archivportal D teil. In den vergangenen Monaten wurden mit hohem Aufwand die Beständeübersicht des Archivs aktualisiert und die vorhandenen Findmittel für den Import in das neue Portal vorbereitet. Jetzt sind die Bestände des Universitätsarchivs Mainz erstmals in ihrer Gesamtheit online recherchierbar. Die einfache bzw. erweiterte Suche ist dabei ebenso möglich, wie die Verwendung von Suchfiltern sowie die Recherche in der Beständeübersicht mithilfe der Baumstruktur.

DigiBaeck – das Archiv des Leo-Baeck-Instituts ist online

Das Leo Baeck Institut (LBI) ist eine Dokumentations- und Forschungsstätte für die Geschichte und Kultur des deutschsprachigen Judentums.

Das Archiv des Instituts ist seit dem 16. Oktober digital zugänglich. Es umfasst Dokumente, Kunst- und Tonwerke verschiedenster Provenienz zu Albert Einstein, Martin Buber, Franz Rosenzweig, der Familie Mendelssohn, Max Liebermann u.a.m., aber auch z.B. jüdische liturgische Musik der 1920er Jahre.

Mehr unter DigiBaeck.

Neuer Universitätsarchivar

Liebe Besucherinnen und Besucher,

der neue Universitätsarchivar in Mainz seit dem 1. August 2012 heißt Dr. Christian George.
Er studierte Geschichte in Bonn und promovierte zu einem Thema zur Studentengeschichte.
Im Bonner Universitätsarchiv, wo er als studentische und wissenschaftliche Hilfskraft gearbeitet hat, entstand seine Begeisterung für den Beruf des Archivars.
Nach dem Studium war er Archivar am Landeshauptarchiv Koblenz, bevor er dort sein Referendariat für den höheren Archivdienst absolvierte.

Wenn Sie Fragen zur Geschichte der Universität Mainz haben oder wissen wollen, was ein Archivar so macht, können Sie sich gerne an Herrn George wenden.
Wo: Zentralbibliothek, Raum 00-233 (EG, direkt neben dem Sitzungszimmer)
Lesen Sie auf unserer Webseite weitere Informationen.

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