Am 8. März 2013 hat das Stück „Grimm. Ein deutsches Märchen” unter der Inszenierung von Jan-Christoph Gockel im Kleinen Haus des Staatstheaters Mainz Premiere gefeiert.
Im Stück geht es sowohl um die Biographie der Brüder Grimm als auch um ihre Märchen. Nacheinander begibt man sich als Zuschauer auf eine Reise durch die einzelnen Lebensstationen der Grimms. Schon früh wird Jacob und Wilhelm Grimm klar, dass sie beruflich Märchensammler werden wollen. Absolutes Highlight bei „Grimm. Ein deutsches Märchen” sind die von Michael Pietsch geschaffenen Marionetten. Zu jeder Person existiert eine Marionette, die dem Original-Schauspieler in Aussehen und Kleidung nahezu gleicht. Die Marionetten verkörpern mal Märchenfiguren, mal historische Gestalten und mal das Ich der jeweiligen Person. Gemeinsam mit den Marionetten begeben sich die Schauspieler auf eine Ebene zwischen Realität und Märchen.
Im Beitrag von Sabrina erfahrt ihr noch mehr über die Inszenierung des Stückes.
Weitere Vorstellungen im Kleinen Haus in Mainz sind am 15. und 20. April sowie am 23. Mai 2013 zu sehen.
Grimm. Ein deutsches Märchen Theaterbericht Teil 1
Grimm. Ein deutsches Märchen Theaterbericht Teil 2
(Beitrag vom 20. März und vom 10. April 2013)